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Fr, 06:38 Uhr
06.02.2004

nnz-Rückspiegel: 6. Februar 2003

Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Lets Rock, Pegasus, Wahl in Hohenstein


Let’s Rock in Nordhausen
Rock pur! Der Vertrag ist perfekt, die Tinte fast noch feucht. Doch es ist Gewissheit: Eine der größten Legenden der Rockgeschichte kommt nach Nordhausen. Status Quo haben bisher weltweit mehr als 112 Millionen Platten verkauft, produzierten 55 britische Hit-Singles und traten über 100 mal im BBC-Fernsehen in der Sendung "Top of the Pop" auf - öfter als jede andere Gruppe. Status Quo brachte mehr Hit-Alben (31) in die britischen Charts als jede andere Band, ausgenommen den Rolling Stones. 1990 verkaufte die Band mit ihrem Album "Rockin’ All Over The Years" allein 1,1 Millionen Exemplare in Großbritannien und wurde mit Dreifach-Platin ausgezeichnet...ausführlich im nnz-Archiv


Sonne, Mond und Pegasus
Sonne... Sonne, Mond und Pegasus – diese gut 2, 5 Meter hohen Skulpturen des Nordhäuser Künstlers Jürgen Rennebach werden ab Sommer im Stadtzentrum von Nordhausen die neue Verbindungsachse zwischen Petersberg und Theaterplatz schmücken. Sie sind der künstlerische Teil der Neugestaltung des Wohnhofes hinter der Wohnscheibe in der Töpferstraße und werden auf einer terrassenartigen Grünfläche stehen an der Rudolf-Breitscheid-Straße. Die Kunstobjekte sollen auch die Aufmerksamkeit von Passanten der Töpferstraße auf sich ziehen. „Sonne Mond und Pegasus werde ich mit Unterstützung von meinem Kollegen Lothar Rechtacek aus Polyester-Harz herstellen - an einigen Stellen der Skulpturen werden Glasmosaike eingelassen. Das Ganze wird sehr farbintensiv“, sagte der Künstler. Die Skulpturen würden an ihrem Platz noch auf 50 Zentimeter hohe Sockel gesetzt...ausführlich im nnz-Archiv


Ehrhardt will Bürgermeister werden
Am Sonntag wird in der Gemeinde Hohenstein gewählt. Für die Bürgermeisterwahl haben sich drei Kandidaten der großen Parteien beworben. Seine Wahlkampfrunde in den neun Ortsteilen der Gemeinde Hohenstein hat jetzt Karl-Heinz Ehrhardt (SPD) beendet. Der 51jährige habe als einziger der drei Bewerber in jedem Ortsteil eine Bürgerveranstaltung durchgeführt, wo er seinen Wählern Rede und Antwort stand. "Wenn man gewählt werden will, muss man die Probleme der Leute kennen und seine eigenen Ziele an Ort und Stelle vertreten", meinte Karl-Heinz Ehrhardt zu seiner Vorstellungsrunde. Ehrhardt war erfreut über die rege Teilnahme bei den Veranstaltungen und die vielen guten Ideen der Bürger für ein besseres Gemeindeleben in Hohenstein. "Manchmal wurde ich schon so in die Pflicht genommen, als sei ich schon Bürgermeister, dabei muss doch erst einmal am Sonntag gewählt werden", meinte Ehrhardt spaßig...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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