BI trifft BI
Am vergangenen Sonntag trafen sich Vertreter der Bürgerinitiative Stoppt Biogas Nordhausen mit Vertretern der Bürgerinitiative Melzdorf zu einem sehr informativen Erfahrungs- und Gedankenaustausch. Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz...
Gemeinsame Zusammenkunft (Foto: privat)
Hierbei wurden viele Themen angesprochen und erörtert, Erfahrungen ausgetauscht, die mit dem Bau einer Biogasanlage verbunden sind. Bei dem Treffen wurde von alen Mitgliedern beider Initiativen festgestellt, mit welcher Vorgehensweise betroffene Bürger überfahren und verunsichert und ihre Meinungen nicht berücksichtigt werden.
Im Verlauf der Gespräche wurde deutlich, dass sich die Probleme (Lärmbelästigungen durch Transporte, Umweltgefährdungen, Schäden an Straßen, Schäden am Wohngebäuden und Standortwahl der Anlagen in der Nähe von Wohnbebauung bei der Errichtung von Biomethananlagen usw.) egal wo sie gebaut werden sollen oder werden, sehr ähneln!
Die Errichtung der Anlage in Melzdorf wurde auch bei den Melzdorfer Bewohnern nicht mit Ihnen besprochen, sondern über Sie hinweg entschieden. In Einbeck hingegen wurden die Bürger von Anfang an mit einbezogen und eine sehr gute Lösung gefunden und die Anlage weit von Wohngebieten entfernt gebaut! In Melzdorf allerdings wurde die Bürgerbeteiligung von vornherein, wie hier in Nordhausen, ausgeschlossen.
Die Melzdorfer erklärten uns Ihr weiteres Vorgehen. Der Einsatz eines Anwaltes war in Ihrem Fall unerlässlich, letztendlich aber sehr hilfreich. Man hat Klage eingereicht, um einen Baustopp für diese Anlage zu erreichen. Die Chancen stehen sehr gut und mit dem Bescheid wird jeden Tag gerechnet. In den Gesprächen konnten wir viele Anregungen und Informationen für unsere weitere Arbeit mitnehmen. Sollten in Nordhausen bei der Standortwahl Entscheidungen gegen die Interessen der betroffenen Anwohner, gegen inzwischen weit über 3200 Unterschriften von Bürgern gefasst werden, wird die Bürgerinitiative ebenfalls weitere entscheidende Schritte einleiten.
"Als Fazit sehen wir diese Zusammenkunft für beide Seiten als erfolgreich und wiederholungswürdig. Wir danken der Bürgerinitiative für Ihren herzlichen Empfang und wünschen Ihnen für Ihr weiteres Vorgehen viel Erfolg und alles Gute", sagt Bernd Sachse, einer der Sprecher der BI Stoppt Biogas Nordhausen.
Autor: psg
Kommentare
W. Roßmell
30.11.2012, 18:06 Uhr
Das ist ein riesengroßer Erfolg, denn...
heute hat diese Bürgerinitiative auf Ihrer Internetseite (http://www.biogasanlagen-versus-anwohner.de/) darüber informiert, dass Ihre Klage Erfolg hatte und ein Baustopp per sofort ausgesprochen wurde. So ist die Inbetriebnahme noch in diesem Jahr nicht mehr möglich und so wie es eingeschätzt wird, wird entsprechend den Verträgen sogar ein Rückbau dieser Biogasanlge erfolgen! Was will man mehr? Dies ist ein Erfolg, der seine Runde machen wird und uns in unseren Bemühungen bestärkt, ebenfalls bzw. weiterhin gegen die in Nordhausen geplante Biomethananlage in der Nähe von Wohngebieten alle Möglichkeiten zu nutzen, um dies zu verhindern! Noch aber schweigen alle Verantwortlichen über einen "neuen" möglichen Standort, der aber noch vor Weihnachten (lt. Herrn Hartung von den Stadtwerken auf dem Energieforum verkündet) stehen und auch öffentlich gemacht werden soll. Wir sind gedultig und gespannt auf diese Entscheidung seitens der Verantwortlichen!
Aber an alle, die mehr wissen wollen, schaut einfach auch mal künftig hier rein...http://stopptbiogasndh.wordpress.com/
Kommentare bitte nur mit Klarnamen!
Bodo Schwarzberg
01.12.2012, 10:38 Uhr
BI Biomethan: Globalen Blick nutzen!
Natürlich ist die Zusammenarbeit unserer BI mit anderen BIs zwecks Verhinderung der unökologischen Biomethananlage in Nordhausen zu begrüßen. Und dass es sich für die "Demokraten", ja z.T. ehemaligen "Bürgerrechtler" um Dr. Zeh nicht auszahlen könnte, wenn sie die Anlage gegen den Bürger durchsetzen, wie das Beispiel Melzdorf zeigt, das sollte ihnen zu denken geben. Mit Diktaturen ist Deutschland bekanntermaßen noch nie gut gefahren!
Allerdings fehlt mir bei der BI Nordhausen immer wieder der globale Gedanke zur Verhinderung der Anlage. Wenn der Mensch nicht lernt, sein lokales Tun in einen höheren globalen Zusammenhang zu stellen, werden die Folgen dramatisch sein, ja sie sind es ja in einigen Weltregionen schon. Argumente wie Lärm e.t.c. mögen lokaljuristisch bedeutsam sein, aber während die Wirtschaft ihr Zerstörungswerk längst global entfacht, denken viele lokale BIs und Umweltverbände halt eben zu sehr lokal. Dabei lassen sich gegen die Nutzung von Bioenergie unwiderlegbare Argumente finden; Die Leopoldina hat es den deutschen Verantwortungsträgern ins Stammbuch geschrieben. Die Umweltorganisation Rettet den Regenwald (www.regenwald.org), hat ein ganzes Heft zu den verheerenden globalen Auswirkungen und den internationalen ökonomischen Zusammenhängen des Bioenergieeinsatzes gedruckt - mit dramatischen Bildern! Sofern ich es schaffe, werde ich zum kommenden Montag einen nnz-Beitrag dazu schreiben.
Das "Kopf in den Sand stecken", das lokale Denken im Klein-Klein, das Verschließen der Augen von Dr. Zeh & Co, aber offenbar auch der BI vor diesen Fakten fördert das globale Zerstörungswerk. Psychologen haben herausgefunden, dass es dem Menschen schwerfällt, all zu viele Faktoren in sein Denken einzubeziehen, ja dass ihm das ein, maximal zweidimensionale Denken deutlich leichter fällt, als das Denken in Kreisläufen (z.B. in Hoimar v. Ditfurth: "Kinder des Weltalls" (Hoffmann & Campe). Letztere aber sind die Grundsäulen des Lebens auf der Erde. Der Mensch greift andauernd in diese Systeme ein, die Masse aber denkt weiter ein- oder zweidimensional - auch die BI. Die Masse aber ist es, die durch kritikloses Konsumieren und Akzeptieren die Hauptverantwortung dafür trägt. Unter Nutzung der globalen Argumente hätte die BI ein kaum widerlegbares Pfund gegen die die Biomethananlage wollenden Seilschaften in der Hand.
Abschließend noch ein weiterer Punkt: Sollte die Stadt tatsächlich an den Bürgern vorbeientscheiden, sollten die Nordhäuser auf die Straße gehen. Diese Oberdemokraten im Rathaus, von denen eine ganze Reihe 1989 dankenswerter Weise die große Lippe riskierte; sie sollten sich nun an ihre damalige Bürgernähe erinnern und sich nicht kraft ihrer sicheren und dicken Gehälter zwischen ihren Aktenordnern einschließen. Dr. Zeh wird versuchen,seine vielen Verbindungen aus Ministerzeiten anzuwenden, um die Biomethananlage hierherzubekommen. Er weiß, wie man Politik macht und wie man sich gegen missliebige Davids durchsetzt.
Und die nächsten Wahlen, wo man das Lächeln auf den Plakaten mit Worten gegenüber den 40% noch nicht abgestumpften Wählern in Übereinstimmung bringen muss, die sind noch weit. Leider muss man befürchten, dass die Masse der Bürger wieder interessenlos ist. Dass die meisten Leute von den Anfordderungen des Alltags genug von anderen, vielleicht wichtigeren Dingen abgelenkt werden, nützt jenen Leuten im Rathaus, die das "Immer weiter so" propagieren. Von daher kommt der BI auch hier eine besondere Bedeutung zu. Meiner Meinung nach müsste sie mehr daran arbeiten, der Mann und der Frau von der Straße zu verdeutlichen,dass wieder an ihren Interessen vorbeiregiert wird um sie vielleicht doch für ein aktives Engagement dagegen zu sensibilisieren.
altmeister
01.12.2012, 16:06 Uhr
Was ist davon zu halten?
Die globale Ansicht ins Spiel bringen, das macht die ganze Sache auch nicht besser.
Es ist immer schön, wenn in Deutschland die Vorreiterschaft in Ökologie installiert werden soll und wir gleichzeitig z.B. über EU-Beiträge den Neubau von AKW an den Grenzen unseres schönen Öko-Landes mit finanzieren.
Was nützt es, wenn in Hamburg Hochwasser ist und wir schöpfen ein paar Eimer Wasser aus der Zorge. So stellt sich oft der Aktivismus der Öko-Lobby dar, wo sich oft genug, bei näherer Betrachtung, doch nur der persönliche Profit als Ziel zu erkennen ist.
Bei den vielen Maßnahmen zur Energieeinsparung, welche in den vergangenen Jahren unternommen und investiert wurden, wo bleiben da die Ergebnisse?
Persönlich kann jeder feststellen, dass trotz energiesparender Fassadendämmungen, Fenstern und Heizungen, trotz Umstellung auf Energiespar- oder LED-Lampen und dem Einsatz neuer Geräte, die Versorger nicht weniger einnehmen, die Kosten immer schneller nach oben gehen.
Wer soll dieses "Wettrüsten" denn noch weiter durch stehen, es gibt da nur den Gewinner Energieversorger, egal wie er sich nennt.
Jedes Zugeständnis auf ökologischer Ebene wird durch den Verbraucher in vielfacher Menge finanziert, ganz aktuell jetzt bei den Hochspannungsnetzen. Jahrelang wurden Maximalgewinne abgefasst und da kommt solch ein "Ökoumbau" doch passend, wenn in der Erhaltung und dem Ausbau bisher zu wenig investiert wurde.
Dies ist nur ein Beispiel, es gibt da noch genug andere. Ökologisches Denken funktioniert nur, wenn es vom Profit Weniger losgelöst wird, sonst ist es nur die Verlagerung der Gewinnquelle. Getreu dem Motto "Energie sparen, egal wie hoch der Einsatz"!
Übrigens, Herr Schwarzberg, es ist eine unschöne Art, seine Mitmenschen als etwas weniger denkfähig hin zustellen, nur weil nicht alle Ihrer Meinung sind. Eine Form des vernünftigen Umganges und Denkens ist auch das akzeptieren anderer Meinungen und Ansichten. Kann es z.B. sein, dass andere ganz andere Faktoren bei ihren Überlegungen einbeziehen, welche von Ihnen vernachlässigt werden? Wer ist dann nur Ein- oder Zweidimensional?
Herr Taft
01.12.2012, 16:18 Uhr
toll, Biogas verhindert ...
und ein paar Arbeitsplätze gleich mit... Daneben ausbleibende Steuereinnahmen für's Stadtsäckel... Jede Medaille hat eben zwei Seiten. Naja, sitzen wir eben ökologisch auf der Straße...es gibt ja Hartz4.
H.Buntfuß
01.12.2012, 17:17 Uhr
Erwartungen der BI
Ich bin der Meinung, dass dieser Besuch ein gut überlegter Schritt der BI war Es ist immer gut sich mit Personen oder Gruppen, die sich in gleichen Situationen zur Wehr setzen, in Verbindung zu setzen.
Nur so kann man sich informieren und dazu lernen, was einen groß Teil unserer Politiker natürlich nicht gefällt. So haben sie als BI erfahren, welche Möglichkeiten sie haben, um gegen die Wirtschaftsbosse und ihre politischen Handlanger vorzugehen.
Sie haben nun sicher selber erfahren, das man sich auf Worte der Wirtschaftsvertreter und der Politiker nicht immer verlassen kann? Wenn es darum geht ihre Interessen durchzusetzen, greifen sie zu so manchen Tricks. Da werden schon einmal die Zahlen verschönt und nicht korrekt dargestellt, wie sie ja sicher schon selber erlebt haben?
Ich wünsche ihnen einen langen Atem und Standfestigkeit, was man damit erreichen kann, haben sie bei ihren Besuch in.Melzdorf mitbekommen. Zeigen sie Mut und Courage, dass vertragen die Damen und Herren von der Wirtschaft und der Politik überhaupt nicht, soweit meine Meinung.
Alex Gösel
02.12.2012, 21:26 Uhr
Austausch ist immer gut!
So wie meine Vorgänger, außer nussbaum, vertrete ich auch die Meinung, dass dieses ein guter Schritt in die richtige Richtung war! Denn nur im Austausch mit anderen Betroffenen kann man zu einem gangbaren Weg finden.
In Melzdorf werden Sie als BI mitbekommen haben, dass es auch den Weg der Klage gibt. Wie ich die nordhäuser Politiker und die zukünftigen Investoren einschätze, werden sie nicht ruhen, bis sie die Anlage in Betrieb nehmen können!
Wie oben schon beschrieben ist den Politikern jedes Mittel RECHT um ihr Stadtsäckel aufzufüllen.
An nussbaum habe ich folgende Frage: Da Sie so allwissend sind, können Sie uns sicher verraten, wieviel Arbeitsplätze hier verloren gehen und wie hoch der Verlust von Steuereinahmen ist!
Als Schlusssatz: Steuern sind nur was für Arme Leute. Reiche, Investoren und Konzerne können sich keine Steuern leisten!
Jörch
03.12.2012, 11:21 Uhr
verhinderung
tja die herren brothuhn und buntfuss, das einzige was es zu lernen gab, war wie ich etwas verhindere. konstruktiv dazubeizutragen wie ich etwas alernatives dazu schaffe stand leider nicht auf dem lehrplan dieser wie auch vieler anderer bi´s. und so ist deutschland mitlerweile zu einem mediengesteuerten gebilde aus bi´s minoritären neinsagen und fortschrittsverhinderen geworden.
Flitzpiepe
03.12.2012, 13:09 Uhr
Natürlich Verhinderung
Was denn sonst?
Soll eine BI jetzt auch noch die Arbeit des Investors übernehmen und einen neuen Standort mit eventuell anderer Technologie suchen?
Das ist nicht die Aufgabe und das Ziel einer BI. Das kann sie auch gar nicht.
Und selbst wenn sie konstruktiv mitarbeiten möchte, wird sie doch gar nicht gelassen. Oder sitzt die BI in der Projektgruppe der Stadt?
Jörch, Sie mögen vielleicht das technische Wissen über Energieerzeugung besitzen, aber solange Sie immer nur gegen die BI schießen, bringt das rein gar nichts. Der Investor EVN müsste Ihr Ziel sein.
H.Buntfuß
03.12.2012, 14:08 Uhr
Nahrungsmittel gleich Strom
@ jörch, auf der Welt verhungern Menschen, weil sie nicht genug zu essen haben und Sie verlangen hier in aller Öffentlichkeit, dass Nahrungsmittel zu Strom verarbeitet wird.
Wenn ich nicht irre, sind sie Diplom-Ingenieur. Eine Frage, vertreten Sie hier Ihre eigene Meinung, oder die Ihres Chefs?
Es wundert mich schon, dass sich Personen die sonst immer zur Solidarität mit den HUNGERNDEN Menschen aufrufen, jetzt für den Bau einer solchen Anlage stark machen. Das zeigt wieder einmal sehr deutlich, wie wandlungsfähig Menschen werden, wenn es um Profit geht.
Nun zu meinen Vorschlägen: Ganz einfach, die Anlage wird nicht gebaut. Darauf könnten aber auch unsere Politiker kommen, oder?
Alex Gösel
03.12.2012, 14:13 Uhr
Verhinderung
Woanders verhungern Menschen und hier plädieren Leute dafür, dass Nahrungsmittel "verstromt" werden! Auf der anderen Seite rufen die gleichen Leute zur Solidarität mit den hungernden Menschen in Afrika auf! (besonders zur Weihnachtszeit)
Ist das nicht die pure Ironie? Aber für den Gewinn macht man eben alles!
"Die Gesellschaft setzt sich aus nur zwei großen Klassen zusammen: die einen haben mehr Mahlzeiten als Appetit, die anderen weit mehr Appetit als Mahlzeiten." von
Nicolas Chamfort.
I.H.
03.12.2012, 14:45 Uhr
Ja wo waren sie denn?
Wo war die BI als Van Asten vor zwei Jahren die Anlage in Uthleben gebaut hat? Wo waren denn die Zeigefinger der Herren Buntfuß und Brothuhn bei dieser Anlage? Werden da keine Nahrungsmittel vergast?
Diese Anlagen sind ein Energiepolitischer Irrweg und lediglich eine versteckte Bauern-Subvention. Aber solange es nicht vor der eigenen Haustür passiert, hat es keinen der jetzt Empörten interessiert. Und gäbe es keine BI, gäbe es auch keine Zeigefingerzeiger! Pure Heuchelei.
Jörch
03.12.2012, 14:49 Uhr
wessen lied ich sing...
ich vertrete nur meine meinung. würde ich die meines chefs vertreten, würden wir hier über den bau eines mittelgrossen kkw´s diskutieren, dass so ca. 600 direkte und ca. 2500 indirekte arbeitsplätze und ca. 50 bis 70mio eur gewerbesteuereinnahme pro jahr bringen würde. in der bauphase von ca. 6 jahren dürften es dann eher so an die 3000 arbeitsplätze sein, wenn ich ol3 mal als grundlage nehme.
Jörch
03.12.2012, 14:57 Uhr
faschismuskeule
oder was. wenn ich mir die argumentation der beiden protagonisten brothuhn und buntfuss anschaue, gewinne ich immer mehr den eindruck, dass hier gemäß dem urgrünen denkmuster gehandelt wird "bist du nicht meiner meinung, diffamiere ich dich". was kommt als nächstes? wird dann die große faschismuskeule geschwungen.
nochmal, das nordhäuser getreide wird den welthunger nicht bekämpfen können. wäre es dazu in der lage, würde es schon lange keine brachflächen mehr geben. nur die vergütung nach eeg für den daraus erzeugten strom macht letztlich den anbau in unserer gegen überhaupt noch rentabel für die bauern.
sie würden sich umschauen, was ein brot kosten würde, wenn es nur aus heimischen mehl hergestellt werden würde.
Flitzpiepe
03.12.2012, 17:33 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Diskussion ist beendet
Steuerzahler
03.12.2012, 17:48 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Diskussion ist beendet
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.