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Fr, 13:03 Uhr
30.11.2012

Für Rentengleichheit

Mit sehr viel Fleiß haben sich die Mitglieder der Nordhäuser Frauen Union an der bundesweiten Unterschriftenaktion für mehr Rentengerechtigkeit beteiligt. So konnte Kreisvorsitzende Christa Biesenbach heute an die Stellvertretende Vorsitzende der Frauen Union Deutschlands, Elke Holzapfel, 1.852 Unterschriften übergeben...


Unterschriften übergeben (Foto: CDU) Unterschriften übergeben (Foto: CDU) Bei der Übergabe waren auch die stellvertretende Landesvorsitzende, Beatrix Gebhardt, sowie Landtagsabgeordnete Evelin Groß, die zugleich Beisitzer im Landesvorstand der Frauen Union Thüringen ist, anwesend.

Beim Bundesparteitag werden am 3.Dezember die gesammelten Unterschriften an die Bundesvorsitzende der Frauen Union, Prof. Dr. Maria Böhmer, übergeben. In einem Begleitschreiben wurde diese um breite Unterstützung gebeten.

„Bei aller Diskussion und allen Vorschlägen zur Abminderung der Altersarmut, gerade auch bei Rentnerinnen, finden wir die Variante, die Rentenpunkte für Kinder anzugleichen, am sinnvollsten und auch von der Durchführung her am einfachsten. Und, die Frauen, die Ihre Kinder unter schlechteren Bedingungen, als wir sie heute vorfinden, erzogen haben, haben diese Gerechtigkeit auch wirklich verdient“, so Christa Biesenbach.
Autor: nnz

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Kommentare
Eckenblitz
30.11.2012, 15:19 Uhr
Das soll einer Verstehen
Vor kurzem konnte man in bestimmten Medien, um nicht zu sagen Klatschblättern lesen, dass die deutschen Rentner so GLÜCKLICH wie noch nie sind.

Und hier verlangen die Damen von der „ Union Deutschland“ eine Rentengerechtigkeit, dort ist auch etwas von der Angst vor der Altersarmut zu lesen.

Da fragt sich der Bürger was soll das, der eine so der andere so, was stimmt denn nun. Ich vermute mal stimmen wird beides, man muss nur zwischen Rentnern und Pensionären unterscheiden und schon haben beide Recht, oder?
geloescht.otto
01.12.2012, 09:04 Uhr
Artikel richtig lesen
und schon sieht man (Frau) das es um die Rentengerechtigkeit geht!!
Und da muß dringend was geschehen! Es kann nicht sein, das ein Altersrentner (jetzt mit 65 Jahren) mit einer Aufstockung vom Sozialamt seinen kargen Lebensunterhalt aufbessern muss! Oder er muss noch arbeiten gehen, dieses wird ja oft von den Medien so dargestellt, als ob die Mehrzahl der Altersrentner dieses tuen, weil sie sonst nichts mit sich an zu fangen wissen!
-Insider-
01.12.2012, 09:56 Uhr
wenn richtig,
dann richtig richtig. es geht hier schlicht und ergreifend darum, dass Kinder welche vor 1992 geboren wurden sind weniger Rentenpunkte bringen als Kinder welche danach geboren wurden sind. Sprich wenn ich 1-2-3 Kinder vor 1992 hatte, sind sie für den Staat weniger wert als Kinder welche danach geboren wurden sind.

Das ist zum einen ungerecht für die Mütter und zum anderen eine Ohrfeige für die Kinder.
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