Di, 12:36 Uhr
07.05.2013
Wissen kann Leben retten
Ohne Lust am Lernen geht nichts: Alle Mitglieder einer Feuerwehr - ob in der Einsatzabteilung oder in der Jugendfeuerwehr - nehmen in regelmäßigen Abständen an Übungsdiensten und Fortbildungen teil, wo sie ihr Wissen über die Fahrzeug-, Schlauch-, Geräte- und Knotenkunde, Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung sowie die Gefahrenabwehr auf den neuesten Stand bringen...
Nur wer sich damit auskennt, kann später bei Einsätzen richtig handeln, so die Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Manja Bernsdorf. Die Jugendfeuerwehrarbeit hat das Ziel, Kinder und Jugendliche für den Einsatz in der Feuerwehr vorzubereiten, so dass sie in den Einsatzabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren mitwirken können, wenn die rechtlichen Voraussetzungen bei entsprechendem Alter und Qualifikation erfüllt sind.
Auf dem Weg dahin ist eine wichtige Stufe die Jugendflamme Stufe II der Deutschen Jugendfeuerwehr, die die Kreis-Jugendfeuerwehr am Wochenende für die Jugendfeuerwehren bereits zum sechsten Mal im Feuerwehrtechnischen Zentrum durchführte. Mitgemacht haben 21 Nachwuchsbrandschützer aus Bleicherode, Görsbach, Heringen, Klettenberg, Niedergebra, Nohra und Obergebra, um die begehrte Auszeichnung zu erwerben.
Die Feuerwehranwärter kamen bei den sechs Stationen ordentlich ins Schwitzen, sagte Manja Bernsdorf. Im Rahmen der Prüfung mussten sie zum Beispiel zeigen, dass sie verschiedene Knotentechniken beherrschen, Saug- und Druckschläuche kuppeln, eine Wasserentnahmestelle, den Unterflurhydrant, einrichten, Ausrüstungsgegenstände der Feuerwehr erkennen und deren Aufbau und Funktionsweise erläutern können. Der Sport darf bei der Jugendfeuerwehr natürlich auch nicht fehlen und somit gehörten ein 100 Meter-Lauf und Kugelstoßen mit zur Prüfung.
Für unseren durchtrainierten Feuerwehrnachwuchs war das allerdings kein Problem, meinte die Jugendfeuerwehrwartin. Auch Teamgeist und Pflichtbewusstsein waren gefragt. Denn das Auftreten während der Leistungsabnahme spiegelte sich ebenfalls im Gesamteindruck der Bewertung wider. Das und das einsatztaktische Handeln der Jungkameraden prüfte das Wertungsrichterteam, das aus den Jugendfeuerwehrwarten der Ortsfeuerwehren bestand.
Der Lohn für die unzähligen Übungsstunden vor der Prüfung war dann die Verleihung der zweiten Stufe der Jugendflamme durch die Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Manja Bernsdorf. Sie nannte die Floriansjünger eine "tolle Truppe", die mit Engagement, Disziplin und einem hohen Ausbildungsniveau das Abzeichen verdient erworben haben.
Die Jugendfeuerwehren sind ein unverzichtbarer Pool für die Nachwuchsgewinnung in den 75 Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Nordhausen. Hier finden Mädchen und Jungen eine ideale Mischung aus Technik, sozialem Engagement, Spaß und Teamarbeit. Es müssen jedoch noch mehr junge Leute den Weg in die Feuerwehr finden, damit unsere Wehren eine Zukunft haben”, sagte die Kreis- Jugendfeuerwehrwartin.
Autor: redNur wer sich damit auskennt, kann später bei Einsätzen richtig handeln, so die Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Manja Bernsdorf. Die Jugendfeuerwehrarbeit hat das Ziel, Kinder und Jugendliche für den Einsatz in der Feuerwehr vorzubereiten, so dass sie in den Einsatzabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren mitwirken können, wenn die rechtlichen Voraussetzungen bei entsprechendem Alter und Qualifikation erfüllt sind.
Auf dem Weg dahin ist eine wichtige Stufe die Jugendflamme Stufe II der Deutschen Jugendfeuerwehr, die die Kreis-Jugendfeuerwehr am Wochenende für die Jugendfeuerwehren bereits zum sechsten Mal im Feuerwehrtechnischen Zentrum durchführte. Mitgemacht haben 21 Nachwuchsbrandschützer aus Bleicherode, Görsbach, Heringen, Klettenberg, Niedergebra, Nohra und Obergebra, um die begehrte Auszeichnung zu erwerben.
Die Feuerwehranwärter kamen bei den sechs Stationen ordentlich ins Schwitzen, sagte Manja Bernsdorf. Im Rahmen der Prüfung mussten sie zum Beispiel zeigen, dass sie verschiedene Knotentechniken beherrschen, Saug- und Druckschläuche kuppeln, eine Wasserentnahmestelle, den Unterflurhydrant, einrichten, Ausrüstungsgegenstände der Feuerwehr erkennen und deren Aufbau und Funktionsweise erläutern können. Der Sport darf bei der Jugendfeuerwehr natürlich auch nicht fehlen und somit gehörten ein 100 Meter-Lauf und Kugelstoßen mit zur Prüfung.
Für unseren durchtrainierten Feuerwehrnachwuchs war das allerdings kein Problem, meinte die Jugendfeuerwehrwartin. Auch Teamgeist und Pflichtbewusstsein waren gefragt. Denn das Auftreten während der Leistungsabnahme spiegelte sich ebenfalls im Gesamteindruck der Bewertung wider. Das und das einsatztaktische Handeln der Jungkameraden prüfte das Wertungsrichterteam, das aus den Jugendfeuerwehrwarten der Ortsfeuerwehren bestand.
Der Lohn für die unzähligen Übungsstunden vor der Prüfung war dann die Verleihung der zweiten Stufe der Jugendflamme durch die Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Manja Bernsdorf. Sie nannte die Floriansjünger eine "tolle Truppe", die mit Engagement, Disziplin und einem hohen Ausbildungsniveau das Abzeichen verdient erworben haben.
Die Jugendfeuerwehren sind ein unverzichtbarer Pool für die Nachwuchsgewinnung in den 75 Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Nordhausen. Hier finden Mädchen und Jungen eine ideale Mischung aus Technik, sozialem Engagement, Spaß und Teamarbeit. Es müssen jedoch noch mehr junge Leute den Weg in die Feuerwehr finden, damit unsere Wehren eine Zukunft haben”, sagte die Kreis- Jugendfeuerwehrwartin.














