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Mo, 14:32 Uhr
24.06.2013

Am Haken

Die V 18 B, die "Knauf 1" hat ausgedient. Die Werkslok wurde jedoch nicht in die Schrottpresse gefahren, sondern dauerhaft ausgeliehen. Der Empfänger der Leihgabe freute sich riesig...


Der Verein der Eisenbahnfreunde Nordhausen hat schon zwei "Schienenfahrzeuge" - einen Mitropa-Speisewagen und einen Kesselwagen. Jetzt kommt die Lok als Dauerleihgabe der Knauf Deutsche Gipswerke KG Rottleberode hinzu, die den Namen "Moni" bekommen wird.

Abgestellt werden die Fahrzeuge erst einmal auf dem Gelände der Nordhäuser Stadtwerke. Mehr dazu auch auf nnz-tv.
Die V 18 B zieht um (Foto: nnz-tv)
Die V 18 B zieht um (Foto: nnz-tv)
Die V 18 B zieht um (Foto: nnz-tv)
Die V 18 B zieht um (Foto: nnz-tv)
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Die V 18 B zieht um (Foto: nnz-tv)
Die V 18 B zieht um (Foto: nnz-tv)
Die V 18 B zieht um (Foto: nnz-tv)
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Die V 18 B zieht um (Foto: nnz-tv)
Die V 18 B zieht um (Foto: nnz-tv)
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Die V 18 B zieht um (Foto: nnz-tv)
Die V 18 B zieht um (Foto: nnz-tv)
Die V 18 B zieht um (Foto: nnz-tv)
Die V 18 B zieht um (Foto: nnz-tv)
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Die V 18 B zieht um (Foto: nnz-tv)
Die V 18 B zieht um (Foto: nnz-tv)
Autor: red

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Kommentare
Bodo Schwarzberg
24.06.2013, 16:05 Uhr
Knauf ist liebevoll, zerstört aber trotzdem
Ich freue mich natürlich und ehrlich für die Eisenbahnfreunde, die ihren Kesselwagen und den Speisenwagen nunmehr ziehen können, sofern die notwendige Hauptuntersuchung vorliegt.

Die Spatzen pfeifen es natürlich von den Dächern, dass Knauf alles dafür tut, sein Image zu verbessern. Denn die Zerstörung einer einmaligen Landschaft kann auch der Konzern nicht wegdiskutieren.

Kleine Sponsoreien im kommunalen Bereich und eben auch mal eine Lok. So macht man das, um Widerstand möglichst erst gar nicht aufkommen zu lassen und um von den eigentlichen Zielen sowie der schlimmen Szenerie hinter den begrünten Fassaden des Alten Stolbergs abzulenken.
Harzer_jung
24.06.2013, 21:35 Uhr
gips vs alles andere
Anscheinend wird Gips benötigt. wenn er nicht hier abgebaut wird, dann ganz sicher woanders.

Es ist aus meiner Sicht daher besser wenn schon Gipsabbau, dann lieber hier zu unseren Umweltrechtlichen bedingungen, unter unseren Arbeitsschutzregelungen usw.

Noch besser wäre natürlich ein ersatzstoff der Gipsabbau unnötig macht, aber ist da derzeitwas in sicht?
Bodo Bagger
25.06.2013, 07:13 Uhr
REA gips
da wäre dann noch der hochgepriesene REA (Rauchgas Entschwefelungs Anlage) Gips als Ausfälllungsprodukt der Braun- und Steinkohlekraftwerke... nur Dummerweise schaffen wir in Deutschland diese gerade ab.

Abgesehen davon verlagert man durch die Nutzung von REA Gips das ganze nur in Richtung Kalksteinabbau als direkte Vorstufe zum Gips. Also selbst wenn man sagen würde, kein direkter Gipsabbau mehr in unserer Region, dann müsste irgendwo, aber eben nicht vor unserer Haustüre Kalkstein abgebaut werden.
W.Roßmell
25.06.2013, 09:55 Uhr
Kein Gipsabbau im Naturschutzgebiet!
Ich stimme der Meinung von Herrn Schwarzberg voll zu. Knauf versucht mit diesen genannten "Tricks" von Tatsachen abzulenken, indem sie als großzügige Sponsoren auftreten und auch mal eine ausrangierte Lok für die Eisenbahnfreunde zu Verfügung stellt...! Andererseits aber wird mit aller Macht versucht, weitere ha aus dem bestehenden Naturschutzgebiet "Alter Stolberg" für den Gipsabbau zu nutzen.

Der "Alte Stolberg" ist mit seiner Artenvielfalt und -zusammensetzung deutschlandweit einzigartig! Das Unternehmen Knauf plant einen "Flächentausch" und den Gipsabbau über das Bergwerksfeld (315ha) hinaus, u.a. in das bestehende Naturschutzgebiet. Der Tagebau würde damit erheblich näher an den Ort Stempeda heranrücken und Lärm sowie Erschütterungen wären vorprogrammiert!
Das wollen u.a. die Bürger nicht nur aus Stempeda verhindern und sammeln schon fleißig Unterschriften!
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