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Fr, 17:00 Uhr
12.10.2012

Gewinner sind bekannt

In dieser Woche wurden die drei Gewinner des
Fotowettbewerbs „HarzNATUR 2012“ ausgezeichnet. Der Nationalpark Harz hatte zusammen mit der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH aus Herzberg zum zweiten Mal einen Fotowettbewerb ausgeschrieben. Schirmherr war erneut der bekannte Natur- und Tierfilmer Andreas Kieling...

Gewinnerbild (Foto: Willi Rolfes) Gewinnerbild (Foto: Willi Rolfes)

Beim Wettbewerb sollten Motive von Tieren, Pflanzen oder Landschaften aus dem nördlichsten Mittelgebirge Deutschlands mit der Kamera eingefangen werden. Schroffe Felsformationen, tief eingeschnittene Täler, rauschende Bäche, jahreszeitliche Farbenpracht und eine Vielzahl spannender und zum Teil seltener Tierarten konnten dabei in Szene gesetzt werden.

Gesucht wurden Bilder in drei Kategorien:
A. Es rennt, fliegt oder krabbelt – Kleine und große Tiere des Nationalparks
B. Sagenumwobene Bergwildnis – Landschaften des Nationalparks
C. Kleine Welt am Wegesrand – Makroaufnahmen

Erneut war die Aufgabe der Jury schwierig, denn 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer reichten 1150 Bilder zum Wettbewerb ein. Im Ilsenburger „Haus der Vereine“ wurden die Gewinner der drei Kategorien durch Roger Mellinghausen, Gesellschafter der Jungfer Druckerei und Andreas Pusch, Leiter des Nationalparks Harz ausgezeichnet.

Der erste Preis in der Kategorie A und der Gesamtsieg gingen an Willi Rolfes aus Verden mit dem Bild eines pirschenden Luchses im Schnee. Das Bild „Schneeleuchten“ von Gerald Friederici aus Frankenthal errang in Kategorie B den ersten Platz. Mit einer beeindruckenden Makroaufnahme von Libellenaugen gewann Wolfgang Uhlig aus Malden (NL) die Kategorie C.

Eine Ausstellung mit 45 der schönsten Bilder ist bis zum 20. November im Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg zu sehen. Die Sonderausstellung ist täglich von 8:30 – 16:30 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss wandert die Ausstellung weiter.

Die 14 besten Bilder des Wettbewerbs wurden für den
Nationalpark-Kalender 2013 ausgewählt. Dieser ist zum Preis von 15,75 Euro. Ab sofort in allen Verkaufsstellen des Nationalparks und in zahlreichen Buchhandlungen erhältlich. Der Erlös des Kalenders kommt dem Harzer Luchsprojekt zugute (www.luchsprojekt-harz.de).

Bestellt werden kann er auch beim Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus unter post@torfhaus.info oder Telefon 05320/33179-0.
Autor: nnz

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Kommentare
Peppone
12.10.2012, 20:50 Uhr
Kieling ist Schirmherr?
Bei einem Wettbewerb über die besten Fotomontagen kann ich mir den Kieling ja noch gut als Schirmherr vorstellen. Bei einem Foto-Wettbewerb des Nationalparkes hätte ich mir persönlich allerdings jemand anderen als Schirmherr gewünscht, als den bekannten "Wolfsfälscher"!

Welche Botschaft will man damit denn erreichen? Das die Gewinnerbilder des Wettbewerbes auch alle im Zoo oder im Tiergehege aufgenommen wurden und das der Luchs auf dem Bild gar kein richtiger Luchs ist? Peinlicher geht schon fast nicht mehr!
pitti7
13.10.2012, 11:07 Uhr
@hubertus
wo kann ich denn zu dem besagten thema der fotomontagen und -verfälschungen etwas finden?
Peppone
13.10.2012, 13:06 Uhr
Kielings letzter Clou
war die ZDF Serie "Wildes Deutschland". Dort hat Kieling u.a. angeblich die Lausitz-Wölfe gefilmt. Die Wahrheit ist, dass Kieling in einem bayrischen Wolfsgehege gefilmt hat und für die Aufnahmen mit Boxberg im Hintergrund zahme abgerichtete slovakische Wolfshunde (eine Hunderasse) aus Tschechien benutzte. Das ZDF hat sich mittlerweile für diese Verarsche entschuldigt. Einfach mal "Kieling Wolf Hund" in die Suchmaschine eingeben.

Kieling ist in Fachkreisen bekannt wie ein bunter Hund. Eine sehr treffende Einschätzung über Kielings Handeln, die ich teile, findet man hier: " http://media.repro-mayr.de/46/543346.pdf"

Ein Natonalpark, der bei Fotowettbewerben mit dem Mann wirbt, könnte bei seiner nächsten Bildausstellung auch den bekannten Kunstfälscher Konrad Kujau als Schirmherren wählen. Obwohl, ich glaube das geht nicht mehr, der ist schon verstorben.;)

Aber im ernst, ein Nationalpark macht sich mit einem solchen Schirmherren unglaubwürdig. Noch dazu wo Kieling in vielen Nationalparks lieber von hinten gesehen wird und dort persona non grata ist!
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