Do, 15:17 Uhr
27.09.2012
Auf ein Neues
Der Jubel über die am letzten Spieltag erzielten Ergebnisse sind längst verflogen. Die Handball-Teams des NSV bereiten sich gezielt auf die weiteren Begegnungen vor. Schon am Samstag müssen zwei von ihnen wieder Farbe bekennen...
Nach dem nicht erwarteten Erfolg der Rolandstädter in Mühlhausen ist relativ schnell wieder der Alltag in ihre Reihen eingekehrt. Und mit diesem kamen auch die neuen Hiobsbotschaften. Als wenn Trainer Stephan Albrecht nicht schon genug Sorgenfalten auf der Stirn stehen gesellte sich unter der Woche noch eine hinzu.
Mit Linkshänder Christian Müller fällt ein weiterer Spieler gesundheitsbedingt für unbestimmte Zeit aus. Ein schwerer Rückschlag für den jetzt schon arg gebeutelten Kader. Die verbliebene Schaar der Tapferen steckt hingegen den Kopf nicht in den Sand. Sie bereiten sich unter der Woche gezielt auf die Partie gegen den Sonneberger HV vor.
Für die Spielzeugstädter bedeutet der 3. Spieltag das zurücklegen von über 200 Fahrkilometern. Das hinderte in den letzten Jahren nicht viele Fans daran ihre Mannschaft zu begleiten. So wird es auch am kommenden Samstag sein, denn das Team braucht Rückenhalt. Sie haben bisher nur eine Partie bestritten. Am 1. Spieltag konnte sie beide Punkte aus Hermsdorf, von dessen Zweiten, entführen. Die Heimpartie gegen einen Meisterschaftfavoriten, der HSG Werratal, wurde abgesagt.
Zufrieden sind sie derzeit überhaupt nicht. Die Vorbereitung lief nicht unbedingt optimal und die derzeitige Schließung ihrer SBBS-Halle wirft im Trainingsalltag einige Probleme auf. Trotz dieses Handycaps sind die Spieler zuversichtlich, konnten sie doch in der zurückliegenden Spielserie beide Begegnungen gegen die Südharzer siegreich gestalten.
Die Südharzer hingen werden nichts unversucht lassen, die Serie des SHV zu unterbrechen. Es läuft noch längst nicht alles rund, wie es sich die Trainerbank vorstellt, doch der Erfolg in Mühlhausen hat gezeigt, dass der Südharzexpress auf dem richtigen Gleis fährt. Ob er an Geschwindigkeit zulegen kann hängt vom Ergebnis gegen die Spielzeugstädter ab. Spielbeginn 19:00 Uhr.
Vor der Partie haben sie hingegen schon ein Erfolgserlebnis zu vermelden. Die Ergebnisse der letzten Saison, nicht nur bei den Männern auch beim Nachwuchs, findet immer mehr Anerkennung. So wird am Samstag das Geheimnis eines neuen Förderers gelüftet.
Das Vorspiel bestreiten die Jungs der männlichen Jugend C. Sie treffen auf den HSV Apolda. Diese wieder erstarkt konnten am letzten Spieltag Mühlhausen in eigener Halle knapp mit 17:16 besiegen.
Die Rolandstädter hingegen feierten in Weimar einen Rekord. Sie kehrten mit einem 51:8 vom Spiel gegen den HSV zurück. Bleibt anzumerken zwei Resultate aus der Thüringenliga, der höchsten Spielklasse für den Nachwuchs. Ob es nur ein positiver Ausrutscher war wird sich am Samstag ab 17:00 Uhr zeigen.
Frank Ollech
Autor: nnzNach dem nicht erwarteten Erfolg der Rolandstädter in Mühlhausen ist relativ schnell wieder der Alltag in ihre Reihen eingekehrt. Und mit diesem kamen auch die neuen Hiobsbotschaften. Als wenn Trainer Stephan Albrecht nicht schon genug Sorgenfalten auf der Stirn stehen gesellte sich unter der Woche noch eine hinzu.
Mit Linkshänder Christian Müller fällt ein weiterer Spieler gesundheitsbedingt für unbestimmte Zeit aus. Ein schwerer Rückschlag für den jetzt schon arg gebeutelten Kader. Die verbliebene Schaar der Tapferen steckt hingegen den Kopf nicht in den Sand. Sie bereiten sich unter der Woche gezielt auf die Partie gegen den Sonneberger HV vor.
Für die Spielzeugstädter bedeutet der 3. Spieltag das zurücklegen von über 200 Fahrkilometern. Das hinderte in den letzten Jahren nicht viele Fans daran ihre Mannschaft zu begleiten. So wird es auch am kommenden Samstag sein, denn das Team braucht Rückenhalt. Sie haben bisher nur eine Partie bestritten. Am 1. Spieltag konnte sie beide Punkte aus Hermsdorf, von dessen Zweiten, entführen. Die Heimpartie gegen einen Meisterschaftfavoriten, der HSG Werratal, wurde abgesagt.
Zufrieden sind sie derzeit überhaupt nicht. Die Vorbereitung lief nicht unbedingt optimal und die derzeitige Schließung ihrer SBBS-Halle wirft im Trainingsalltag einige Probleme auf. Trotz dieses Handycaps sind die Spieler zuversichtlich, konnten sie doch in der zurückliegenden Spielserie beide Begegnungen gegen die Südharzer siegreich gestalten.
Die Südharzer hingen werden nichts unversucht lassen, die Serie des SHV zu unterbrechen. Es läuft noch längst nicht alles rund, wie es sich die Trainerbank vorstellt, doch der Erfolg in Mühlhausen hat gezeigt, dass der Südharzexpress auf dem richtigen Gleis fährt. Ob er an Geschwindigkeit zulegen kann hängt vom Ergebnis gegen die Spielzeugstädter ab. Spielbeginn 19:00 Uhr.
Vor der Partie haben sie hingegen schon ein Erfolgserlebnis zu vermelden. Die Ergebnisse der letzten Saison, nicht nur bei den Männern auch beim Nachwuchs, findet immer mehr Anerkennung. So wird am Samstag das Geheimnis eines neuen Förderers gelüftet.
Das Vorspiel bestreiten die Jungs der männlichen Jugend C. Sie treffen auf den HSV Apolda. Diese wieder erstarkt konnten am letzten Spieltag Mühlhausen in eigener Halle knapp mit 17:16 besiegen.
Die Rolandstädter hingegen feierten in Weimar einen Rekord. Sie kehrten mit einem 51:8 vom Spiel gegen den HSV zurück. Bleibt anzumerken zwei Resultate aus der Thüringenliga, der höchsten Spielklasse für den Nachwuchs. Ob es nur ein positiver Ausrutscher war wird sich am Samstag ab 17:00 Uhr zeigen.
Frank Ollech



