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Di, 12:42 Uhr
13.08.2013

Danke, Frau Müller!

Eine Gleichstellungsbauftragte und ein 12 Jahre altes Motiv für einen Bildschirmhintergrund - das waren die Zutaten für einen Medienhype, der die nnz sogar in den journalistischen Online-Olymp beförderte. Wir haben Reaktionen gesammelt...


Wir haben in den zurückliegenden Tagen sehr viele Zuschriften zu unserer Debatte mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Nordhausen zu einem zwölf Jahre alten nnz-Anzeigenmotiv bekommen. Die Meinungen gehen von wüsten Beschimpfungen, meist anonym, über das Kontaktformular, über Durchhalteparolen bis zu totaler Zustimmung, dies meist in den Kommentaren. Uns wird Sexismus vorgeworfen, unsere Mitarbeiter werden als "alte Säcke" bezeichnet, unsere Frauen als total "verblödet" dargestellt.
So richtig hochgekocht wurde das ganze aber erst durch Einträge bei Twitter und Facebook.


Wir wollen Ihnen an dieser Stelle - völlig wertfrei - Kommentare, Mails oder Zuschriften anbieten, die uns quasi nach der Veröffentlichung eines Artikels bei Spiegel Online erreichten. Los gehts:



Sehr geehrter Herr Greiner,

ich habe gerade den Spiegel-Online-Artikel über ihre Werbung gelesen

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sexsismus-nnz-online-de-haelt-an-umstrittener-anzeige-fest-a-916077.html

und möchte Sie in Ihrer Haltung unterstützen, dass Sie den gut vernetzten und organisierten Moralaposteln und Feministen keine Rechenschaft schuldig sind. Lassen Sie sich auf keine Diskussionen ein. Die Werbung ist erfrischend und auch für jede Frau, die mit sich selbst im Reinen ist witzig. Unterwerfen Sie sich nicht der Meinungsdiktatur von Frauenverbänden und Weltverbesserern die für uns alle festlegen wollen, was wir sagen dürfen und was nicht.
Mit herzlichen Grüßen aus Hamburg
Felix Karte

Ich habe gerade den Artikel auf SPIEGLEonline gelesen. ICH finde Ihre Anzeige KLASSE! Weiter so!

Immer diese entsetzlichen Gender-Aktivistinnen, das ist ja widerlich...
Harm Rykena

Liebe alte Herren der nnz-online!

Wie schnell kommen eigentlich Eure Mütter? Wie sind Eure so Frauen gebaut? Und machen Eure Töchter was man Ihnen sagt?

Mit patriarchalischem Gruß und Klaps auf den Allerwertesten,
A. Walz

Sehr geehrter Herr Greiner,

eben las ich in SPIEGEL ONLINE Ihren Dialog mit Frau Stefani Müller. Sie sind wohl nicht von hier? Sehen Sie: Herr Brüderle hatte einer Frau was Nettes gesagt - und wurde von der emanzopathologischen Männerfresser-Mafia publizistisch gelyncht. Kennen Sie das 18/1-Großplakat der AXA, wo eine junge, super gestylte Frau sich über grauhaarige Männer lustig macht? Männerfeindlich und daher ganz prima. Oder den Suchard-TV-Spot, wo ein junger Mann von seiner Freundin als Oberdepp vorgeführt wird? Männerfeindlich und daher prima. Wenn Sie aber dasselbe in die falsche Richtung publizieren, dann sind Sie allemal der Gottseibeiuns.

Ich fände es schön, wenn Sie Stehvermögen bewiesen und sich nicht von der schminkenden Mafia verbiegen ließen...

Mit freundlichen Grüßen aus London
Karl-Reiner Riedlinger

Hallo liebe Redaktion,
Ihre Werbung, "Die Neue", ist eine feine Sache. Ich kann nicht verstehen, warum sich andere darüber aufregen. Der Aufreger hat aber auch guter Seiten, ich habe Sie dadurch gefunden. Schön, dass es Sie gibt! Übrigens, ich bin 68.
Mit freundlichen Grüßen
Ch. Hildebrand

Alldieweil vom sog. 'Westen' bezahlte feministische Agitproptussen wie 'femen' oder 'pussy riot' nackt herumhüpfen und lustige abgeschnittene Hodensäcke
http://medien-luegen.blogspot.de/2013/06/feminismus-neu-von-der.html
schwenken, während berufsmäßige Sexistinnen wie das Frollein Müller hochoffiziell und in staatsfeministischem Auftrag ihre Wühlarbeit zur Diskriminierung der Männer verrichten, bringt es eine Anzeige der nnz zu einem neuerlichen, wieder von einschlägigen Kadern angezetteltem #- Aufschrei, wie man dem Krampfblättchen und Sprachrohr der neuen deutschen Verblödung, der \'Speigelin\' entnehmen kann.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sexsismus-nnz-online-de-haelt-an-umstrittener-anzeige-fest-a-916077.html
Der Verständige stellt darob eine treffsichere Diagnose über die Befindlichkeit der veröffentlichten Meinung: Akute Vaginophrenie.
Holger Sulz

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,

mit Erschrecken musste ich einen kritischen Artikel auf Spiegel online lesen, in dem ihre Werbeanzeige mit angeblich sexistischem Material angeprangert wurde.

Von meiner Seite:
1. Super PR! Ich bin dadurch aufmerksam geworden.
Also: Ziel erfüllt.
2. ich finde die Anzeige an sich nicht sexistisch. Natürlich ist der Slogan hier zweideutig, aber ein gewisser Humor ist dem Allgemeinbürger doch wohl zu zu trauen. Daher sehe ich hier keinen Tabu-Bruch! Auch wenn sich eine gewisse Frau Müller darüber aufregt, vielleicht, um sich selbst eine scheinbare Funktion zu geben, so sollte hier doch ein gewisses Quantum an Freiheit der Medien existieren.
Meines Erachtens nach empfinde ich eine Debatte über ihre Anzeige als überflüssig. Sie als Redaktion wussten einfach, das Geschick mit Slogans und Bildern umzugehen zu nutzen. ... und seien wir ehrlich, da sind Sie und bleiben Sie nicht die letzten.

Mit freundlichen Grüßen
Felix Schmidt

Ja, das Anzeigenmotiv ist sexistisch
und das hat nichts mit redaktioneller
Freiheit zu tun! Arme alte Männer.
Holger Dreiseitel



Grade habe ich den Spiegel Artikel gelesen.
Lasst euch nicht unterkriegen! Über die Werbung musste man echt schmunzeln!
Schöne Grüße aus Bremen
Artur Rzepka

Mag ja sein, dass Redaktion und Verantwortliche nur aus Männern bestehen, die bei 'Frau' lediglich an 'Titten', 'Orgasmus' und 'Gehorsam' denken können.

Mag ja sogar sein, dass Sie das humorvoll verstehen und Ihre Frauen besser behandeln. Obwohl ich das angesichts der Reaktion nicht glaube. Wer heutzutage in der Presse arbeitet und noch nicht mitbekommen hat, dass und warum es eine Debatte über Sexismus gibt, der *will* es nicht verstehen.

Doch davon abgesehen: Sie machen diese Zeitung nicht für sich. Muss es wirklich sein, Frauen auf - sagen wir es offen: Ficken und Dienen zu reduzieren? Als ob Sie nicht wüssten, wie viele Männer das wörtlich verstehen. Vergewaltigungen in Ihrem Einzugsbereich bringen Sie vermutlich nicht zum Nachdenken, ebenso die kürzlichen Fälle, in denen Frauen über Jahre als Sklavinnen gehalten wurden. Fritzl anyone?

Schämen Sie sich. Nicht dafür, einen Fehler gemacht zu haben, obwohl man von Ihnen mehr erwarten dürfte (es sei denn, Sie sind eine Schülerzeitung).
Schämen Sie sich dafür, zu glauben, Sie hätten das Recht, besser zu wissen als Frauen, was akzeptabel ist.

Wieviele von Ihnen wurden bereits Opfer sexueller Gewalt? Wie viele von Ihnen wurden angetatscht, vergewaltigt, in den Gehorsam geprügelt?
Ja ne, ist klar. Aber sich über diejenigen erheben, denen so etwas droht.

Ihr Mangel an Einsicht, Empathie und menschlicher Größe ist schlichtweg armselig.

Ich wünsche Ihnen - ganz ehrlich - entsprechende Erfahrungen, denn anders begreifen Leute wie Sie es offenbar nicht.
Christine Kuhn

Sehr geehrter Herr Greiner,

vielen Dank, daß Sie noch auf Ihrer Meinungsfreiheit bestehen, obwohl der gutmenschliche Entrüstungssturm, losgetreten von einer "Gleichstellungsbeauftragten" auf Sie und die NNZ niedergeht.

Die große Mehrheit der Menschen hält die Aufregung für künstlich und dümmlich. Diese Mehrheit schreit nur eben nicht so laut.

Mit freundlichen Grüßen
A. Barth

Sehr geehrter Herr Greiner

Nun ist diese unsaegliche Geschichte bis nach Zurich geschwappt. Ihre Anzeige hat Aufsehen erregt und Ihre Zeitung ins Gespraech gebracht...somit hat sie ihren Zweck erfuellt.

Die meisten Gleichstellungsbeauftragten und anderen selbstgerechten Besserwisser und Amateur-Zensoren haben nie in Ihrem Leben einen Euro erwirtschaften muessen, sondern werden von steuerzahlenden Kleinunternehmern, die in einem beinharten Markt ueberleben muessen, durchgefüttert. Das, nicht die Anzeige, ist der Skandal. Wehe dem, der sowas politisch unkorrektes öffentlich ausspricht.

Bleiben Sie dran. Herzlich,
Patrick Held

Sehr geehrte NNZ Online,

ich muss sagen eure Kampagne ist spitze!
Nachdem ich den Artikel bei Spiegelonline gelesen habe http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sexismus-nnz-online-de-haelt-an-umstrittener-anzeige-fest-a-916077.html
dachte ich. Tickt diese werte Frau noch ganz richtig? Das ist eine ordentliche Werbung mit super Texten!
Bei mir hat sie gewirkt.

Die Frage ist warum möchte diese pseudo Moralhüterin Frau Müller denn in die Selbstbestimmungsrechte dieser netten jungen Frau auf dem Bild eingreifen? Sexismus wäre es, wenn die Frau dazu gezwungen worden wäre und sie nackt dort abgebildet wird. Ich finde es super, dass Sie sich nicht von dieser Frau Müller abziehen lassen.

Sie sollten mal die Gegenfrage stellen, wenn die Stadt dieses Amt des \"Gleichstellungsbeauftragten\" wirklich ernst nehmen würde, dann müsste jedes Jahr die Person wechseln, so dass 50% der Zeit männlich besetzt und 50% weiblich besetzt sind. Warum ist das nicht passiert.

Danke, dass ihr nicht aufgebt. Heutzutage wird auch jeder Mücke ein Elefant gemacht, nur weil sich jemand profilieren will.

Ihr habt jedenfalls einen treuen Leser dazugewonnen.

Beste Grüße,
TM

Sehr geehrter Herr Greiner,

lassen sie sich bitte nicht unterbuttern von einigen Berufsfeministinnen, die noch nie ihre Online-Zeitung gelesen haben und es auch nicht in Zukunft tun werden.

Bitte knicken sie nicht ein, sonst suchen sich diese Tugendwächter ein neues Opfer. Solche Menschen schöpfen aus gelungen Aktionen die Kraft für ihre weitere Umgestaltung der Gesellschaft nach ihrer Ideologie. Und nebenbei schüchtert die Stadt noch einen unbequemen Journalisten ein.

liebe Grüße und weitere kritische Beiträge wünscht
G. Fröhlich

Update:

Lieber Herr Greiner,

leider ist es bei Spiegel gängige Praxis einen Großteil von Kommentaren nicht freizuschalten. Allein zu Ihrem Thema habe ich zwei Kommentare verfasst und ihren Standpunkt unterstützt. Wahrscheinlich ist der Umfang der Foristen, die mit Ihnen sympathisieren noch viel größer als Sie denken.

Herzlichst
D. E.
Gera

Wird fortgesetzt
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Harzer_jung
13.08.2013, 13:57 Uhr
spon wird richtig seltsam
mittlerweile ist die Diskussion auf Spon nicht nur geschlossen, sondern ganz verschwunden, man kann die Debatte also nicht einmal mehr nachlesen! soviel zum Sturmgeschütz der Demokratie!

Fefe hat also doch recht wenn er den Spiegel als ehemaliges Nachtichtenmagazin bezeichnet!
preuswilfried
13.08.2013, 14:40 Uhr
Wie SPIEGEL-online zensiert
Heute vormittag postete ich kurz vor 10 Uhr im Anhang zum Artikel der Frau Steinmetz folgenen Text mit der Überschrift: was produziert Stefanie M.?:

Wie viel Euro zahlt die Stadt Nordhausen ihrer Angestellten Stefanie Müller(in) monatlich bzw. jährlich? Ich schätze mal 3000 € brutto monatlich bzw. 36000 € jährlich zuzüglich die Arbeitgeberanteile für die Sozialversicherung, zusammen summa summarum 40.000 €. Wenn’s etwas weniger ist, gilt das folgende genau so:
Was produziert Stefanie Müller(in) arbeitstäglich? Erst einmal besitzt sie einen Sessel und sitzt vor (oder hinter) einem Schreibtisch. Sodann verwandelt sie neues sauberes Papier in beschriebenes und somit in Altpapier, das sie in Ordnern sammelt, bzw. sie füllt IT-Speicher mit Bits und Bytes. Stellt Stefanie Müllerin eine Ware her, die der juristischen Person, von der sie ihre Euros erhält, Einnahmen ermöglichen? Gewiß nicht. Stefanie Müller(in) lebt von dem Geld, das z.B. die Kornbrenner in Nordhausen mit ihrer echten produktiven Arbeit erwirtschaften und das die Stadt Nordhausen ihnen als Gewerbesteuer wegnimmt. Wie nennt man Leute, die auf Kosten ihrer Nachbarn leben?
Wir werfen den Griechen vor, sie beschäftigten zu viele Menschen im Öffentlichen Dienst. Wir sollten uns an die eigene Nase fassen!!! Und Stefanie sollte Schnapsflaschen füllen und nicht Aktenordner!

Gegen 12:30 Uhr fand ich weder meinen Kommentar noch überhaupt einen der vielen anderen bereits veröffnetlichten. SP-onlein hat einfach alle Kommentare gelöscht. Erkenntnis hieraus: SP-onlein läßt nur politisch korrekte Meinung zu - und deren Inhalt bestimmen die SP-Redaktöre.

Herr Greiner, kämpfen wir für die freie Meinung!

Frage zum Schluß: welche Zoten riß z.B. der große Dichterfürst J.W. von Goethe?
Annett W.
13.08.2013, 15:24 Uhr
Gleiches mit Gleichem...
Sehr geehrter Herr Greiner,

ich finde es sehr interessant, dass nur Ihnen die Meinungsfreiheit zugestanden wird. Ich war der Meinung, dass jeder das Recht dazu hat. Aber gut, ich kann mich auch einmal irren.
meiner meinung nach
13.08.2013, 16:51 Uhr
Peinlich...
Tut mir leid, aber ich möchte mal etwas Wasser in den Wein giessen, den Sie sich vielleicht heute abend auf den Artikel in Spiegel online genehmigen werden. Die bloße Erwähnung in Spiegel online hat wenig mit dem Journalisten-Olymp zu tun. Wissen Sie, die Sache ist eigentlich nur peinlich...

Fragen Sie sich doch einmal, ob Sie eine Werbung dieser Art mit "nnz online" nötig haben. Das Anzeigenblatt, in welchem die Anzeige erschien, ist nicht gerade bekannt für seriösen Journalismus. Zufall oder nicht, es waren in der Vergangenheit dort u.a. mehrere Artikel zu finden, deren Inhalte eine gewisse Nähe ihrer Verfasser zu einer bestimmten grossen Sekte vermuten lassen... (dies ist, nebenbei gesagt, leicht im Internet recherchierbar).

Sehr geehrter Herr Greiner, Sie müssen sich einfach mal entscheiden zwischen seriösem und investigativem Journalismus für diese Region und populistischer Belanglosigkeit garniert mit versteckter Werbung in den Beiträgen der nnz.

In ersterem Fall wäre bzw. ist die nnz eine echte Bereicherung. Dann sollten Sie aber neutraler und sachlicher in der Darstellung sein und vor allem auf diese populistischen Umtriebe verzichten. Ansonsten verkommt die nnz nur zu einer Provinzchronik und nicht ernst zu nehmenden Forum für alle möglichen Weltkritisierer, mit dem Sie eben Ihr Brot verdienen.

Ich hätte diesen Beitrag wahrscheinlich nie geschrieben, wenn Sie nicht im o.g. Artikel nochmals NAMENTLICH "nachgetreten" hätten... Was soll das? Führen Sie Ihren eigenen Kampf und die Gunst der Leser und um das Medium, mit dem Sie Ihr Brot verdienen... im Interesse um fairen, kritischen Journalismus (über Inhalte auch von Anzeigen kann man immer diskutieren) aber nicht um mit Plattitüden die Lacher und Lästerer auf Ihre Seite zu ziehen und die Gegenseite damit bloßzustellen.

Sonst redet bald niemand mehr freiwillig mit Ihnen, weil man Angst haben müsste, öffentlich vorgeführt zu werden.
Albert
13.08.2013, 16:55 Uhr
Schade, Frau Müller
Frau Müller will sich nicht mehr an der Diskussion beteiligen. Sehr schade. "Sie habe als Gleichstellungsbeauftragte ja auch sonst noch genug zu tun."

(http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sexismus-nnz-online-de-haelt-an-umstrittener-anzeige-fest-a-916077.html) Ja was haben Sie denn zu tun ??? - Das ist es doch, was wir alle nicht wissen und uns auch nicht vorstellen können. Bitte, beantworten Sie uns doch diese Frage, sehr geehrte Frau Müller.
Big Boy
13.08.2013, 17:15 Uhr
Meiner Meinung nach
ist die nnz ein tolles Produkt und bereichert Ihre Region. Und vielleicht "meiner meinung nach", müssen die Jungs und Mädels (ich will nicht sexistisch sein) auch mal mit irgendwas Geld verdienen. Im Online-Bereich ist das nicht so einfach.

Ich möchte die Lokalredaktion in Deutschland sehen, die pausenlos investigativen Journalistmus anbietet. Da bleiben Sie lieber bei Spiegel Online - meiner Meinung nach. (Siehe heute)
PRO MEINUNGSFREIHEIT
16.08.2013, 15:27 Uhr
wo geht die Diskussion weiter?
Gratulation an die NNZ, sich nicht vom gruenrot-feministischen Mainstream unterbuttern zu lassen!

wo geht die Diskussion weiter?

Die im Spiegel-Forum wurde tatsaechlich nicht nur zensiert, sondern komplett aus dem Gedaechtnis der Geschichte eliminiert, quasi "vaporisiert", wie bei George Orwell (1984).

Irre, wie der grosse Spiegel solche Orwell-Methoden anwenden muss, wegen so einer Diskussion! Das zeigt, wie krank und verkrampft Deutschland geworden ist!

Ich fand das NNZ-Bild nicht im geringsten anstoessig. Den Spruch fand ich offen gesagt harmlos, nicht uebermaessig witzig, aber auch nicht sonderlich beleidigend und keinsfalls widerrechtlich. Was ich mir wuensche ist ein Deutschland mit Medien, die ohne Scheu offen, mit Witz und Intelligenz, immer und ueberall die gruenrote Medien- und Meinungsgleichschaltung provizieren, in bild, Word, Ton, Video, auf allen Ebenen, bis diese arrogante Meute, die eigentlich aus Weinerlingen besteht, intellektuell kollabieren, unter lautem Wehgeschrei erkennen, dass sie Herz und Geist der Menschen nicht dominieren koennen.
Derzeit tut es mir weh, wenn ich sehe, mit welcher Arroganz diese Besserwisser allueberall auftreten, und wie viele Freunde und Bekannte von mir sich in ihrem Denken und ihrer Ausdrucksweise sich der ekelhaften Gleichschaltung schon angepasst haben, um ja nie anzuecken.

Jeder, der aneckt, tut etwas fuer die Freiheit in diesem Land! ...egal ob der Spruch 100% gelungen ist oder nicht. Wer den Spiegel, besonders dann, wenn er solche Jammerartikel gruenfeministischer Gleichschaltung bringt, in die Knie zwingt, ist ein Held!
Zukunft
16.08.2013, 16:23 Uhr
Absichtlich Schaden?
Es laesst sich vermuten, dass diejenigen, die die Kampagne ausgeloest haben, der nnz Schaden wollten. Wer kann das sein? Ein altes, laercherliches Bild dafür auszusuchen ist eigentlich armseelig. Aber die dieses Bild bei Twitter veröffentlicht haben, erwarteten einen allgemeinen Aufschrei, sicher auch Spiegel online, der dann so wie erwartet nicht eingetreten ist. Eine Vielzahl von Menschen lässt sich nicht mehr so einfach manipulieren, das ist gut so.
Bodo Bagger
16.08.2013, 16:39 Uhr
tja hat da etwa
jemand seine verbindungen in netzwerken spielen lassen wollen und versucht über die große spon versucht medialen druck auf die nnz online aufzubauen? dumm gelaufen würde ich sagen.
clicks = werbekunden für die nnz, publicity, eine positionierung zum thema ferminisierung der gesellschaft. war doch wie ein elfmeter und dürfte den initatoren des artikels und ihren zielen eher geschadet, denn genützt haben.
rate mal
16.08.2013, 16:40 Uhr
Endlich
ist da jemand der das auf den Punkt bringt was mir schon lange unter den Nägeln brennt.
Danke PRO_Meinungsfreiheit, danke...
Mister X
16.08.2013, 18:06 Uhr
Politik und NNZ
Ich glaube auch, dass man diese Online-Zeitung am liebsten verbieten würde. Besonders die vielen Kommentare.

Ich kann mir lebhaft vorstellen, dass viele der Kommentare, den Politikern nicht gefallen. Genauso der ein oder andere Artikel. Da muss man nur an Herrn Schwarzberg denken.

Der ein oder andere Artikel könnte ja die Bevölkerung aufrütteln und das gefällt so manchem Politiker nicht, oder was glauben sie?

Denken sie einmal an die Berichte über und um den Autohof Sundhausen und jetzt haben wir das ganze womöglich mit der Biogasanlage vor uns.

Eine Zeitung die nur eins macht, sich an demokratische Regeln zu halten, ist vielen Politikern ein Dorn im Auge, oder?
Bodo Bagger
17.08.2013, 06:47 Uhr
das dürfte nun doch etwas weit hergeholt sein...
Bibbel, denn so kontrovers hier diskutiert wird, zum einen ist die NNZ selten parteiisch und zum anderen sind einige kommentatoren ob ihrer permanenten nörgelei auch nicht wirklich ernst zu nehmen.

wie gesagt, ich denke hier ging es vielmehr um die profilierung einer lokalpolitikerin, die wohl etwas die kompetenzen ihrer stelle in der stadtverwaltung überschätz, und die öffentliche meinung unterschätzt hat. that´s it und nicht mehr. jetzt hier die NNZ als robin hood zu kolpotieren halte ich für gewagt. um dies zu sein, gäbe es noch wesentlich brisatere Themen, die bisher nicht oder nur unzureichend angegangen wurden. ausserdem stört mich gerade an der NNZ die offensichtliche nähe zu den piraten. obs nur an der Farbe liegt?
Mister X
17.08.2013, 10:04 Uhr
Herr Jörg Thümmel
Mit dieser Äußerung, „ausserdem stört mich gerade an der NNZ die offensichtliche nähe zu den piraten. obs nur an der Farbe liegt;“ haben Sie sich selber disqualifiziert. Wie kommen Sie überhaupt auf den Gedanken? Liegt es vielleicht daran, dass man in letzter Zeit etwas mehr von den „PIRATEN“, als von anderen Parteien hier zu lesen bekam?

Ich glaube nicht, dass dieses von der Zeitung ausgeht? Ist es nicht eher so, dass sich die Piraten einfach mehr um den Wähler bemühen? Die ALTEN Parteien halten es einfach nicht mehr für nötig Zeit für den Wähler aufzuwenden, oder es liegt daran, dass sie sich schon in die Wahlergebnisse gefügt haben? Ja man hat sich schon an das System gewöhnt, entweder ROT-GRÜN, SCHWARZ-GELB oder große Koalition, wobei ROT-GRÜN eher selten vorkommt.

Eins ist doch klar und da ist die NNZ nicht die erste Zeitung, die Politik und auch die Wirtschaft versuchen Einfluss zu nehmen. Es wäre auch nicht die erste Zeitung die Journalisten, oder gar ihr Erscheinen verlieren, nicht wahr?
Bodo Bagger
17.08.2013, 10:35 Uhr
ohne jetzt hier in einen Chat abgleiten zu wollen...
ob und inwieweit ich mich disqualifiziere entscheiden sicher nicht Sie und letztlich ist es mir auch schier egal was andere Leute über micht denken. Ich bin erwachsen genug um für meine Meinung zu stehen...

Übirgens Sarkasmus und Ironie scheinen Ihnen wohl abhanden gekommen zu sein. Liegts vielleicht an der ständigen Unzufriedenheit von Ihnen, dass sie anstatt nachzudenken und über den Tellerrand hinauszuschauen, lieber gleich immer losblöken?

Wie dem auch sei, ich präferiere lieber Parteien mit Inhalten und Meinungen und da gibt es sicher auch für Deutschland eine Alternative anstatt mein Heil in einer Partei zu suchen, deren Inhalt die Inhaltslosigkeit ist. Vom freien Zugang zum Internet und unbegrenzter Datenübertragungsrate ist noch niemand satt geworden.
Nörgler
18.08.2013, 12:29 Uhr
Nachtreten
In dem Kommentar "von meiner Meinung nach" ist die Rede von "Nachtreten" durch die Redaktion, weil sie sich im Artikel namentlich an die Gleichstellungsbeauftragte wendet. Im Artikel von Siegel online wird die Gleichstellungsbeauftragte ja auch namentlich genannt. Sie hat ja der Spiegel online Redakteurin, wie man nachlesen kann, ausführlich berichtet, obwohl Sie sich nicht mehr in die Diskussion einschalten wollte, wie man liest. Keiner wird zu Aussagen gegenüber einer Redaktion gezwungen, dass geschieht freiwillig, nur in dem Fall wurde wahrscheinlich ein anderes Echo erwartet....
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