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Mi, 18:26 Uhr
04.09.2013

Auf Schusters Rappen Nepal entdecken

Das Königreich Nepal im Himalayagebirge übt seit langem eine Faszination auf Individualreisende und Trekkingtouristen aus. Zwischen dem Tibet-Plateau und Indien liegt das Land, dessen Hauptstadt Katmandu zum Weltkulturerbe gehört. Nachdem das Land lange Jahre vom Bürgerkrieg und maoistischen Kämpfen erschüttert war, sind die Reisebedingungen zunehmest sicher...

Pavillon (Foto: nepal-himalaya-pavillon.de) Pavillon (Foto: nepal-himalaya-pavillon.de)

Der Frieden tut dem Land zusehends gut und trotz der steigenden Beliebtheit bei Touristen, ist Nepal ein Land, das nicht auf Massentourismus setzt. Auf www.enjoy-nepal.de finden sich zahlreiche gut recherchierte Informationen rund um Reisen und Touren nach Nepal.

Auf Schusters Rappen den Himalayastaat entdecken

Die faszinierende Berglandschaft Nepals begeistert Outdoorfans. Der Mount Everest und das Annapurnamassiv gehören zu den bekanntesten Trekkingoptionen. Besonders beeindruckend ist aber eine Tour durch das Mustanggebiet. Bis vor gut zwanzig Jahren war das ehemalige Königreich für den Tourismus noch gar nicht geöffnet. Entlang eines alten Karawanenweges, kann man die Unberührtheit der Region entdecken und dabei eine mittlerweile doch selten gewordene Ursprünglichkeit in die buddhistische Kulturlandschaft. Es ist wie eine Reise in die Vergangenheit, das Mustangtal mit der Hauptstadt Lo Manthang und die zahlreichen umliegenden Klöster zeugen von der großen Spiritualität des Buddhismus im Himalaya.

Katmandu: zwischen Kultur und Backpacker-Mekka

Zurück in Katmandu erlebt man zwei Welten in einer Stadt. Während die denkmalgeschützte Altstadt rund um den Durbar-Platz. In der Altstadt gibt es zahlreiche Tempel, Klosteranlagen oder Stuppas. Ganz anders ist das Thamel-Viertel. Es ist der Startpunkt der meisten Backpacker. Hier locken internationale Restaurants, Bars, Massagestudios, Tätowierer, Shops und Reiseveranstalter um die Gunst der Touristen. Abends wandelt sich das Stadtteil in eine Partymeile und die Backpackerszene trifft sich auf der Straße oder in den zahlreichen Bars zum Feiern.

Fernöstliches Flair im Bayrischen Wald

In Wiesent, im Bayrischen Wald, steht der Nepal-Himalaya-Tempel (www.nepal-himalaya-pavillon.de) und feierte jüngst das zehnjährige Bestehen. Der ehemalige Expo-Pavillon informiert über die Kultur und Faszination des Himalayastaates. Die große Gartenanlage lockt zum Entspannen und zahlreiche Veranstaltungen informieren rund ums Jahr über Nepal.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
05.09.2013, 08:10 Uhr
Ist ja alles herrlich anzusehen
Ganz große Klasse.
Da weiss ich jetzt wenigstens, wo der nächste Urlaub hingehen soll.
Man war ja schon fast überall und es macht sich so langsam eine Urlaubsmüdigkeit breit.
Die wenigen Orte die noch nicht bekannt und bereist wurden, sind die Kriesengebiete.
Dort kann man noch etwas erleben.
Zum Beispiel in Angola Minen suchen und ausbuddeln.
Oder in Nigeria unter fachkundiger Anleitung Restmunition verschiessen.
Oder Wasser und Hirsebrei an die hungerden Einwohner verteilen.
Ach dort gibt es so viel zu sehen und zu erleben.
Aber das Himalayagebirge mit seiner unberührten Natur hat schon etwas.
Man kann dort so hoch auf die Berge steigen, dass man gar nicht merkt, dass einen schon die Luft knapp wird und die ersten Fußzehen abgefroren sind.
Eben Abenteuer pur.
Was ist denn da schon der Harz?
Luchse und Wildkatzen..
Wie Langweilig!
Oder der Schwarzwald und die Nord-und Ostsee.
Nee, dann doch lieber dorthin, wo es was zu sehen gibt.
Und mit ein bisschen Glück wird man in Ägypten beim Besuch der Pyramiden, in Echtzeit als Geisel genommen.
Da kommt doch kein Urlaubgebiet in Deutschland mit, es sei denn, Herr Rösner und Degowski sind gerade auf Hafturlaub.
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