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Fr, 17:26 Uhr
22.03.2013

nnz-intern: Kommentare

Es ist ein unerquickliches Thema seit dem Mittag: Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft gegenüber dem Nordhäuser Bürgermeister Matthias Jendricke. Dazu ein kurzes "nnz-intern"...


Wir lassen zu diesem Thema keine Kommentare zu. Das kommt in Ihrer nnz nicht allzu häufig vor, hat in diesem Fall aber folgenden Grund.

Die Vorwürfe, die die Staatsanwaltschaft erhebt und die letztlich einen Richter zur Unterschrift unter einen Durchsuchungsbeschluss veranlassten, zielen auf die Privatsphäre ab. Sie stehen nicht in einem unmittelbaren Zusammenhang mit seiner dienstlich ausgeübten Tätigkeit im öffentlichen Dienst.

Anders war das bei ähnlichen Vorgängen in den zurückliegenden Jahren im Nordhäuser Rathaus. Damals wurden Diensträume durchsucht. Die Vorgänge resultierten jedoch aus dienstlichen Abläufen der damals Beschuldigten. Zur Info: diese Vorwürfe wurden später revidiert, die Ermittlungsverfahren eingestellt.

Auch für Matthias Jendricke gilt die Unschuldsvermutung solange, bis es ein Urteil in einer Verfahren gibt, und zwar ein rechtskräftiges Urteil. Oder bis das Ermittlungsverfahren eingestellt wurde.
Peter-Stefan Greiner, Redaktion
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
22.03.2013, 17:55 Uhr
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Heini
22.03.2013, 18:57 Uhr
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suedharzer
23.03.2013, 08:49 Uhr
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Flitzpiepe
23.03.2013, 10:25 Uhr
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Derwars
26.03.2013, 10:11 Uhr
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Schlenni
01.04.2013, 23:10 Uhr
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Wolfi65
02.04.2013, 07:44 Uhr
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