eic kyf msh nnz uhz tv nt
Mo, 07:06 Uhr
18.03.2013

Zu Gast beim Schlachteessen

500 Gäste waren am Freitagabend zum traditionellen Schlachtessen der Mittelstandsvereinigung (MIT) in Birkungen. Mit dabei auch der Parteinachwuchs der CDU aus dem Landkreis Nordhausen...

Beim Schlachteessen mit dabei: JUler aus dem Landkreis Nordhausen (Foto: privat) Beim Schlachteessen mit dabei: JUler aus dem Landkreis Nordhausen (Foto: privat)

Als Gastgeber eröffnet der Kreisvorsitzende der MIT das Schlachtessen. Dem Land gehe es "so gut wie lange nicht mehr", sagte Peter Heimbs, Kreisvorsitzender der MIT. Den Zuwachs haben der Handwerk und Mittelstand gebracht. Sie seien "Motor und Rückgrat der Wirtschaft", sie bringen Ausbildungsplätze, Arbeitsplätze und Innovation. Der Mittelstand dürfe aber nicht der "Lastesel der Nation" sein, so Peter Heims weiter.

Heims hat am Abend wichtige Ziele und Denkanstöße im Bereich Bildung gebracht, die wir als Junge Union unterstützen. Er sagte:“ "Es sei nicht nur wichtig, Schwächere zu fördern, sondern auch Leistungsstarkere“." Weiterhin sagte er:“"...eine unbürokratische, länderübergreifende, effiziente Berufsausbildung sei wichtig. Es kann nicht sein, das Auszubildende hunderte Kilometer zur Berufsschule fahren müssten, wenn Berufsschulen in anliegenden Bundesländer näher sind."

Hauptredner am Abend war der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder, der die Gäste und JUler für die anstehende Bundestagswahl motivierte. Weiterer Redner war der frühere Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU).

Zur Gebietsreform meinte CDU-Bundestagsabgeordneter Manfred Grund „"Das Eichsfeld passe zwar mit allen Nachbarn zusammen, aber es müsste trotzdem nicht unbedingt ein Großkreis werden“." Daraufhin erklärte die Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) "Dieser Landkreis bleibt!"

Damit setzte die Ministerpräsidentin weiterhin ein Zeichen, dass es keine Gebietsreform in nächster Zeit geben wird, so Claudia Krumbein, Kreisvorsitzende der Jungen Union Nordhausen.
Chris Schröder
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)