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Sa, 09:21 Uhr
29.06.2013

Zukunftssichere Installation

Schon seit Jahrtausenden setzt der Mensch Kupfer für seine Zwecke ein - es war das erste Metall, das er zu gewinnen und zu bearbeiten verstand. Und auch heute noch finden sich in und am Haus erhebliche Mengen des roten Metalls...


Denn seine Eigenschaften passen genau auf die heutigen hohen Ansprüche an Komfort und Nachhaltigkeit. Leitungen und Verbindungsteile für Trinkwasser, Gas oder Öl, die Rohre für Fußboden- oder Wand-Flächenheizungen, Anlagen zur Regenwassernutzung, Klimaanlagen oder Solaranlagen zur Wärmenutzung: Die guten Gebrauchseigenschaften machen Kupfer so vielseitig wie wenige andere Werkstoffe.

Natürliche Schutzschicht gegen Korrosion

Kupfer altert nicht, denn es schützt sich durch seine Patina selbst vor Korrosion. Zudem ist Kupfer sehr hitze- und kältebeständig. Selbst bei extremen Tiefsttemperaturen versprödet der Werkstoff nicht, sondern bleibt haltbar und flexibel. UV-Strahlung, unter der die Qualität vieler Kunststoffe leidet, prallt an Kupfer genau so ab wie hohe Temperaturen.

Daher bieten Kupferinstallationen für Gas oder zur Versorgung von Trinkwasseranlagen auch einen sehr guten Schutz gegen Feuer. Sie brennen nicht, schmelzen erst bei extrem hohen Temperaturen und geben auch unter direkter Beflammung keinerlei giftige Emissionen wie Rauchgase ab.

Werterhalt für mehr als eine Generation

Warum sich ein Hausbesitzer selbst unter widrigen Umständen auf seine Kupferinstallationen oder sonstige Bauteile aus dem roten Metall verlassen kann, erläutert beispielsweise die Website www.mein-haus-kriegt-kupfer.de, auf der mehr Infos zum Werkstoff sowie eine bundesweite Installateur-Suche zu finden sind.
Plädoyer für Kupfer (Foto: djd/DKI/www.shutterstock.de)
Plädoyer für Kupfer (Foto: djd/Deutsches Kupferinstitut)
Plädoyer für Kupfer (Foto: djd/DKI/www.shutterstock.de)
Dächer, Fallrohre, Dachrinnen oder Fassadenbauteile aus Kupfer sind im Übrigen so gut wie wartungsfrei, sie benötigen keine Schutzanstriche oder Ähnliches. Die Entscheidung für den langlebigen Werkstoff Kupfer am und im Haus ist damit auch eine Entscheidung für mehr Nachhaltigkeit und stellt sicher, dass ein Haus seinen Wert behält - für seinen Besitzer wie auch für nachfolgende Generationen.

Daten & Fakten

Obwohl der Bedarf an Kupfer durch neue Techniken und die Energiewende ständig steigt, wird Kupfer nicht "verbraucht". Denn einmal aus dem Boden gewonnen, lässt sich das rote Metall ohne jeden Qualitätsverlust immer wieder in den Produktionskreislauf zurückführen und ist damit so nachhaltig wie kaum ein anderes Material. Selbst aus Metalllegierungen wie Messing oder Rotguss lässt es sich sortenrein und voll verwertbar zurückgewinnen. Unter www.kupferinstitut.de erfahren Interessierte mehr über das Recycling und die Produktionskreisläufe von Kupfer.
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