Di, 13:00 Uhr
25.06.2013
Wahl war gestern...
Am Montagabend haben sich die Mitglieder des FSV Wacker 90 Nordhausen ein neues Präsidium gewählt. Wir hatten gestern darüber berichtet. Der Präsident bleibt im Amt und wir sprachen mit ihm...
"Es wollte doch kein anderer machen", scherzt Nico Kleofas im Gespräch mit der nnz einen Tag später. Die bisherige Arbeit habe ihm, neben kleinen Baustellen, riesigen Spaß gemacht. Ist auch kein Wunder, denn es ging kontinuierlich nach oben, steil nach oben.
Jetzt dort angekommen, was ist zu tun? Wo will er Prioritäten setzen? "Bis zum 2. August muss der Hauptplatz im Albert-Kuntz-Sportpark tauglich für diese Liga, muss das Containerdorf für die erste Mannschaft fertig sein. Müssen aber auch die Sponsoren - regional wie überregional - zu ihren Verpflichtungen stehen."
Die Vermarktung von Wacker Nordhausen als Regionalligist hat sich als schwieriger erwiesen, als einst angenommen, was allerdings personelle Gründe hat. Der im März ins Boot geholte Joachim Brill ist ernsthaft erkrankt und steht aller Voraussicht nach nicht mehr zur Verfügung. Die Lücke, die dadurch im Vermarktungskonzept entstanden ist - davon geht Nico Kleofas aus - wird von Hans-Joachim Junker ausgefüllt. "Ich bin wirklich sehr froh, dass wir Achim Junker für die Mitarbeit im Präsidium gewinnen konnten", sagt der Präsident, der von vielen positiven Signalen aus der überregionalen Wirtschaft berichten kann. Bei einigen Verträgen fehle lediglich die Unterschrift.
Fakt aber ist: "Die Regionalliga-Saison 2013/14 ist finanziell abgesichert und zwar so, dass wir im Konzert der Etablierten einen ordentlichen Platz einnehmen können. Diese Liga ist und bleibt unser Ziel, mehr kann diese Region nicht leisten und wenn dann noch zwei bis drei geile Pokalspiele hinzukommen, dann wird man bald nicht nur über den Doppelkorn, sondern eben wieder über Wacker Nordhausen reden", kommt Kleofas ins Schwärmen.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red"Es wollte doch kein anderer machen", scherzt Nico Kleofas im Gespräch mit der nnz einen Tag später. Die bisherige Arbeit habe ihm, neben kleinen Baustellen, riesigen Spaß gemacht. Ist auch kein Wunder, denn es ging kontinuierlich nach oben, steil nach oben.
Jetzt dort angekommen, was ist zu tun? Wo will er Prioritäten setzen? "Bis zum 2. August muss der Hauptplatz im Albert-Kuntz-Sportpark tauglich für diese Liga, muss das Containerdorf für die erste Mannschaft fertig sein. Müssen aber auch die Sponsoren - regional wie überregional - zu ihren Verpflichtungen stehen."
Die Vermarktung von Wacker Nordhausen als Regionalligist hat sich als schwieriger erwiesen, als einst angenommen, was allerdings personelle Gründe hat. Der im März ins Boot geholte Joachim Brill ist ernsthaft erkrankt und steht aller Voraussicht nach nicht mehr zur Verfügung. Die Lücke, die dadurch im Vermarktungskonzept entstanden ist - davon geht Nico Kleofas aus - wird von Hans-Joachim Junker ausgefüllt. "Ich bin wirklich sehr froh, dass wir Achim Junker für die Mitarbeit im Präsidium gewinnen konnten", sagt der Präsident, der von vielen positiven Signalen aus der überregionalen Wirtschaft berichten kann. Bei einigen Verträgen fehle lediglich die Unterschrift.
Fakt aber ist: "Die Regionalliga-Saison 2013/14 ist finanziell abgesichert und zwar so, dass wir im Konzert der Etablierten einen ordentlichen Platz einnehmen können. Diese Liga ist und bleibt unser Ziel, mehr kann diese Region nicht leisten und wenn dann noch zwei bis drei geile Pokalspiele hinzukommen, dann wird man bald nicht nur über den Doppelkorn, sondern eben wieder über Wacker Nordhausen reden", kommt Kleofas ins Schwärmen.
Peter-Stefan Greiner


