Kommentare
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04.03.2013, 17:16 Uhr
Vermutung bestätigt
Nun hat sich ja meine Vermutung, die ich im entsprechenden Beitrag äußerte, bestätigt und die Bäume waren krank.
Für die Ersatzbepflanzung würde ich allerdings keine Obstbäume mehr nehmen. Von den Birnenbäumen hätte ich ohnehin keine Frucht essen wollen bei dem Verkehr auf der Leimbacher Straße.
Pe_rle
04.03.2013, 20:26 Uhr
Bäume in Nordhausen
also wenn ich den Amtsleiter richtig verstanden habe,sollen wenn es die Finanzsituation der Stadt zuläßt wieder neu Bäume gepflanzt werden.
Da die finanzielle Situation der Stadt nicht mehr besser werden wird, kann man an die Pflanzung von neuen Bäumen schon jetzt einen großen Haken dran machen.
Das passt zu Nordhausen,keine neuen Bäume,keine Frühjahrsbepflanzung der Innenstadt und kein Brunnen soll fließen.
Gratulation liebe Politiker,gut hinbekommen.
Was kommt als nächstes ???
suedharzer
04.03.2013, 22:40 Uhr
auch Bestätigung
Lieber Herr Körner,
schön, dass jemand den Angaben der Stadt einfach mal glaubt. Herr Meyer lügt wirklich nicht. Ich war bei der Fällaktion zufällig in der Nähe. Die Baumstämme waren innen hohl wie Ofenrohre! Beim nächsten Sturm wären die auf die Fahrbahn geknickt.
Aber Nachpflanzungen sollten wirklich sein. Am besten Kirschbäume, die blühen so schön. Denkt mal an die vielen "Ostler", die sich an dem Ausblick erfreuen könnten.
NDHler
05.03.2013, 07:41 Uhr
@ Pe_rle
Sie fragen was als nächstes kommt. Na hoffentlich Sie! Bald sind wieder Wahlen, kandidieren Sie und machen Sie es besser!
lumpi22
05.03.2013, 09:08 Uhr
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Pe_rle
05.03.2013, 13:40 Uhr
NDHler
ich war bis zur politischen Wende in einer Partei,und bin geheilt davon. Fragen tu ich mich aber immer wieder,wieso Sie immer die Herrschaften im Rathaus in Schutz nehmen.
Aber ich will es Ihnen erklären ,wenn die Partei die vor Dr Zeh am Ruder war nicht mitten vollen händen aller verjubelt hätte,würde es der Stadt finanziell besser gehen.
Baldur
05.03.2013, 16:42 Uhr
Geld für Baumfällungen ist vorhanden
Keine Bange, Herr Körner weder die Pflanzung von Obst- noch anderen Baumsorten wird die Haushaltslage gestatten. Siehe die Pappelreihen in der Nähe von Leimbach oder der Kuckucksmühle oder die Reihe der Pappeln zwischen altem Friedhof und Förstemannpark oder die Linden an der Strassenbahnhaltestelle Rückertstr.(Süds.) oder jene Linde am Wasserlauf der Rautenstrasse oder der Linde auf dem Parkplatz vom Pfennigpfeiffer oder der Robinien am Hagentor
oder dreier Haselbäume in der Schillerstrasse oder oder ...
Thomas Fichtner
05.03.2013, 18:23 Uhr
Vielleicht an alte Traditionen anknüpfen?
Und Heiratende wieder einen Baum pflanzen lassen?
Diese Tradition gab es ja in Nordhausen einst.
I.H.
05.03.2013, 19:28 Uhr
Nun bleibt mal auf dem Teppich
Die Pappeln hat die Kolchose damals für ihre Hopfenfelder und sonstige Versuche aus dem Paradies des Weltproletariats gepflanzt. Brechen heute nur ab, gefährden Menschen. Schmeißen ekliges, fast unverrottbares Laub ab, das keiner braucht. Gehören gar nicht hier her.
Die Obstbäume haben die Vor-Vorgänger gepflanzt für ihren einseitigen Speiseplan, nicht zur Zierde. Sind heute abgetragen und kein Mensch kümmert sich mehr um das bisschen verbliebene Obst.
Pflanzt doch mal ein paar Bäumchen auf dem eigenen Grundstück. Aber da gibts ja nur Laub zu fegen oder die Wespen werden angelockt,....bla, bla, bla. Stimmts?
andreas66
05.03.2013, 19:34 Uhr
Die...
besagten Ersatzpflanzungen werden jedem Antragsteller von Fällungen in unserer Stadt auferlegt ohne Kenntnis der jeweiligen Haushaltslage. Sind wir nun in einem Rechtsstaat oder nicht? Nach den Ausgleichspflanzungen bei den Fällungen im Gehege und bei Leimbach habe ich schon hier an dieser Stelle nachgefragt. Diese heutige Antwort des Herrn Meyer reicht mir. Beim nächsten Antrag antworten wir "Können uns keine Ersatzpflanzung leisten wegen unserer persönlichen Haushaltslage." Wo leben wir denn???
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05.03.2013, 20:44 Uhr
Nein stimmt nicht
Ihr Zitat Herr oder Frau Waldorf.: Z.A."Pflanzt doch mal ein paar Bäumchen auf dem eigenen Grundstück. Aber da gibts ja nur Laub zu fegen oder die Wespen werden angelockt,....bla, bla, bla. Stimmts?" Z.E.
Nee es stimmt nicht. Ich habe zwar kein eigenes Grundstück und wenn ich eins hätte, dann gäbe es dort auch Obstbäume. Lediglich gehört ein schöner großer Balkon zu meiner Mietwohnung und dafür habe ich einen Mini-Apfelbaum angeschafft. Die Wespen und Bienen stören mich auch nicht. Im Gegenteil - sie sollen ja auch meine Tomaten, die ich allerdings noch anzüchte, bestäuben.
Flitzpiepe
06.03.2013, 14:47 Uhr
Es war völlig richtig
die veralteten Birnbäume zu fällen.
Die waren schon seit Jahren kaum noch vital.
Aber Nachpflanzungen müssen sein! Und nicht erst in 10 Jahren!
Was für Privatleute gilt muss auch genauso für die Stadt gelten.
Es müssen ja nicht gleich 10 Meter hohe Bäume sein für viel Geld.
Was mich an der Antwort auch noch interessieren würde bzw. was an der Antwort fehlt, ist die Aussage, was denn die 'anderen vorgesehenen Baumaßnahmen (Straßen- und Wegebau) in diesem Bereich' sind.
Also - Was hat die Stadt mit der Leimbacher Straße vor? Und in welchem Jahrzehnt?
Wenn der Zustand jetzt über Jahre so bleibt, könnte nach meinem Empfinden die 30er Zone entfallen, da jetzt die schlechte Sicht nicht mehr gegeben ist. Für die Fußgänger ist die Ampel Sicherheit genug, wenn sie denn endlich mal immer benutzt werden würde.
I.H.
06.03.2013, 18:58 Uhr
Mein lieber Herr Jens Körner
ob Sie oder Du das jetzt glauben/glaubst oder nicht, aber Dir kaufe ich das Geschriebene ab.
Und hoffentlich ziehst Du "Harzfeuer" an? Beste Tomate der Welt! Wünsch Dir einen grünen Daumen.;)
lumpi22
06.03.2013, 19:37 Uhr
Was wird aus der Leimbacher Straße werden @Flitzpiepe?
Ich will nicht wieder davon anfangen, aber vielleicht braucht man für den LKW Verkehr zur Bestückung der geplanten Biogasanlage mit Mais, Zuckerrübenschnitzel und statt der geplanten Schlempe noch was Anderes "klare Sicht" und hat deshalb die Bäume gefällt... Wer weiß das schon, von der Stadt erfährt man ja leider nichts mehr, außer, wenn alles klar ist und der Bau beginnt. Ich meine fast, dass die Bürger nicht mal mehr gefragt werden, das ist denen bei der Stadt bzw. den Stadträten und den Verantwortlichen von der EVN doch egal. Was zählen schon über 3.500 Unterschriften (oder wieviel sind es genau?), die Hauptsache, man hat schnell die Bäume gefällt und schon wieder "perfekt gehandelt"! Mir ist im Moment auf Ihre Frage Flitzpiepe nichts Anderes eingefallen, aber es könnte ein gewichtiger Grund auch sein oder?
undCO
06.03.2013, 20:07 Uhr
@lumpi22...
....das wollen wir nicht hoffen, klingt aber fast logisch!!!
Freidenker 1304
06.03.2013, 21:00 Uhr
Mein Freund der Baum...
Vorab: Von den Bäumen ist wirklich bereits Gefahr ausgegangen. In den letzten Jahre sind bei Wind bzw. Blitzeis einige Zeige und Äste heruntergebrochen, zum Teil auf die Fahrbahn. Jeder Holzexperte wird bestätigen, das Birnen, aber auch Pappeln leicht brüchiges Holz haben. Und die Birnbäume waren wirklich teilweise sehr alt. Ich hoffe, das in absehbarer Zeit wieder mal ein paar Euro übrig sind für neue Bäume. Es gibt nichts trostloseres als kahle Tristesse. Aber dann bitte durchdacht! In den letzten Jahrzehnten hat man viel Unsinn mit Bepflanzungen getrieben. Gerade in Nordhausen-Ost und Umgebung. So wurden mitten im Wohngebiet Kirschbäume gepflanzt. Als diese dann entsprechend groß wurden, und durch ihre gärenden Früchte Unmassen Blattläuse hatten und Wespen anlockten, musste sie wieder weg. Schade um Geld, Mühe und Ärger. Aber an Feldwegen um die Stadt Nordhausen wurden im Gegenzug Laubbäume gepflanzt. Nun ist ja allgemein gegen Ahorn, Eiche und co. nichts einzuwenden. Aber denkt mal an früher. Unsere Altvorderen haben klar getrennt. Laubbäume an Alleen, Obstbäume an Feldwege. Die waren nicht dumm. Jeder freut sich, wenn er beim spazieren gehen am Windlücker Weg ein paar leuchtende Äpfel, Kirschen oder Pflaumen sieht. Manche pflücken sogar. In den Chroniken ist unsere Gegend seit Jahrhunderten bekannt für extensiven Zwetschgenanbau und Verbrauch. Viele alte Spitznamen zeugen davon. Auch oder gerade an Feldwegen. Klar sind Obstbäume teurer als Laubbäume. Und in der Stadt, wer kennt nicht die Kastanien und Eichen in der Grimmelallee sowie in deren Fortführung, und auch sonst die Strassenbäume in der Stadt. Sie führen ein manchmal trauriges Dasein. Es wird gebaut, Wurzeln gekappt, Hunde urinieren ständig an ihnen, Licht fehlt usw. Kaum einer schaut bewusst hin! Sie sind eben da, und gut. Aber wehe, es muss einmal gefällt werden und eine Lücke tut sich auf. Da fehlt was in der Optik des Betrachters. Das fällt dann auf! Jeder weiß, das Büsche oder Laubbäume an Straßen nicht nur gut aussehen, sondern auch Staub abfangen, Sauerstoff produzieren, Schneeverwehungen mindern und auch nett aussehen. Eben darum gehören Bäume in's und um's Stadtbild. Und es ist nun mal so mit Pflanzen. Sie werden alt, sterben und müssen ersetzt werden. Auch zum Wohle der folgenden Generation sollte dafür Geld da sein.
Aber nun können wir uns ja wieder hinstellen und gemeinsam singen....wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld? Komischerweise haben alle vorigen Generationen auch über Geldnöte geklagt, bepflanzt wurde irgendwie trotzdem.
suedharzer
06.03.2013, 22:24 Uhr
oh Gott
jetzt gehts schon wieder los mit der "lumpi"schen Verdrehung von Fakten.
1. dieser Bereich der Leimbacher Straße ist keine Anfahrtsstrecke für die Biogasanlage, denn der Mais kommt nicht aus der Nordhäuser Innenstadt. = Quatschargument @lumpi
2. Diese Bäume haben/hatten mit einem Sichtschutz zur Biogasanlage überhaupt nichts zu tuen, da es die Nord-Südachse betrifft.
wieder mal Quatschargument@lumpi
3.
die Bäume waren definitiv krank und gefährlich für Fußgänger wie Autofahrer. Was hat dies mit dieser behördlichen RICHTIGEN Maßnahme der Stadtrat zu tuen?
NICHTS!!!!
Nöööö, unser lieber Lumpi nutzt halt jede Gelegenheit auf die rumzuhacken, die sich ehrenamtlich für das Gemeinwohl einsetzen.
Meine drei Empfehlungen:
1. Treten Sie in eine demokratische Partei Ihrer Wahl ein und lassen Sie sich für die Stadtratswahl aufstellen (das ist einfacher als Sie denken - die freuen sich über jeden engagierten Menschen)
2. Informieren Sie sich erstmal sachkundig, bevor Sie hier wieder Nonsens verbreiten
3. wenn nicht:
Schweigen ist sehr oft Gold wert
Frankledig
07.03.2013, 01:43 Uhr
@Lumpi22..
Geh einfach nach Hause und lass deinen Frust wo anders aus...!!!Was hat das mit der Biogasanlage zu tun?
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07.03.2013, 05:45 Uhr
Schallschutz
Vielleicht bauen sie ja auch erst mal einen Erdwall als Schallschutz, damit die Häuser in der Siedlung umseits der Bet-Shemesh-Straße den Lärm nicht mehr mitbekommen, falls die LKWs tatsächlich anreisen?
@Statler Waldorf: gehört zwar nicht mehr zum Thema, aber "Harzfeuer" oder "Harzglut" sind für mich nicht geeignet, weil F1 Hybride. Ich betreibe meine Hobbyaufzucht mit selbst gewonnen oder getauschten Samen. Das ist mehr Aufwand, als wenn ich mir eine fertige Pflanze für 99 cent kaufen würde, aber es ist halt mein Hobby. Ich habe viele Sorten, die samenfest sind. Bei F1 Hybriden traue ich mir die Samenabnahme nicht, werde mir aber vielleicht mal eine "Harzfeuer" oder "Harzglut" als Pflanze kaufen und die Früchte probieren. Nun bin ich auch gespannt, was die Bienen oder anderen Insekten letzten Sommer geleistet haben. Ich erwarte einige Kreuzungen, da ich viele Pflanzen unverhütet hatte. Das ist interessanter, als sich Samen zu kaufen. Falls nach der Anzucht noch Pflanzen übrig sind (ich ziehe immer mehr an), setze ich sie hier in die Kleinanzeigen rein und verschenke sie. Ach ja - hier in der Nähe hat ein Imker einen Wagen. von dem kommen die kleinen Helferlein hoffentlich auch in diesem Jahr wieder. Leckerlies stehen dann bereit.
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07.03.2013, 06:20 Uhr
@Flitzpiepe
In 2 Punkten gebe ich Ihnen Recht.
1. Die Neubepflanzung sollte rasch erfolgen. Ich würde sogar selbst ein oder zwei Bäume in einer Baumschule (nicht Super- oder Baumarkt) kaufen und einpflanzen. Aber ich weiß nicht, ob das so einfach erlaubt ist?
2. Die Fußgängerampel wird auch von mir selten benutzt. Naja - nicht nur Autofahrer, sondern auch Fußgänger sind bequem. Sonntags wurde ich mal angeschnauzt, weil ich bei fast leerer Straße den Knopf drückte und dann kam doch noch ein PKW, der halten musste.
Retupmoc
07.03.2013, 08:36 Uhr
Falsche Empfehlungen
Erstmal ... ganz unrecht hat q Lumpi natürlich nicht, auch wenn ich selbst denke, das die Bäume wirklich krank waren, zumindest ein Teil davon. ABER: Ihre Empfehlungen: "Treten Sie in eine demokratische Partei Ihrer Wahl ein und lassen Sie sich für die Stadtratswahl aufstellen (das ist einfacher als Sie denken - die freuen sich über jeden engagierten Menschen)" ist albern. Und wissen Sie warum? Um etwas zu bewirken müssen Sie in eine der "großen" Parteien eintreten. Oder haben Sie schon einmal gehört, das sich die Grünen oder die NPD im Stadtrat schon einmal mit etwas durchgesetzt haben? Und das will ich nicht.
Flitzpiepe
07.03.2013, 09:22 Uhr
Anfahrtsstrecke
Wieso glaubt suedharzer, dass die Substrattransporte nicht durch die Stadt (und damit die Leimbacher Straße) fahren würden?
Ich würde sogar wetten, dass sie es tun werden.
Alle Transporte aus dem Norden und dem Westen des Landkreises würden durch die Stadt fahren. Dazu ist der Preisdruck viel zu groß, als dass die Landwirte einen kilometerlangen Umweg fahren würden. Jeder gesparte Euro beim Transport erhöht deren Gewinn.
lumpi22
07.03.2013, 09:29 Uhr
Genau wie ich erwartet habe, sind die Antworten eingetreten!
Und ich hätte schwören können, dass sich Suedharzer darauf melden und mit einer mehr oder weniger lächerlichen Antwort aufbieten wird! Genau so ist es eingetreten Suedharzer! Ich danke Ihnen, denn Sie scheinen immer mehr einer der wenigen Menschen zu sein, die für etwas eintreten, was viel Bürger nicht wollen! Und mal ehrlich, woher wissen Sie denn so genau, dass die Leimbacher Straße keine Anfahrtsstrecke für die Biogasanlage sein soll? Kommen die LKW etwa durch die Luft aus Richtung Krimderode, Niedersachswerfen, Petersdorf, Stempeda geflogen? Aber egal, das gehört hier nicht weiter her...!
Aber meine Frage an Sie Suedharzer: Wie vielen Menschen wollen Sie denn noch einen "Politjob" verschaffen? Ich verzichte gern darauf, denn schaun Sie auf die große oder kleine Politik in diesem Lande, sie ist im Moment mehr grauenvoll und alle in einen Sack gesteckt und...., Sie kennen den Rest sicherlich selbst!
Und Suedharzer, ich informiere mich sehr wohl über unsere Stadt und was da so passiert, schreibe deshalb keinen Nonsens wie Sie es von sich behaupten, denn auch Sie sollten oftmals lieber schweigen, als "Nonsens" von sich zu geben! Aber vielleicht haben Sie sich ja bereits als Kanditat für die Stadratswahl aufstellen lassen..., nur meine Stimme bekommen Sie nicht!
@Frankledig: Haben wir etwa schon "Brüderschaft" getrunken, dass wir uns Duzen? Vielleicht war ich in meinen Gedanken zu sehr mit den sterbenden Bäumen und der Biogasanlage beschäftigt oder besser verwirrt..., kann ja mal vorkommen, dass ich das vergessen habe! Sorry lieber Frankledig, beim nächsten Bierchen entschuldige ich mich bei Dir, versprochen!
undCO
04.04.2013, 10:56 Uhr
Obstbäume Leimbacher Straße
....so es ist einige Zeit vergangen, man konnte denken aus den beiden Holzhaufen sollten Osterfeuer werden, aber nichts. Wer kann mir helfen? Sind die Holzhaufen vlt. als Unterschlupf für Tiere gedacht?? Die Stümpfe die noch aus dem Boden ragen sind gefährlich für die Verkehrsteilnehmer, soll das so sein (Leitpfosten)?? Von einer Neubepflanzung ganz zu schweigen, sieht aber toll aus die Haufen und die Baumstümpfe.
Flitzpiepe
08.04.2013, 16:19 Uhr
War das jetzt alles in der Leimbacher Straße?
Nun sind ja auch die Holzhaufen und die Stümpfe in der oberen Leimbacher Straße beräumt worden.
Wie geht es da nun weiter? Wann kommen die Ersatzpflanzungen und welche Baumassnahmen, wie im Artikel erwähnt, sind geplant? Dass kein Geld dafür da ist, reicht mir nicht als Antwort.
Was ist mit den weiteren Birnbäumen an der unteren Leimbacher Straße von der Karl-Meyer-Str. bis zur Bielener Straße? Diese sind genauso alt und genauso marode wie die jetzt gefällten. Bleiben die jetzt stehen bis sie von alleine umfallen?
andreas66
08.04.2013, 18:07 Uhr
Die ...
Stadtverwaltung war doch selbst der Auftraggeber für die Abholzung in der Leimbacher Straße. Da brauch man sich doch nicht an geltende Regelungen halten. Eine Wohnungsgenossenschaft hat sich bei einer Maßnahme sozusagen "freigekauft" und brauch keine Ausgleichspflanzungen zu tätigen. Wurde erst kürzlich auf diesen Seiten davon berichtet. Das ist doch legitim...
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