Di, 20:03 Uhr
30.10.2012
Pokalspiel in Jena (2. Halbzeit)
Mit einem 1:1-Unentschieden kamen die beiden Mannschaften aus der Kabine zurück. Eines vornweg: Es wurde eine kurzweilige zweiten Halbzeit in Jena...
Da waren knapp sechs Minuten in zweiten Durchgang, als Charly Tunc mit einem satten Schuss aus 30 Meter für die erneute Führung von Wacker Nordhausen sorgte. Aufatmen auch bei Trainer Jörg Goslar. Durch das hielt nur bis zur 68. Minute an, wieder war Schott Jena zur Stelle und diesmal war es Enkelmann, der zum 2:2 ausgleichen konnte.
Was jedoch die Wacker-Mannschaft dieser Saison auszeichnet: die Jungs geben nicht auf, bringen ihre technische und spielerische Überlegenheit ins Spiel ein. Und wieder ist es Tunc, der einlochen kann - 2:3, da sind 73 Minuten rum.
Wer da dachte, das "Ding" sei gelaufen, der sah sich getäuscht, denn in der 85. Minute sahen die Zuschauer das dritte Tor für die Gastgeber. Torschütze war Carl. Und es kommt noch schlimmer. In der 90. Minute gehen die Jenaer mit 4:3 in Führung und schießen sich damit ins Halbfinale des Thüringen-Pokal.
Bitteres Fazit: Wer sich vier Tore einfängt, der hat verdient verloren. Die Gäste konnten durch drei Standardsituationen (1 Ecke, 2 Freistöße) nicht nur zweimal ausgleichen, sondern das Spiel siegreich gestalten. Nach dem Auftaktpunktspiel gegen Bautzen haben die Wackeren wieder ein Pflichtspiel verloren.
Autor: nnzDa waren knapp sechs Minuten in zweiten Durchgang, als Charly Tunc mit einem satten Schuss aus 30 Meter für die erneute Führung von Wacker Nordhausen sorgte. Aufatmen auch bei Trainer Jörg Goslar. Durch das hielt nur bis zur 68. Minute an, wieder war Schott Jena zur Stelle und diesmal war es Enkelmann, der zum 2:2 ausgleichen konnte.
Was jedoch die Wacker-Mannschaft dieser Saison auszeichnet: die Jungs geben nicht auf, bringen ihre technische und spielerische Überlegenheit ins Spiel ein. Und wieder ist es Tunc, der einlochen kann - 2:3, da sind 73 Minuten rum.
Wer da dachte, das "Ding" sei gelaufen, der sah sich getäuscht, denn in der 85. Minute sahen die Zuschauer das dritte Tor für die Gastgeber. Torschütze war Carl. Und es kommt noch schlimmer. In der 90. Minute gehen die Jenaer mit 4:3 in Führung und schießen sich damit ins Halbfinale des Thüringen-Pokal.
Bitteres Fazit: Wer sich vier Tore einfängt, der hat verdient verloren. Die Gäste konnten durch drei Standardsituationen (1 Ecke, 2 Freistöße) nicht nur zweimal ausgleichen, sondern das Spiel siegreich gestalten. Nach dem Auftaktpunktspiel gegen Bautzen haben die Wackeren wieder ein Pflichtspiel verloren.


