Fr, 09:10 Uhr
06.09.2013
In Stempeda wird geklärt
Im April 2013 wurde die dezentrale Kläranlage in Stempeda durch den Stadtentwässerungsbetrieb Nordhausen in Betrieb genommen. Zuständig ist sie für die Behandlung der gesamten Schmutzwässer aus Stempeda und Rodishain...
Etwa die Hälfte der betroffenen Grundstückseigentümer sind mittlerweile schon an die neue Kläranlage angeschlossen, informiert Toralf Kanowski, Technischer Leiter beim Stadtentwässerungsbetrieb. Gebaut wurde seit September vergangenen Jahres. Nach nur 8 Monaten Bauzeit konnte die Kläranlage ihren Dienst aufnehmen. Eigentlich war diese schon im Dezember 2012 fast fertig. Nur gab es zu dieser Zeit noch keinen Strom für die Betreibung, da seit 2013 ein neuer Energieversorger für diese Region zuständig ist.
Im vergangenen Jahr berichtete eine Zeitung in Sachsen-Anhalt, dass das Schmutzwasser aus Stempeda lieber nach Rottleberode geleitet werden soll, da der Neubau der Kläranlage knapp 900.000 Euro kosten würde. Diese Aussage ist so nicht richtig. Insgesamt hat sie rund 450.000 Euro gekostet. Im Zusammenhang mit dem Bau der Kläranlage wurde auch in einer Straße noch eine Kanalisation verlegt, informiert Kanowski.
Ursprünglich sollte der Freistaat Thüringen sich mit Fördermitteln an den Kosten beteiligen, leider war dies aber nicht möglich. Letztendlich wurde der Bau der Stempedaer Kläranlage im Nordhäuser Stadtrat beschlossen.
Autor: redEtwa die Hälfte der betroffenen Grundstückseigentümer sind mittlerweile schon an die neue Kläranlage angeschlossen, informiert Toralf Kanowski, Technischer Leiter beim Stadtentwässerungsbetrieb. Gebaut wurde seit September vergangenen Jahres. Nach nur 8 Monaten Bauzeit konnte die Kläranlage ihren Dienst aufnehmen. Eigentlich war diese schon im Dezember 2012 fast fertig. Nur gab es zu dieser Zeit noch keinen Strom für die Betreibung, da seit 2013 ein neuer Energieversorger für diese Region zuständig ist.
Im vergangenen Jahr berichtete eine Zeitung in Sachsen-Anhalt, dass das Schmutzwasser aus Stempeda lieber nach Rottleberode geleitet werden soll, da der Neubau der Kläranlage knapp 900.000 Euro kosten würde. Diese Aussage ist so nicht richtig. Insgesamt hat sie rund 450.000 Euro gekostet. Im Zusammenhang mit dem Bau der Kläranlage wurde auch in einer Straße noch eine Kanalisation verlegt, informiert Kanowski.
Ursprünglich sollte der Freistaat Thüringen sich mit Fördermitteln an den Kosten beteiligen, leider war dies aber nicht möglich. Letztendlich wurde der Bau der Stempedaer Kläranlage im Nordhäuser Stadtrat beschlossen.


