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Fr, 10:56 Uhr
05.04.2013

nnz-Betrachtung: Wie weiter - in der SPD?

Die Affäre um Bürgermeister Matthias Jendricke hat nicht nur eine juristische und eventuell strafrechtliche Komponente. Sie hat auch eine parteipolitische. Dazu und nur dazu eine Betrachtung Ihrer nnz...


Als Berichterstatter wünscht man sich das eine oder andere Mal ein Mäuschen zu sein. Und als solch ein Tier an diversen nicht öffentlichen Sitzungen teilzunehmen zu dürfen. Zum Beispiel gestern in der Geschäftsstelle der Nordhäuser Sozialdemokratie. Dort soll, so wird berichtet, Tacheles geredet worden sein. Vergnügungssteuerpflichtig soll die Veranstaltung jedenfalls nicht gewesen sein.

Denn auch ohne die "Geschichte um Matthias" habe man genügend Probleme, die dem aufmerksamen Beobachter nicht entgehen. Man fragt sich besorgt: Wer hat in der sozialdemokratischen Stadtratsfraktion überhaupt das Sagen? Ganz klar und ein wenig ketzerisch beschrieben: immer noch Bürgermeister Jendricke und Barbara Rinke, die einmal Oberbürgermeisterin dieser Stadt war. Sie sollen den Fraktionären permanent reinreden, sollen "Ideen für Beschlussvorlagen, für Anfragen" liefern, sollen Strategien gegen den politischen Gegner implementieren.

Das sei schon immer so gewesen und das möchte auch so bleiben, denken sich J. und R. und machen weiter. In Andreas Wieninger hatten sie einen Verbündeten, der als ein direkter Weiterleiter perfekt funktionierte. Spätestens seit der jüngsten Sitzung des Stadtrates könnte sich einiges geändert haben. Nur Andreas Wieninger stimmte zum Beispiel gegen den Haushaltsbeschluss. Und dann sind da auch die vermehrten Gänge zum Mikrofon eines Hans-Georg Müller zu konstatieren. Sollen sie signalisieren, dass es zu einem Machtwechsel in der Fraktion kommt?

Ist Müller der neue Wieninger? Oder ist es doch eher Dominik Rieger, der solche Avancen natürlich klipp und klar und hochoffiziell ablehnt? Rieger wäre J. und R natürlich willkommener, wie man auch aus der SPD-Ecke hört. Allerdings sei das mit dem Reinreden von außen jetzt vorbei, sagen einige "Aufständische".

Und so wird in geheimen Zirkeln innerhalb und außerhalb der Fraktion schon geplant und man schielt auf eine Zeit ohne J. Dorthin schielen ebenfalls die Damen und Herren der schwarz-rot-gelben Koalition im Stadtrat und scheinen eine Doppel-Strategie entwickelt zu haben. Einerseits könnte es künftig nur eine Zweierspitze (ohne Sozialdemokratie) geben, andererseits könnte man den SPD-Genossen ein Angebot machen, das das Ausscheiden von Matthias Jendricke aus dem Rathaus in jedem Fall vorsieht.

Um diesen demokratischen Prozess in Gang zu bringen, müssen zwei Drittel der Räte dafür stimmen. Eine Zwei-Drittel-Mehrheit ist jedoch ohne SPD nicht möglich. Also könnte verhandelt werden, denn in der Politik ist nahezu alles möglich. Und so wäre auch eine schwarz-rot-rote Rathausspitze denkbar. Vielleicht ist es auch eine schwarz-rot-gelbe Führungstruppe, die die Sozialdemokratie überflüssig macht.

Vielleicht heften einige Genossen der Nordhäuser SPD immer noch den hoffnungsvollen Blick in Richtung der Kommunalwahlen im nächsten Jahr. Selbst den größten Optimisten unter den Sozis ist jedoch klar, dass sie das Traumergebnis von 2009 nicht mehr einfahren werden.

Freilich, das alles sind Spekulationen, sind Denkmodelle, mit denen sich derzeit einige kommunale Politiker in und um Nordhausen herum beschäftigen. Allerdings: Sie sind bei weitem nicht so abwägig, wie das immer offiziell verlautbart wird, denn sie sind - auch in der Provinz - Teil des politischen Agierens.
Peter-Stefan Greiner

Kommentare nur zu parteipolitischen Aspekten
Autor: red

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Kommentare
Paulinchen
05.04.2013, 11:48 Uhr
Nun kreisen...
...die Geier um den verendenen Löwen. So ist hart sind die Regeln in der Natur.
Retupmoc
05.04.2013, 11:52 Uhr
Abwarten
Die SPD tut gut daran, das Ganze nicht zu einer parteipolitischen Affäre werden zu lassen. Besonnenheit und Ruhe ist hier von allen Seiten angebracht.
darkmoon
05.04.2013, 12:12 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
Suse
05.04.2013, 13:08 Uhr
Vielleicht geht Ihr Wunsch ja mal in Erfüllung Herr Greiner,
besser für Ihre Recherchen wäre es,wenn Sie als Maus auch mal lauschen und die Wahrheit berichten könnten. So sind alles nur Mutmaßungen,die bewusst oder unbewusst? Stimmung machen sollen.

Sie kommentieren Ihre Betrachtungsweise. Für mich wirkt das eigentlich nur als Stimmungsmache und wie Paulinchen richtig schreibt, als Aufforderung an die Geier um den verendenden Löwen zu tanzen. Für mich ist diese Art Journalismus vergleichbar mit der Bildzeitung. Aus diesem Grund lese ich diese nämlich nicht und werde mir sicher auch in Zukunft das Lesen Ihrer Betrachtungsweisen in der NNZ nicht mehr antun.
Zukunft
05.04.2013, 16:00 Uhr
Wie schwer ?
Wie schwer muss es sein, von politischer Macht und politischen Einfluss lassen zu müssen? Wie schwer muss es sein andere regieren zu sehen? Macht scheint eine allgemeine Droge zu sein? Demnach gehört die Droge Macht zu den Rauschmitteln mit Gefaehrdungspotential. Macht ueber andere zu haben scheint das eigene Ego zu staerken. Ich bedauere diese Menschen, weil Sie ohne Macht nichts sind.....
Der Roland
05.04.2013, 16:38 Uhr
Hallo Suse...
hier geht es nicht um Wünsche des Herrn Greiner, sondern um einen Kommentar, in dem der Zustand der SPD beschrieben wird.
Suse
05.04.2013, 17:05 Uhr
Wie kann man etwas beschreiben
ohne es wirklich zu wissen@Der Roland? Also kann man doch nur von Vermutungen ausgehen!
Was solche journalistischen Vermutungen in der Vergangenheit schon alles angerichtet haben,ist wohl " fast" jedem bekannt. Einmal gesagte oder geschriebene Wörter kann man nicht rückgängig machen. Deshalb sollten gerade Journalisten nichts öffentlich betrachten,was sie selber nur vermuten. Unter dem Motto :"Kommentare nicht zugelassen" kann man selber doch nicht Sachverhalte betrachten,die man gar nicht kennt. Ich hätte gerade Herrn Greiner etwas mehr zu getraut.
H.Buntfuß
05.04.2013, 17:31 Uhr
Gier nach Macht?
Es ist schon sehr auffallend, wie groß die Gier nach der Macht unter den Politikern ist. Den Sinn Ihres Lebens sehen sie nur darin, über andere zu HERSCHEN, alles andere ist für sie ohne Reiz, oder?

Ich habe Personen kennen gelernt, die völlig abgehoben haben, seit sie eine Position im Stadtrat haben. Sie wollen plötzlich mit Frau oder Herr Stadtrat angesprochen werden.

Ich habe erlebt, wie einer über den anderen herzieht, dabei ist er um keine Spur besser. Bei so einigen Kommentatoren könnte man auch sagen, getroffene Hunde bellen am lautesten.

Hier passt ein Zitat „Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte.“
I.H.
05.04.2013, 17:52 Uhr
Des einen Leid, des anderen Freud
Manch einer sieht in dem Ganzen wohl den Untergang der Nordhäuser SPD. Für Klassenkämpfer mit bedingungsloser Liebe zu ihrem jeweiligen Fürsten und verirrte Köpfe mag das auch einem Untergang gleichkommen. Und das ist auch gut so!

Für andere ist es allerdings die Chance, die Nordhäuser SPD wieder zu dem zu machen was sie ist, eine demokratische, offene, soziale Partei. Welche Meinungen bündelt und nicht einem Fürsten oder einer Fürstin gehohrsamst folgt.

Dem Journalisten hier tendenziöse Berichterstattung vorzuwerfen zeigt das derzeitige Problem der SPD. Da haben wohl einige immer noch nicht verstanden, dass man die roten Fürsten der SED nicht einfach durch neue Fürsten mit SPD Aufkleber ersetzt.

Das seltsame an der ganzen Geschichte ist, dass hier allen die rumjammern ich persönlich eher ein Abo beim ND oder Prawda zutraue. Den Vorwärts lesen die jedenfalls nicht!
E20
05.04.2013, 18:17 Uhr
Maus
ich würde es mal so sagen: die notwendigen Informationen hat er sich heute als schlaue Maus geholt ...
Hans Dittmar
05.04.2013, 18:59 Uhr
Es geht immer weiter!
Lieber Herr Greiner,
das sind sehr kluge Denkweisen!
Ob Jamaika Fahnen wehen, wird sich zeigen. Jedoch geht es erst einmal Schritt für Schritt.

Die SPD muß unbedingt in sich gehen und eine Neufindung wagen. Natürlich ist es leicht, auf Stimmen von oben zu hören, denn man will ja sein Zugpferd nicht enttäuschen oder gar schädigen. Jedoch haben die letzten Jahre gezeigt, dass die Empfehlungen und Anweisungen von oben eher gegen den Baum fuhren, als dass Sie wirklich der Stadt oder ebend der SPD halfen.

Die CDU hat -wenn man die Vergangenheit betrachtet- oft ihren 2. Beigeordneten dem speziellen Druck von Frau Rinke ausgesetzt, denken wir nur an die zahlreichen Änderungen im Stadtrat, angefangen von der Wahl eines Vorsitzenden des Stadtrates, die Beschneidung der Geldbeträge über die die OB selbst Aufträge ohne Stadtrat auslösen konnte.

Alles was Frau Rinke damals sagte, dass nun die Stadtratssitzungen doppelt so lange dauern würden u.a. traf nicht ein. Auch der Vorsitzende des Stadtrates hat sich sehr gut etabliert. Das einzige was Eintraf, waren die Sanktionen gegen Frau Klaan, als Rache für den Stadtrat. Das alles schadete der Politik und führte auch zu Diskrepanzen, worunter die SPD leiden mußte.

Der Bürgermeister, wenn er denn abgewählt würde -oder für ihn wohl sauberer wenn er selbst sein Amt niederlegt- wird wohl erst mal schwerlich ein Nachfolger möglich sein. Es steht zwar der SPD als größte Fraktion ein Beigeordneter zu, doch weiß ich nicht, ob das Gehalt für Herrn Jendricke noch eine weile weitergezahlt werden muß oder gar 75 Prozent bis zum Ablauf seiner eigenen Amtszeit. Das müsste man vorweg prüfen. Die SPD müsste natürlich auch über ihren Schatten springen und das überhaupt wollen, denn noch vor wenigen Wochen sprach man gegen 2 Beigeordnete!!!

Für den Haushalt würde Einer jetzt reichen!!!

Mal sehen was da auf uns zukommt?
altmeister
05.04.2013, 19:13 Uhr
So lange hält ein Versprechen...
Wie habe ich doch gewusst, dass das Versprechen von @Suse nicht ganz so ernst zu nehmen ist. Viel zu verbissen wird doch gerade von diesem User die SPD verteidigt. Bisher kann ich von den Beiträgen des Herrn Greiner im Zusammenhang mit den Ereignissen der letzten Zeit um die SPD und ihren Genossen Jendricke nur sagen, dass es eine sachliche und unvoreingenommene Berichterstattung war.

Natürlich werden in diesem Zusammenhang auch Dinge angesprochen, welche vielleicht unangenehm für manchen Leser sein könnten, aber die nur Gegebenheiten wiedergeben, welche öffentlich bekannt sind und nicht vom Autor erfunden wurden.

Ich wüsste nicht, dass alle Dinge, welche mit SPD und Jendricke zu tun haben den Status eines "Lord Voldemort" haben.
suedharzer
05.04.2013, 19:27 Uhr
buntfußsche Phantastereien
ich kenne einige Stadträte aus verschiedenen Parteien. Da lässt sich niemand mit Herr/Frau Stadtrat anreden. Derjenige wäre auch gleich das Gespött der ganzen Stadt. Da ist Ihnen Herr Buntfuß - wie so oft - mal wieder das Phantasieenzym im Gehirn hochgekocht.
Deshalb braucht Ihr "Giergeschreibsel" auch nicht kommentiert werden.
Zustimmen muss man retupmoc (das ich das noch erlebe): Die SPD sollte jetzt erstmal besonnen abwarten und keine voreiligen Aussagen machen.
othello
05.04.2013, 21:01 Uhr
Was Nun ?
Herr Greiner war zwar keine Maus, hat aber offensichtlich seine Informanten in der SPD, um ber derartige Details aus den SPD-Zirkeln berichten zu können.Dass es in der Nordhäuser SPD-Spitze kriselt,ist nach den letzten Stadtratsbeschlüssen offensichtlich.A.Wieniger begründet,warum man dem Haushaltsplan nicht zustimmen kann, stimmt folgerichtig auch dagegen,doch alle anderen Fraktionsmitglieder sind dafür.Ähnliche Unstimmigkeiten gab es mehrfach in der Vergangenheit. Da fragt man sich schon, wofür stehr eigentlich die SPD-Fraktion,oder ist es keine Fraktion und nur Einzelpersonen,die auch in jeder anderen Partei sein könnten.Es ist an der Zeit, dass sich die Nordhäuser SPD besinnt und in ihrem Laden aufräumt, denn Potenzial hat sie.Vielleicht sollten auch mal die Mitglieder befragt werden und ihre Stadträte den einfachen Mitgliedern Rede und Antwort stehen, wofür sie eigentlich stehen.

Der "Fall" Jendricke wird nun genutzt, um Stimmung gegen die SPD zu machen,wie z.B verdeckt durch Herrn Greiner, einen OB der Aufkären will und Akteneinsicht verlangen will obwohl ihm das nicht zusteht, eine Meinung der Frau Gutscher,welche am 04.04. in der NNZ veröffentlicht wurde, obwohl sonst zum FALL Jendricke keine Kommentare zugelassen werden,in welcher sie ihre Wut gegen Jendricke und dessen Vorverurteilung zum Ausdruck brachte.
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Anmerkung der Red: Es gibt in diesem Medium einen Unterschied zwischen Leserbrief und den Kommentaren. In einem Leserbrief bekennt sich der Absender mit vollem Namen zu seiner Meinung. In den Kommentaren gibt es die Nicknamen, die anonym sind.
I.H.
05.04.2013, 21:54 Uhr
Noch mal kurz zum Mitmeißeln @Suse+Othello
Der Zustand der Nordhäuser SPD ist nicht das Ergebnis des Journalisten!

Am Ergebnis sind die derzeitigen Vorturner und ihr Kampfkommentatoren maßgeblich beteiligt!

Euch nimmt keiner mehr ernst. Noch Fragen? Die SPD muss wieder zu sich selbst finden. Unabhängig von euren persönlichen Befindlichkeiten!
Bloksberg
05.04.2013, 22:59 Uhr
Auf einmal machen sich alle Sorgen um die SPD ?? Die schafft das schon!
Es ist ja spannend, wieviele Leser sich Sorgen um die Nordhäuser SPD machen! Das ist oft bestenfalls gut gemeint, oft aber auch nur verbrämte Häme. Nicht vergessen: wer mit einem Finger auf andere zeigt, bei dem weisen die anderen Finger auf ihn selbst zurück.

Die SPD ist die älteste demokratische Partei Deutschlands, sie hat viele Krisen überlebt sogar die vielfältigen Vernichtungsversuche der Kommunisten und Christdemokraten. Nach der Wende war sie in Nordhausen eine Neugründung, die ihre Substanz nicht aus den Blockparteien gewonnen hat. Da wird sie doch wohl eine herbeigeredete und inszenierte Krise meistern. Und diejenigen, die die Vorlage für die Krise inszeniert haben, werden sich am Ende vielleicht noch sehr wundern, wie die Wähler auf die Inszenierung reagieren werden. Es handelt sich ja schon um den dritten Aufguß einer am Ende substanzlosen Anzeige. Das wird auch diesesmal wieder so sein!

Manchmal lohnt sich übrigens ZDF zu schaun. Als hätten sie's dort geahnt, daß ein solches Schauspiel gerade in Nordhausen aufgeführt wird. Wer's verpaßt hat, sollte sich in der Mediathek noch einmal über den Link http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1864736/%22Wahrheiten%22 anschauen, wie in der Politik mitunter manipuliert wird.

Warten wir mal bis zur Walpurgisnacht, ich denke, daß alle dann klarer sehen werden.

Bis dahin grüßt Sie in froher Erwartung

Ihre Bloksberg
othello
05.04.2013, 23:19 Uhr
KAMPFKOMMENTATOR ?
Statler Waldorf disqualifiziert sich selbst.
Er sollte meinen ganzen Kommentar lesen,aus dem er SPD-Stadtratskritik herauslesen könnte, wenn er wollte. Natürlich ist nicht die Presse schuld, wenn die Arbeit der SPD- Stadtratsfraktion negtaiv erscheint, dafür ist sie selbst verantwortlich.

Eine kleine Pressekritik kann aber trotzdem angebracht sein. Dafür Begriffe wie Kampfkommentator zu gebrauchen und Stadträte als Vorturner zu bezeichnen, damit zeigen sie nur, wes Geistes Kind sie sind.
Harzer_jung
05.04.2013, 23:42 Uhr
frage
Ich bin kein SPD Mitglied, kein Anhänger oder Wähler der SPD. Was mich aber verwundert, woher kommt die Vorverurteilung? Wer auch immer den Bürgermeister los werden will, da gibt bessere mittel.
Nörgler
06.04.2013, 09:06 Uhr
Vorverurteilung?
Wo erfolgt hier eine Vorverurteilung? Es liegen Fakten auf dem Tisch, ob es einigen nun passt oder nicht.
Alex Gösel
06.04.2013, 13:17 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehoert nicht zum Thema des Beitrags
Bloksberg
08.04.2013, 19:26 Uhr
falscher Link nach Winterschlaf?
So ist das am Ende des Winterschlafs, da kann man schon mal den falschen Link kopieren. Der richtige folgt hier

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1871698/%22Hoffnungstr%C3%A4ger%22

Viel Vergnügen!

Ihre Bloksberg
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