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Mo, 10:35 Uhr
03.06.2013

Landkreis Nordhausen hilft (2)

Mehrfach haben wir über die Situation in Ostthüringen und über die Hilfe aus dem Landkreis Nordhausen berichtet. Hier eine weitere Zusammenfassung...


Gestern, am späten Abend und in der Nacht sind beide Katastrophenschutzzüge 1 und 2 des Landkreises Nordhausen in die Landkreise Greiz und Altenburger Land aufgebrochen, um dort im Einsatz gegen das Hochwasser zu helfen. Im Kat-Schutzzug 1 sind 25 Kräfte der Stützpunktfeuerwehr Ost, aus Feuerwehren aus Nordhausen, Sundhausen und Stempeda in Greiz im Einsatz.
So sieht es in Berga/Elster aus (Foto: Ingo Nießen)
So sieht es in Berga/Elster aus (Foto: Ingo Nießen)
So sieht es in Berga/Elster aus (Foto: Ingo Nießen)
So sieht es in Berga/Elster aus (Foto: Ingo Nießen)
So sieht es in Berga/Elster aus (Foto: Ingo Nießen)
So sieht es in Berga/Elster aus (Foto: Ingo Nießen)
Hochwasser in Berga/Elster (Foto: Ingo Nießen)
Hochwasser in Berga/Elster (Foto: Ingo Nießen)
Hochwasser in Berga/Elster (Foto: Ingo Nießen)
Kameraden aus Ellrich und Bleicherode unterstützen im Kat-Schutzzug 2 die Kollegen in Altenburg. Neben den Einsatzkräften hat das Landesverwaltungsamt, das die Koordinierung übernommen hat, ebenfalls 300 Feldbetten aus dem Katastrophen­schutzlager Nordthüringen angefordert, das in Nordhausen auf dem Gelände des Brand- und Katastrophenschutzes des Landratsamtes aufbewahrt wird. Der Kreisverband der Johanniter hat die Feldbetten nach Greiz gebracht.

Heute am frühen Morgen kam dann die Meldung vom Landesverwaltungsamt, den Sanitäts- und Betreuungszug des Landkreises Nordhausen zu alarmieren. Die ehrenamtlichen Rettungskräfte werden von den Johannitern des Landkreises unterstützt und machen sich heute Vormittag auf den Weg nach Gera.

„Wir danken unseren Kameradinnen und Kameraden für die schnelle und unkomplizierte Einsatzbereitschaft“, sagt Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen. „Weil sich im Landkreis Nordhausen die Flusspegel noch im normalen Bereich bewegen und die Lage nicht besorgniserregend ist, können wir mit unseren Kapazitäten die Landkreise unterstützen, die besonders vom Hochwasser betroffen sind. Denn die Kollegen dort brauchen jetzt dringend Unterstützung und Ablösung, denn sie sind schon lange, teils ununterbrochen im Einsatz.“
Autor: red

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