So, 15:50 Uhr
04.11.2012
Wacker gegen Erfurt (2. Halbzeit)
Eine Standardsituation vermieste den Wackeren die erste Halbzeit. Ob die Unachtsamkeit in der Nordhäuser Abwehr letztlich spielentscheidend war, das erfahren nnz-Leser mit einem sportlichen Klick...
Die zweite Halbzeit hat begonnen und nach vier Minuten hält der Wacker-Anhang den Atem an. Eine Unachtsamkeit in der Abwehr der Gäste hätte beinahe die Führung für die RWE-Reserve gebracht. Die Rot-Weißen aber schnuppern Morgenluft, Wacker macht seinen Gegner stark.
In der 60. Minute dann wieder ein Angriff der Wackeren. Die Chance für Christopf Rischker jedoch bringt nichts ein. Fünf Minuten später der erste Wechsel in der Nordhäuser Elf. Für Jindrich Pelan kommt Ramón Hofman. Auf der anderen Seite verstärken die Hausherren ihre Angriffsbemühungen. In der 68. Minute sehen die 346 zahlenden Zuschauer, darunter 60 Nordhäuser Fans, wieder einen Angriff der Gäste, Matti Langer köpft, doch der Erfurter Torwart ist auf der Hut.
Der Wacker-Anhang, darunter auch die Nordhäuser Jungs, versuchen, ihre Mannschaften mit Pauken und Trompeten im wahrsten Sinne des Wortes anzutreiben. Das hält die Gastgeber jedoch nicht davon ab, sich weitere Chancen zu erarbeiten. In der 75. Minute zum Beispiel, doch Jonas Heidrich kann sie noch zunichte machen.
Zwei Minuten später wieder ein Wacker-Angriff, allerdings ohne zählbares Resultat. In den letzten zehn Minuten bläst Wacker zur Schlussoffensive. Rischkers Schuss in der 82. Minute wird jedoch eine sichere Beute für den Erfurter Keeper.
Dann die Erlösung für Wacker Nordhausen. Es sind 88 Minuten gespielt und Wacker geht mit 2:1 in Führung. Jan Löhmannsröben besorgt das Tor. Aber hält dieser hauchzarte Vorsprung? Wacker wechselt noch einmal. Eike Noparlik kommt ins Spiel, zuvor schafft es ein Erfurter Spieler aus fünf Metern über das Nordhäuser Tor zu schießen. Alles egal – Wacker holt drei Punkte in Erfurt und bleibt weiterhin Spitzenreiter der Oberliga Süd.
Autor: nnzDie zweite Halbzeit hat begonnen und nach vier Minuten hält der Wacker-Anhang den Atem an. Eine Unachtsamkeit in der Abwehr der Gäste hätte beinahe die Führung für die RWE-Reserve gebracht. Die Rot-Weißen aber schnuppern Morgenluft, Wacker macht seinen Gegner stark.
In der 60. Minute dann wieder ein Angriff der Wackeren. Die Chance für Christopf Rischker jedoch bringt nichts ein. Fünf Minuten später der erste Wechsel in der Nordhäuser Elf. Für Jindrich Pelan kommt Ramón Hofman. Auf der anderen Seite verstärken die Hausherren ihre Angriffsbemühungen. In der 68. Minute sehen die 346 zahlenden Zuschauer, darunter 60 Nordhäuser Fans, wieder einen Angriff der Gäste, Matti Langer köpft, doch der Erfurter Torwart ist auf der Hut.
Der Wacker-Anhang, darunter auch die Nordhäuser Jungs, versuchen, ihre Mannschaften mit Pauken und Trompeten im wahrsten Sinne des Wortes anzutreiben. Das hält die Gastgeber jedoch nicht davon ab, sich weitere Chancen zu erarbeiten. In der 75. Minute zum Beispiel, doch Jonas Heidrich kann sie noch zunichte machen.
Zwei Minuten später wieder ein Wacker-Angriff, allerdings ohne zählbares Resultat. In den letzten zehn Minuten bläst Wacker zur Schlussoffensive. Rischkers Schuss in der 82. Minute wird jedoch eine sichere Beute für den Erfurter Keeper.
Dann die Erlösung für Wacker Nordhausen. Es sind 88 Minuten gespielt und Wacker geht mit 2:1 in Führung. Jan Löhmannsröben besorgt das Tor. Aber hält dieser hauchzarte Vorsprung? Wacker wechselt noch einmal. Eike Noparlik kommt ins Spiel, zuvor schafft es ein Erfurter Spieler aus fünf Metern über das Nordhäuser Tor zu schießen. Alles egal – Wacker holt drei Punkte in Erfurt und bleibt weiterhin Spitzenreiter der Oberliga Süd.


