Von Triebwagen erfasst
Auf den Gleisen der Harzer Schmalspurbahnen hat sich kurz nach 18.30 Uhr ein schwerer Unfall ereignet. Wir haben für Sie die ersten Einzelheiten...
Unfall auf HSB-Gleisen (Foto: nnz)
Das Unglück ereignete sich rund 300 Meter vor dem Haltepunkt "Hesseröder Straße". Dabei wurde eine 25 Jahre alte Frau vom Triebwagen der HSB erfasst und schwerst verletzt, der in Richtung Nordhausen unterwegs war.
Notarzt fährt zum Einsatzort (Foto: nnz)
Wie es zu dem Unglück kam, kann noch nicht zweifelsfrei gesagt werden. Nach Informationen der nnz könnte das Opfer seinem Hund hinterhergelaufen sein. Warum es den Triebwagen nicht hörte, muss noch geklärt werden. Möglich wäre, dass sie Knopfhörer in den Ohren hatte.
Die Verletzte wurde ins Südharz Klinikum gebracht. Der Triebwagenführer musste abgelöst werden.
Autor: red
Kommentare
bahnunfall
wie kann es sein das dann Leute kommen und sagen mir endlich kommt mal die Feuerwehr und macht das Unkraut weg wie herzlos kann man sein und nur an sowas denken ,ich hab sie angesprochen und den war das egal ich könnte kotzen denkt denn keiner mal an das arme Mädchen ? ich hoffe sie schafft es
Harzer_jung
23.08.2013, 03:04 Uhr
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Wolfi65
23.08.2013, 10:27 Uhr
Was hat das
"Arme Mädchen" im Gefahrenbereich eines Gleises zu suchen? Den Weg zu einem ungeliebten Bahn-oder Wegübergang abkürzen?
Oder wurde sie durch ein gefährliches Tier verfolgt? Oder hat man sich beim Brombeerpflücken den Allerwertesten abfahren Lassen? Oder ist sie etwa Blind? Fragen über Fragen.
whiterzauberhase
23.08.2013, 10:45 Uhr
Mein Mitgefühl
Schlimm was da passiert ist. Aber mein Mitgefühl gilt auch den eingesetzten Rettungskräften. Mann kann nur hoffen das sie das gut verarbeiten und vor allem das es der Verletzten Frau bald besser geht.
-----7
23.08.2013, 10:59 Uhr
@Wolfi65
Was hat man Ihnen nur angetan, dass Sie ständig solche misanthropen Kommentare schreiben müssen? Da wird eine junge Frau schwer verletzt und Sie streuen noch Salz in die Wunde und argumentieren hier mit Verfolgungsjagten von wilden Tieren, oder vom Abfahren des Hinterns. Was ist in Ihrem Leben nur falsch gelaufen, dass Sie hier so gefühlskalt in vielerlei Hinsicht debattieren wollen?
Nicht nur die junge Frau und der Zugführer, sondern auch Sie Wolfi65 tun mir leid. Möge es allen bald besser gehen.
NDHler
23.08.2013, 11:23 Uhr
@Jens Körner (1974)
Bei Wolfi65 habe ich da jegliche Hoffnung verloren. Da vergeht kaum ne Stunde am Tag wo nicht irgendein sinnfreier Kommentar gepostet wird. Manchmal, wie hier, ist das für Außenstehende aber erst Recht für Betroffene nicht mehr zu ertragen! Kommt wohl davon wenn man nichts Besseres zu tun hat! Ich kann allen Beteiligten auch nur gute Besserung wünschen!
Wolfi65
23.08.2013, 11:34 Uhr
Wer sich in Gefahr begibt..
Ich bin nicht gefühlskalt.
Aber wenn ich hier ständig lesen muss, wie sich Menschen durch fahrlässiges Handeln, selbst in Gefahr begeben, dann kann ich nicht anders.
Solche Menschen (Alter 25) machen es den Kindern und Jugendlichen vor.
Bei Rot über die Ampel.
Bei geschlossenen Schranken drunter durch.
Durch die Gleise laufen.
Mit dem Kinderwagen dicht an der Bahnsteigkante stehen.
Alles solche Faxen.
Wolfi65
23.08.2013, 14:19 Uhr
Nochmal für die Hinterbänkler
Die Frau hat sich unberechtigt im Gefahrenbereich eines Gleises der Freien Strecke aufgehalten und wurde angefahren.
Wenn man sich nicht im Gefahrenbereich eines Gleises aufhält, dann kann man durch ein Schienenfahrzeug mit seinem dazu gehörenden Abmaßen(Lichtraumprofil) auch nicht angefahren werden.
Luisa07
23.08.2013, 15:45 Uhr
bahnnfall
Denkt mal jemand an den jungen Triebwagen Fahrer der noch nicht so lange fährt? Das Mädel hat ihm doch für immer ne schreckliche Erinnerung gesetzt...
20210305
23.08.2013, 16:52 Uhr
Unfall konnte vermieden werden
Dort gehört von beiden Seiten ein Zaun hin, der bis zum Altentorbahnhof geht! Durch das angrenzende Wohngebiet Hadenbergstraße und die Schule spielen sehr oft viele Kinder dort. Hundehalter sind auch oft dort unterwegs.
Wolfi65
23.08.2013, 17:01 Uhr
Kann man machen
Man kann zum Beispiel auch die Hochgeschwindigkeitsstrecken in Deutschland einzäunen, damit sich Niemand unberechtigt an die Gleise nähert.
Bloß stehen dann immer die Kosten und die laufenden Kosten für die Einzäunung von Eisenbahnstrecken gegenüber.
Keiner will das bezahlen und an die Börse will die Bahn ja irgendwann auch noch gehen.
Bei der Harzbahn sieht das ähnlich aus.
So eine Privatbahn muss ständig ins Portemonnaie schauen.
Und so schlimm wie sich das anhört, aber wegen eines Vorfalles wird so eine Investition nicht getätigt.
So lange wie dort nicht mehr passiert, bleibt es beim alten Zustand, es sei denn, dass genug Beschwerden beim EBA (Eisenbahn-Bundesamt) eingehen.
Dann könnte sich was ändern.
Vorher wird es wohl bei Willensbekundungen bleiben.
Vielleicht zeigt sich aber auch die Stadt NDH in dieser Angelegenheit gnädig?
whiterzauberhase
23.08.2013, 17:12 Uhr
@Wolfi
Also ich muss mal sagen Sie sind doch so ein Vertreter wie Alfred Tetzlaff. An allem was zu meckern und was zu verbessern. Man sollte eben auch mal das gegebene hinnehmen und eben auch mal Anteilnahme nehmen können. Und wenn sich Menschen eben selbstständig durch Fahrlässigkeit in Gefahr bringen denn sind auch noch Rettungsorganisationen da die ihnen dann eben auch helfen. Lassen Sie doch einfach ihr Gemaule und nehmen Sie mal Anteil da Sie ja nicht, wie Sie selber sagten Gefühlskalt sind. Bedauernswert finde ich alle die mit in den Unfall inbolviert waren. On eben der Fahrer, das Opfer, die BF Nordhausen, die Ärzte oder Sanitäter die vor Ort waren und auch die Kollegen der PI Nordhausen
Luisa07
23.08.2013, 17:42 Uhr
Deutschland einzäunen
In solches Gebiet an Bahnstrecken und in der pampa muss man wenn überhaupt einfach mit offenen Ohren und Augen durch diewWelt spazieren. Die hat doch selbst schuld. Man rennt ja wohl nicht einfach so über schienen.
Wolfi65
23.08.2013, 17:56 Uhr
So einfach kann man das nicht hinnehmen,
denn hier hat Jemand gegen grundsätzliche Vorschriften verstoßen.
Der Aufenthalt in den Gleisen ist grundsätzlich verboten.
Für was soll ich mich denn da entschuldigen?@weisserzauberhase
Was passiert ist, hätte verhindert werden können, aber man ist ja immer der Meinung, alles beherrschen zu können.
Und das ist eben bei Außenstehenden der DBAG nicht der Fall, da man eine gewisse Schule nicht durchlaufen hat.
Diese Grundsätzlichen Vorschriften und Maßnahmen habe ich schon vor 30 Jahren in der Lehre eingetrichtert bekommen und habe immer versucht diese so gut wie möglich einzuhalten.
Deswegen bin ich noch am Leben und klebe nicht an dem Schienenräumer eines ICE.
In den letzten Jahren habe ich leider nicht mehr die Möglichkeit gehabt, mich für das Unternehmen Zukunft einzusetzen.
Wenn ich solche Unfälle mitbekomme, bin ich auch ein wenig froh, nicht mehr in den Gleisen arbeiten zu müssen.
Aber das nur am Rande.
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