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Mo, 12:53 Uhr
24.06.2013

Neues von den Autobahnen

Ein schrecklicher Anblick auf der A 71. Vermutlich ein "mehrfacher versuchter Mord", wie die Beamten der Autobahnpolizei notiert haben. Einzelheiten und eine Aufklärung natürlich in Ihren Nordthüringer Onlinezeitungen...

Volle Pulle

Ein 30-jähriger Mercedes Fahrer aus dem Ilmkreis hat Sonntag Früh auf der A 4 bei Neudietendorf einen Unfall gebaut, bei dem er leicht und seine 26-jährige Beifahrerin schwer verletzt wurde. Der Fahrer gab an, eingeschlafen und so von der Fahrbahn nach rechts abgekommen zu sein, wo sich das Fahrzeug im Straßengraben überschlug.

Beim Fahrer wurde Alkohol in der Atemluft festgestellt. Der Wert lag deutlich über der absoluten Fahruntüchtigkeit von 1,1 Promille. Es wurde noch im Krankenhaus eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein sichergestellt. Der 14 Jahre alte Mercedes ist nun nur noch Schrott – Schaden: 1.000 Euro.

Verwirrte Person an der Autobahn

Die Polizei hat einer verwirrten Person, welche an der Autobahn umher lief, geholfen und sie in Sicherheit gebracht.

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Der 43-jähriger Gothaer lief Sonntag Mittag auf der A 4 Höhe der Anschlussstelle Gotha neben der utobahn hinter Leitplanke. Es gab schon mehrere Notrufe deswegen und so war schnelles Eingreifen der Autobahnpolizei gefragt. Diese konnte den Mann auch vor Ort feststellen und in Sicherheit bringen. Den Beamten gegenüber gab er an, er wolle ins Klinikum Gotha, da er dort eine Infusion bekommen muss. Aufgrund des kreislauflich bedingten schlechten Zustandes des Mannes wurde ein Rettungswagen zur Unterstützung gerufen, der den Mann dann dort hin gebracht hat, wo er eigentlich hin wollte - ins Klinikum Gotha.

Versuchter Plüschtier-Mord

Es muss ein schreckliches Bild für die Beamten gewesen sein. Sonntag Früh 3 Uhr wurden die Beamten der Autobahnpolizei Zella-Mehlis auf die A 71 bei Suhl gerufen, weil auf der Fahrbahn mehrere Gegenstände liegen sollen. Die Polizisten stellten dann auf der Fahrbahn mehrere Plüschtiere fest, einige von ihnen schon böse in Mitleidenschaft gezogen. Die Beamten brachten die Kuscheltiere schnell in Sicherheit, für einige von ihnen kam jedoch jede Hilfe zu spät. Ob die
Stofftierchen von jetzt sicher traurigen Kinder während der Fahrt verloren wurden oder sie absichtlich auf die Autobahn geworfen wurden, darüber rätselt jetzt auch die Polizei.
Autor: red

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