Do, 14:00 Uhr
14.02.2013
Diesen Job immer gewünscht
Julia Schade und Sascha Jarosz sind zwei junge Menschen aus der Südharz-Region, die im vergangenen Jahr ihre Ausbildung als Verfahrensmechaniker in der Knauf Deutsche Gipswerke KG in Rottleberode beendet haben. Und die beiden fühlen sich im Team durchaus wohl...
Und das mit guten und sehr guten Noten bei der IHK-Abschlussprüfung. Jetzt, nach knapp einem halben Jahr, haben sich beide in ihre verantwortungsvollen Jobs eingearbeitet. Sascha Jarosz überwacht den Ablauf in der Gipsplattenproduktion, Julia Schade analysiert Proben im Produktionslabor.
Julia Schade im Labor
Ich habe mir diesen Job schon immer gewünscht, wollte nie im Büro arbeiten und lerne immer noch jeden Tag dazu. Das Schöne aber ist, dass ich von den Kolleginnen und Kollegen voll akzeptiert werde”, erzählt die 21jährige, die in Rottleberode wohnt. Sie, Sascha Jarosz und all die anderen, die in den vergangenen Jahren eine Ausbildung bei Knauf begonnen und zu Ende gebracht haben, bekommen einen Stundenlohn von mehr als 14 Euro, dazu kommen Zuschläge für Schichtarbeit.
Dass auf die künftigen Verfahrensmechaniker die Arbeit im Schichtsystem zukommt, darüber müssen sich Bewerber im Klaren sein. Sie erhalten bei Knauf eine qualitativ hochwertige Ausbildung, die einen flexiblen Einsatz später ermöglicht. Neben Verfahrensmechanikern legt das Unternehmen den Schwerpunkt auch auf die Ausbildung zum Facharbeiter für Lager und Logistik. Beide Ausbildungen erstrecken sich über drei Jahre und enden mit der IHK-Prüfung.
Wir bilden nunmehr seit sieben Jahren selbst in Rottleberode aus. Noch kein Lehrling hat in dieser Zeit seine Ausbildung aus fachlichen Gründen abgebrochen. Die, die bleiben wollten, die gehören allesamt zu unserer Stammbelegschaft”, sagt Werkleiter André Materlik. Er weiß aber auch, dass es immer schwieriger wird, die passenden Bewerber zu finden. In vier Jahren verlassen 20 erfahrene Frauen und Männer des Werk in Rottleberode und gehen in den Ruhestand, das ist ein Siebtel der jetzigen Belegschaft.
Jascha Jarosz (rechts) mit Toni Andreas Michael am Leitstand der Produktion
Jetzt also muss gehandelt werden. Knauf in Rottleberode lädt zu Schnupper-Praktika ein, bei denen beide Seiten schon mal vorab ausloten können, ob die künftige Lehre und der anschließende Job auch passen. Wir bilden nicht für den Markt aus, sondern für unser Unternehmen”, sagt Materlik und verweist damit auf die Tatsache, dass junge Menschen nach ihrer absolvierten Ausbildung auch übernommen werden.
Das weiß auch Toni Andreas Michael, der gemeinsam mit Sascha Jarosz die Produktion der Gipsplatten überwacht. In diesem Jahr lerne ich aus und will dann natürlich auch bei Knauf arbeiten”, kennt der 18jährige sein Ziel.
Zu den Bildern
Knauf 1: Julia Schade im Labor
Knauf 2: Jascha Jarosz (rechts) mit Toni Andreas Michael am Leitstand der Produktion
Autor: nnzUnd das mit guten und sehr guten Noten bei der IHK-Abschlussprüfung. Jetzt, nach knapp einem halben Jahr, haben sich beide in ihre verantwortungsvollen Jobs eingearbeitet. Sascha Jarosz überwacht den Ablauf in der Gipsplattenproduktion, Julia Schade analysiert Proben im Produktionslabor.
Julia Schade im Labor
Ich habe mir diesen Job schon immer gewünscht, wollte nie im Büro arbeiten und lerne immer noch jeden Tag dazu. Das Schöne aber ist, dass ich von den Kolleginnen und Kollegen voll akzeptiert werde”, erzählt die 21jährige, die in Rottleberode wohnt. Sie, Sascha Jarosz und all die anderen, die in den vergangenen Jahren eine Ausbildung bei Knauf begonnen und zu Ende gebracht haben, bekommen einen Stundenlohn von mehr als 14 Euro, dazu kommen Zuschläge für Schichtarbeit.
Dass auf die künftigen Verfahrensmechaniker die Arbeit im Schichtsystem zukommt, darüber müssen sich Bewerber im Klaren sein. Sie erhalten bei Knauf eine qualitativ hochwertige Ausbildung, die einen flexiblen Einsatz später ermöglicht. Neben Verfahrensmechanikern legt das Unternehmen den Schwerpunkt auch auf die Ausbildung zum Facharbeiter für Lager und Logistik. Beide Ausbildungen erstrecken sich über drei Jahre und enden mit der IHK-Prüfung.
Wir bilden nunmehr seit sieben Jahren selbst in Rottleberode aus. Noch kein Lehrling hat in dieser Zeit seine Ausbildung aus fachlichen Gründen abgebrochen. Die, die bleiben wollten, die gehören allesamt zu unserer Stammbelegschaft”, sagt Werkleiter André Materlik. Er weiß aber auch, dass es immer schwieriger wird, die passenden Bewerber zu finden. In vier Jahren verlassen 20 erfahrene Frauen und Männer des Werk in Rottleberode und gehen in den Ruhestand, das ist ein Siebtel der jetzigen Belegschaft.
Jascha Jarosz (rechts) mit Toni Andreas Michael am Leitstand der Produktion
Jetzt also muss gehandelt werden. Knauf in Rottleberode lädt zu Schnupper-Praktika ein, bei denen beide Seiten schon mal vorab ausloten können, ob die künftige Lehre und der anschließende Job auch passen. Wir bilden nicht für den Markt aus, sondern für unser Unternehmen”, sagt Materlik und verweist damit auf die Tatsache, dass junge Menschen nach ihrer absolvierten Ausbildung auch übernommen werden.
Das weiß auch Toni Andreas Michael, der gemeinsam mit Sascha Jarosz die Produktion der Gipsplatten überwacht. In diesem Jahr lerne ich aus und will dann natürlich auch bei Knauf arbeiten”, kennt der 18jährige sein Ziel.
Zu den Bildern
Knauf 1: Julia Schade im Labor
Knauf 2: Jascha Jarosz (rechts) mit Toni Andreas Michael am Leitstand der Produktion




