Mi, 17:35 Uhr
18.09.2013
Ein Wohn-Hoch-Haus wird es werden
Rund 50 Frauen und Männer wollten sich am späten Nachmittag über die neuen Formen und Möglichkeiten des Grimmelhof-Projektes vom Jugendsozialwerk Nordhausen informieren. Die nnz war für Sie dabei...
Die nnz hatte bereits vor einigen Wochen erstmals über das Vorhaben berichtet, das gemeinsam mit den privaten Investoren Heck und Wagner realisiert werden soll. In das ehemalige RFT-Gebäude soll barrierefreies Wohnen etabliert werden. Das Jugendsozialwerk setzt hierbei vor allem auf Wohngemeinschaften. Sieben Monate noch bleibt Zeit, die Feinheiten des Vorhaben umzusetzen.
Fünf Wohngemeinschaften auf drei Etagen sollen entstehen, komplettiert mit einer Tagespflege mit 15 Plätzen, die montags bis freitags arbeitet und einem Pflegedienst, die frei gewählt werden können. In den anderen fünf Etagen des Achtgeschossers sollen 1- bis 3-Raumwohnungen geschaffen werden. In Summe wird das gesamte Haus ein Wohnhaus werden, das in den Monaten nach der Eröffnung noch durch weitere Komponenten erweitert werden kann und auf jeden Fall eine Begegnungsstätte beherbergen wird.
Holger Richter von der JUSOWE-Geschäftsführung freute sich, dass das Interesse so groß war, erläuterte, das in den Wohngemeinschaften jedes WG-Mitglied über sein eigenes Zimmer zwischen 15 und 17 Quadratmeter inklusive Bad verfügt. Jede WG hat darüber hinaus eine gemeinsame Küche und ein Gemeinschaftszimmer.
Dann kamen die Fragen: Für 200 Euro pro Person zusätzlich kann eine Hauswirtschaftskraft die Mieter im Alltagsleben unterstützen. Für das normale Einzelzimmer sind 370 Euro kalt zu zahlen, warm sind das 450 Euro. Kritisiert wurde von einigen Interessenten die mangelnde Information seitens der privaten Investoren für die Wohnungen über dem JUSOWE-Areal.
Autor: nnzDie nnz hatte bereits vor einigen Wochen erstmals über das Vorhaben berichtet, das gemeinsam mit den privaten Investoren Heck und Wagner realisiert werden soll. In das ehemalige RFT-Gebäude soll barrierefreies Wohnen etabliert werden. Das Jugendsozialwerk setzt hierbei vor allem auf Wohngemeinschaften. Sieben Monate noch bleibt Zeit, die Feinheiten des Vorhaben umzusetzen.
Fünf Wohngemeinschaften auf drei Etagen sollen entstehen, komplettiert mit einer Tagespflege mit 15 Plätzen, die montags bis freitags arbeitet und einem Pflegedienst, die frei gewählt werden können. In den anderen fünf Etagen des Achtgeschossers sollen 1- bis 3-Raumwohnungen geschaffen werden. In Summe wird das gesamte Haus ein Wohnhaus werden, das in den Monaten nach der Eröffnung noch durch weitere Komponenten erweitert werden kann und auf jeden Fall eine Begegnungsstätte beherbergen wird.
Holger Richter von der JUSOWE-Geschäftsführung freute sich, dass das Interesse so groß war, erläuterte, das in den Wohngemeinschaften jedes WG-Mitglied über sein eigenes Zimmer zwischen 15 und 17 Quadratmeter inklusive Bad verfügt. Jede WG hat darüber hinaus eine gemeinsame Küche und ein Gemeinschaftszimmer.
Dann kamen die Fragen: Für 200 Euro pro Person zusätzlich kann eine Hauswirtschaftskraft die Mieter im Alltagsleben unterstützen. Für das normale Einzelzimmer sind 370 Euro kalt zu zahlen, warm sind das 450 Euro. Kritisiert wurde von einigen Interessenten die mangelnde Information seitens der privaten Investoren für die Wohnungen über dem JUSOWE-Areal.



