Do, 17:33 Uhr
05.02.2004
Zufrieden mit dem Kreistag
Nordhausen/Sollstedt (nnz). Die Kreisvorständler des Gemeinde- und Städtebundes trafen sich einen Tag nach der Kreistagssitzung. Und gerade die bot natürlich viel Stoff zur Diskussion.
Erst aber einmal hatten die kommunalen Politiker mit sich selbst zu tun. Sie beschlossen, den Haushalt der Geschäftsstelle in Sollstedt - wie es sich für einen kommunalen Spitzenverband gehört – einstimmig der Mitgliederversammlung noch in diesem Monat zur Abstimmung zu empfehlen.
Dann wurde natürlich die Kreistagssitzung ausgewertet. Und wo es in den zurückliegenden Jahren immer massive Kritik an diesem Gremium und an der Kreisverwaltung gab, wurde jetzt fast symbolisch applaudiert. Als sehr positiv wurde von den Vorstandsmitgliedern des Gemeinde- und Städtebundes Thüringen die im Vergleich zu den Vorjahren relativ frühe Verabschiedung des Kreishaushaltes 2004 festgestellt, ist in einer Pressemitteilung aus Sollstedt zu lesen.
Und auch mit dem Kreisumlagesoll in Höhe des Vorjahresniveaus (15,9 Millionen Euro) konnten sich die Bürgermeister und Chefs der Verwaltungsgemeinschaften zufrieden geben, wobei sicherlich für die Zukunft im Interesse der Finanzierbarkeit durch die Städte und Gemeinden des Landkreises auf jeden Fall eine Senkung der Kreisumlage (insbesondere des Umlagesolls) unumgänglich sein würde.
Autor: nnzErst aber einmal hatten die kommunalen Politiker mit sich selbst zu tun. Sie beschlossen, den Haushalt der Geschäftsstelle in Sollstedt - wie es sich für einen kommunalen Spitzenverband gehört – einstimmig der Mitgliederversammlung noch in diesem Monat zur Abstimmung zu empfehlen.
Dann wurde natürlich die Kreistagssitzung ausgewertet. Und wo es in den zurückliegenden Jahren immer massive Kritik an diesem Gremium und an der Kreisverwaltung gab, wurde jetzt fast symbolisch applaudiert. Als sehr positiv wurde von den Vorstandsmitgliedern des Gemeinde- und Städtebundes Thüringen die im Vergleich zu den Vorjahren relativ frühe Verabschiedung des Kreishaushaltes 2004 festgestellt, ist in einer Pressemitteilung aus Sollstedt zu lesen.
Und auch mit dem Kreisumlagesoll in Höhe des Vorjahresniveaus (15,9 Millionen Euro) konnten sich die Bürgermeister und Chefs der Verwaltungsgemeinschaften zufrieden geben, wobei sicherlich für die Zukunft im Interesse der Finanzierbarkeit durch die Städte und Gemeinden des Landkreises auf jeden Fall eine Senkung der Kreisumlage (insbesondere des Umlagesolls) unumgänglich sein würde.

