Di, 10:35 Uhr
05.03.2013
Zu Gast bei den Rentnern
Die CDU-Landtagsabgeordnete Evelin Groß besuchte in der vergangenen Woche die Mitglieder der Senioren Union in Nordhausen. Was sie da erlebte, das hat die nnz erfahren...
Der Vorsitzende der Seniorenunion, Dr. Franz Busch, hieß die Abgeordnete herzlich willkommen. Nach einleitenden Worten sprach er die Themen an, die die Senioren momentan bewegen. Frau Groß nutzte die Gelegenheit, die Anwesenden über Aktuelles in der Landespolitik zu informieren und auf die Sie bewegenden Fragen zu antworten.
Eines der angesprochenen Probleme war das Gutachten zur Kreis- und Gebietsreform. Allen Anwesenden war klar, dass mit der vorgelegten Reform kaum Geld eingespart wird. Wenn zwei Kreise zusammengelegt werden, dann sparen wir einen Landrat, zwei Beigeordnete und den Fahrer, alle anderen Bediensteten bleiben in Ihren Ämtern. Auf lange Sicht ist eine Verschlankung der Verwaltungen das bessere Konzept. Gehen Angestellte in Rente oder Altersteilzeit, dann sollten diese Stellen nicht neu besetzt werden. Eine kreisübergreifende Zusammenarbeit wäre in bestimmten Bereichen sinnvoll. Das wird ja schon erfolgreich praktiziert und ist auszubauen, so die Abgeordnete.
Weitere angesprochene Themen waren u. a. der Kreishaushalt, Bewertung der Rentenpunkte, Mütterrente und Straßenbahnpreise in der Stadt Nordhausen. Frau Groß freute sich über die rege Diskussion zu aktuellen politischen Themen der anwesenden Teilnehmer und dankte für die Einladung, der Sie gern gefolgt ist.
Autor: redDer Vorsitzende der Seniorenunion, Dr. Franz Busch, hieß die Abgeordnete herzlich willkommen. Nach einleitenden Worten sprach er die Themen an, die die Senioren momentan bewegen. Frau Groß nutzte die Gelegenheit, die Anwesenden über Aktuelles in der Landespolitik zu informieren und auf die Sie bewegenden Fragen zu antworten.
Eines der angesprochenen Probleme war das Gutachten zur Kreis- und Gebietsreform. Allen Anwesenden war klar, dass mit der vorgelegten Reform kaum Geld eingespart wird. Wenn zwei Kreise zusammengelegt werden, dann sparen wir einen Landrat, zwei Beigeordnete und den Fahrer, alle anderen Bediensteten bleiben in Ihren Ämtern. Auf lange Sicht ist eine Verschlankung der Verwaltungen das bessere Konzept. Gehen Angestellte in Rente oder Altersteilzeit, dann sollten diese Stellen nicht neu besetzt werden. Eine kreisübergreifende Zusammenarbeit wäre in bestimmten Bereichen sinnvoll. Das wird ja schon erfolgreich praktiziert und ist auszubauen, so die Abgeordnete.
Weitere angesprochene Themen waren u. a. der Kreishaushalt, Bewertung der Rentenpunkte, Mütterrente und Straßenbahnpreise in der Stadt Nordhausen. Frau Groß freute sich über die rege Diskussion zu aktuellen politischen Themen der anwesenden Teilnehmer und dankte für die Einladung, der Sie gern gefolgt ist.


