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Fr, 12:06 Uhr
12.04.2013

Humanismus kennt keine Grenzen

„Humanismus kennt keine Grenzen“, sagte heute Myriam Dumont, Präsidentin des „Lions“-Clubs „Rimbaud“ (Mitte), aus Nordhausens französischer Partnerstadt Charleville-Mézières. bei einem Empfang beim Nordhäuser Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh mit Vertretern des Nordhäuser Lions-Clubs mit seinem Präsidenten Hartmut Kühn...

"Löwen" empfangen (Foto: P. Grabe|Stadtverwaltung Nordhausen) "Löwen" empfangen (Foto: P. Grabe|Stadtverwaltung Nordhausen)
Teilnehmer des Empfangs waren darüber hinaus Andre Marquet von den französischen Lions (4.v.l) sowie Dr. Matthias Beintker, 1. Vizepräsident des Nordhäuser Lions-Clubs (2.v.r.), Heiko Brandner, 2. Vizepräsident (links) sowie Dr. Friedrich Kray Clubsekretär (rechts).

Anlass des Besuchs: Beide Clubs hatten im Februar erfolgreich die Einrichtung einer Grundschule in Harar unterstützt, der äthiopischen Partnerstadt von Charleville-Mézières, die den gleichberechtigten Zugang behinderter Kinder zur schulischen Bildung ermöglicht. Dr. Zeh hatte im Namen der Stadt Nordhausen die Realsierung dieses Projekt gemeinsam mit seiner französischen Amtskollegin Claudine Ledoux unterstützt.

„Freundschaft braucht persönliche Kontakte. Und es ist gut, wenn diese auf verschiedenen Ebenen gepflegt wird“, sagte Dr. Klaus Zeh. Der Nordhäuser „Lions“-Club sei ein „Aktivposten“ im gesellschaftlichen Leben der Stadt. Er freue sich besonders, dass beide Lions sich zusammen getan hätten, um in einem dritten Land zu helfen. „Das ist nicht selbstverständlich“, so Dr. Zeh.
Autor: red

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