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Do, 16:15 Uhr
22.11.2012

Mit Explosion testen

Punkt 13.30 Uhr erschütterte eines Explosion die ruhigen Wälder der Hainleite. Was war geschehen? Ein Team von nnz-tv begab sich auf Spuren- und Hintergrundsuche...


Das Entschärfen von Blindgängern aus den Zweiten Weltkrieg erweis sich zunehmend als schwierig. Jüngste Ereignisse in Göttingen und München zeigen, dass die Gefahr in der Tiefe nichts von ihrer Gefährlichkeit verloren hat. Umso mehr kommt es darauf an, bei einer kontrollierten Sprengung die Kollateralschäden so gering wie möglich zu halten.
Mit 100 Kilogramm Sprengstoff getestet (Foto: nnz)
Mit 100 Kilogramm Sprengstoff getestet (Foto: nnz)
Mit 100 Kilogramm Sprengstoff getestet (Foto: nnz)
Mit 100 Kilogramm Sprengstoff getestet (Foto: nnz)
Mit 100 Kilogramm Sprengstoff getestet (Foto: nnz)
Mit 100 Kilogramm Sprengstoff getestet (Foto: nnz)
Wie also die mächtige Druckwelle abfangen? Bislang wurden Strohballen oder Kies aufgeschüttet. Jetzt soll es ein Verfahren geben, das Wasser als Schutz vorsieht. Mit riesigen Säcken, sogenannten Big Packs, die jeweils mit 1.000 Liter gefüllt sind, soll die Druckwelle nach oben abgeleitet werden. Das wurde heute auf dem Sprengplatz bei Wernrode getestet.

Der Test jedoch ergab noch keine brauchbaren Resultate, da die Packs keine stabile Mauer bildeten. Der Versuch soll im kommenden Jahr wiederholt werden.

Von dem heutigen Versuch wird nnz-tv jedoch noch ausführlich berichten.
Autor: nnz

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