Do, 18:43 Uhr
27.06.2013
Bilanz gezogen
Am vergangenen Donnerstag hatte sich die Projektgruppe COMENIUS am Humboldtgymnasium Gäste eingeladen. Zum Ende des Schuljahres 2012/13 endet auch die gemeinsame Arbeit von Schülern der Klassen 9 – 11 am Thema EUROPE IN MY EYES, das mit Mitteln der europäischen Union finanziert wurde...
Unsere Partnerschulen in Frankreich, Dänemark, Polen und Italien ziehen ebenfalls Bilanz mit dem Fazit: totally fulfilled. (vollständig erfüllt)
Unsere Arbeitssprache bei den gegenseitigen Besuchen und der Erstellung verschiedener Beiträge wie Profile der Schüler, Vorstellungen von Sehenswürdigkeiten, Arbeit an einem gemeinsamen Kochkalender war stets Englisch. Mehr und mehr überwanden die Schüler Hemmungen, sich in der Fremdsprache zu verständigen und lernten sogar einige wenige Sätze in den jeweiligen Landessprachen. Zu unserem Abschlussabend hatten wir die Eltern, unsere Schulleiter Ralf-Gerhard Köthe und Volker Vogt sowie Vertreter der Nordhäuser Öffentlichkeit eingeladen. Per Fotos, Kurzvideos und Erlebnisbericht konnten wir uns nochmals in die ereignisreichen Schüleraustauschwochen versetzen. So manche Anekdote bleibt hier für immer im Gedächtnis.
Wir fanden Gemeinsamkeiten im Schulalltag, aber auch landesspezifische Besonderheiten. Jedes Gastgeberland bemühte sich, ein abwechslungs- und umfangsreiches Programm für die Gäste zu gestalten. Der Aufenthalt in Gastfamilien gab uns einen kurzen Einblick in die Tagesabläufe anderer europäischer Länder. Einige Kontakte zwischen den jungen Leuten bestehen weiterhin, z.B. Ferienbesuche oder Facebook-Einträge.
Für die weitere Lebensplanung können erste Kontakte spätere Studienmöglichkeiten oder Praktika anschieben. Europa mit unseren Augen – es war eine sehr gute Erfahrung für alle Beteiligten, die den Schulalltag auf sehr spezielle Weise bereichert hat.
Wir danken an dieser Stelle auch nochmals unseren Sponsoren, die sich persönlich an dem Abend ein Bild von unseren Aktivitäten machen konnten.
Karin Greiner, Projektverantwortliche
Autor: redUnsere Partnerschulen in Frankreich, Dänemark, Polen und Italien ziehen ebenfalls Bilanz mit dem Fazit: totally fulfilled. (vollständig erfüllt)
Unsere Arbeitssprache bei den gegenseitigen Besuchen und der Erstellung verschiedener Beiträge wie Profile der Schüler, Vorstellungen von Sehenswürdigkeiten, Arbeit an einem gemeinsamen Kochkalender war stets Englisch. Mehr und mehr überwanden die Schüler Hemmungen, sich in der Fremdsprache zu verständigen und lernten sogar einige wenige Sätze in den jeweiligen Landessprachen. Zu unserem Abschlussabend hatten wir die Eltern, unsere Schulleiter Ralf-Gerhard Köthe und Volker Vogt sowie Vertreter der Nordhäuser Öffentlichkeit eingeladen. Per Fotos, Kurzvideos und Erlebnisbericht konnten wir uns nochmals in die ereignisreichen Schüleraustauschwochen versetzen. So manche Anekdote bleibt hier für immer im Gedächtnis.
Wir fanden Gemeinsamkeiten im Schulalltag, aber auch landesspezifische Besonderheiten. Jedes Gastgeberland bemühte sich, ein abwechslungs- und umfangsreiches Programm für die Gäste zu gestalten. Der Aufenthalt in Gastfamilien gab uns einen kurzen Einblick in die Tagesabläufe anderer europäischer Länder. Einige Kontakte zwischen den jungen Leuten bestehen weiterhin, z.B. Ferienbesuche oder Facebook-Einträge.
Für die weitere Lebensplanung können erste Kontakte spätere Studienmöglichkeiten oder Praktika anschieben. Europa mit unseren Augen – es war eine sehr gute Erfahrung für alle Beteiligten, die den Schulalltag auf sehr spezielle Weise bereichert hat.
Wir danken an dieser Stelle auch nochmals unseren Sponsoren, die sich persönlich an dem Abend ein Bild von unseren Aktivitäten machen konnten.
Karin Greiner, Projektverantwortliche






