eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Fr, 08:23 Uhr
12.10.2012

Immer weiter gen Osten

Im Januar haben sich die Nordhäuser gebührend von den Stuttgarter Straßenbahnen verabschiedet, im Juni wurden sie verladen und auf einen weiten Weg nach Iasi, eine Universitätsstadt im Nordosten Rumäniens, geschickt. Jetzt gibt es erste Informationen aus der neuen Heimat der Straßenbahnen...

In Rumänien unterwegs (Foto: Christina Albu) In Rumänien unterwegs (Foto: Christina Albu)

Nach dem reibungslosen Verlauf der ersten Probefahrten mit dem "Triebwagen 80" Ende September wird dieser nun ab sofort regelmäßig im Stadtverkehr eingesetzt. Auch der Triebwagen 81 befand sich auf Probefahrt, musste aber auf Grund von Problemen am Gelenkträger wieder ins Depot einrücken. Zwischenzeitlich konnte das Problem am Wagen behoben werden, sodass auch dieser jetzt einsatzbereit ist. Der Triebwagen 79 wartet momentan noch in einer Halle auf den Einbau des Umformers. Der Umformer sorgt für die Energieumwandlung, wo Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt wird.

Die Nordhäuser können stolz auf ihre Straßenbahnen sein, die trotz des älteren Baujahres immer noch im Personenverkehr eingesetzt werden.
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Flitzpiepe
12.10.2012, 10:12 Uhr
Interessant
finde ich die Ampel auf dem Bild.
Zeigt das die Sekunden bis zur nächsten Grünphase an?
Weiß einer, ob das so ist?
Wenn ja: Warum gibt es das bei uns nicht?
AKNOT
12.10.2012, 12:35 Uhr
Ja, das tut sie...
und das gibt es auch bei uns, desöfteren an Fußgängerampeln. Dort hilft es Ungeduldige vom Überqueren der Straße bei Rot abzuhalten.
An Verkehrsampeln sehe ich es höchstens als ein Gimmick, ohne großartigen Nutzen.

Übrigens schön zu sehen, dass so alte Technik doch immer noch ihren Dienst tut.
Flitzpiepe
12.10.2012, 13:09 Uhr
Wieso kein Nutzen?
Es gibt immer mehr Autos mit Start/Stop-Automatik. Es gibt sicher Berechnungen, ab wie viel Sekunden Standzeit an der Ampel, das Ausschalten des Motors sinnvoll ist.
Nur wie will ein Autofahrer das entscheiden, wenn er nicht weiß, wie lange noch die Rotphase dauert.
AKNOT
12.10.2012, 17:15 Uhr
Der Aufwand...
für die Nachrüstung wegen der popligen Ersparnis die dadurch entstünde steht garantiert in keinem Verhältnis und würde sicher direkt im Schwarzbuch der Steuerverschwendung erscheinen. Wie Sie selbst feststellen gibt es immer mehr Autos mit entsprechnder automatischer Vorrichtung, demzufolge würde der "Bedarf" noch weiter sinken, da hier nicht der Fahrer entscheidet.
Flitzpiepe
12.10.2012, 18:21 Uhr
Komisch
also das entscheidet immer noch der Fahrer, ob er auskuppelt oder nicht und dann die Start/Stoppautomatik greift oder nicht.
Ich habe es gerade erst in einem Fernsehbeitrag gesehen, als es um Spritersparnis ging, sollte man bei kurzer oder unbekannter Ampelphase die Start/Stoppautomatik nicht wirken lassen!
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)