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Do, 20:51 Uhr
20.06.2013

Die richtige Rechtsschutzversicherung

Rechtsschutzversichern kann man sich für unterschiedliche Lebensbereiche. Da ist es gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten. Welche Rechtsschutzversicherung für wen sinnvoll ist, erfährt man hier...


Die richtige Versicherung (Foto: Stockbyte/Thinkstock) Die richtige Versicherung (Foto: Stockbyte/Thinkstock) Wer sich rundum absichern möchte, dem empfiehlt sich eine Komplett-Rechtsschutzversicherung für Privatpersonen, die beispielsweise sowohl beim Thema Mietrecht, als auch beim Thema Verkehrsrecht greift. Nähere Informationen findet man unter diesem Link. Meist reicht jedoch eine Versicherung, die auf den entsprechenden Lebensbereich zugeschnitten ist, aus. Versicherungen, die auch Kosten für Mediatoren übernehmen, sind anderen gegenüber vorzuziehen – so übernehmen bereits 75 Prozent der Versicherer auch die Kosten für eine außergerichtliche Streitbeilegung.

Verkehrsrechtsschutz

Für Autofahrer ist dies eine sehr wichtige Versicherung. Im Schadensfall (zum Beispiel einem Unfall nach einem Autokauf) kommt der Versicherer für Anwaltsgebühren, Zeugengelder, Gerichtskosten und gegnerische Kosten auf. Nur wenige Versicherungen greifen bei Parkverstößen. Eine Versicherung erhält man etwa ab 55 Euro im Jahr bei 150 Euro Selbstbehalt im Schadensfall. Wenn die Versicherung nur für ein Fahrzeug greifen soll, kann Geld gespart werden.

Privatrechtsschutz

Hierunter fallen beispielsweise Streitigkeiten mit den Nachbarn, Bußgeldverfahren oder das Einklagen in ein Studium. Diese Versicherung greift beim Streit mit dem Vermieter. Achtung: Hier muss auf die Details geachtet werden, die sich je nach Versicherung deutlich voneinander unterscheiden können. Ehepartner werden immer und unverheiratete Kinder häufig ebenfalls mit abgesichert.

Mieterrechtsschutz

Diese Versicherung greift beim Streit mit dem Vermieter. Meist ist eine Mieterrechtsschutzversicherung recht kostspielig. Geld sparen kann man, wen man sie als Zusatz zu einer Privatrechtsschutzversicherung nutzt.

Berufsrechtsschutz

Das Arbeitsrecht bringt eine Sonderregel mit: In erster Instanz muss generell jede Partei für die eigenen Kosten aufkommen, unabhängig von der Rechtsprechung. Daher ist eine Versicherung in dem Bereich erwägenswert. Allerdings kann die Versicherung nur in Kombination mit einer Privatrechtschutzversicherung abgeschlossen werden.

Was gibt es noch zu beachten?

  • Bestimmte Angelegenheiten sind aufgrund Vorhersehbarkeit nicht zu versichern. Dazu gehören beispielsweise Baustreitigkeiten sowie Erbrechtsangelegenheiten. Um den genauen Versicherungsumfang zu kennen, sollte man sich daher unbedingt das Kleingedruckte durchlesen.

  • Es lohnt sich, nach Sondertarifen zu fragen. Diese werden unter Umständen Beamten, Alleinerziehenden oder Senioren gewährt.

  • Achtung: Bei Vertragsabschluss abzusehende Risiken werden nicht von den Versicherungen übernommen. Daher ist eine Wartezeit von drei Monaten üblich.
Autor: red

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