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Do, 09:00 Uhr
20.09.2012

Erfolg für Bleicheröder Damen

Anfang September 2012 folgten die Handballerinnen des SV Glückauf Bleicherode einer Einladung nach Gernrode in den Harz. Dort sollte, im Zusammenhang mit dem Trainingslager der Gernröder Damen, ein Testspiel stattfinden...


Zur Verstärkung nahmen die Bleicheröder Frauen vier Spielerinnen aus dem C-Mädchen Team sowie zur Vertretung des gesundheitlich angeschlagenen Bleicheröder Trainers J. Haupt den Nachwuchstrainer P. Rusch mit.

Nach einer kurzen Erwärmung vereinbarten beide Mannschaften, dass drei "Halb"zeiten zu je 20 Minuten gespielt werden. Beide Mannschaften zeigten zu Beginn der ersten Halbzeit einen zögerlichen Start, sodass erst nach einigen Minuten die ersten Tore auf beiden Seiten verbucht werden konnten.

Aufgrund einer sehr guten Deckungsarbeit gelang es den Gästen dennoch einige Angriffe abzuwehren und so einen kleinen Vorsprung von drei Toren zur ersten Halbzeit herauszuspielen. Nach einer kurzen Pause beim Stand von 5:8 und einigen Hinweisen der Trainer, hieß es nun für die Bleicheröderinnen den Vorsprung zu halten bzw. weiter auszubauen. Nach dem kleinen Erfolg der ersten Halbzeit lief das Spiel von der Gästeseite aus sehr motiviert ab, während man den Gastgeberinnen die Woche Trainingslager bereis anmerkte.

Konnten die Gastgeberinnen einen vom Trainer angesetzten Spielzug umsetzen und in der Bleicheröder Abwehr letztendlich eine Lücke ziehen, so hatten die Bleicheröder Frauen aber immer noch die Torfrau C. Zornemann im „Kasten“ stehen, die auch die schwierigsten Bälle der Gegenmannschaft abwehren konnte. Zur zweiten Halbzeitpause konnte somit der Toreabstand gehalten werden und Bleicherode lag mit 12:9 vorn.

In der sich anschließenden dritten Spielzeit forderte nun der Bleicheröder Nachwuchstrainer ein deutlicheres Ergebnis. Dieses ließ der Kräftezustand der Gernröder auch bald zu und Bleicherode zog auf 20:14 davon. Besonders hervorzuheben ist dabei die Integration der C-Mädchen in das Spiel der Damenmannschaft, die sich mit ihrer Einsatzfreude aktiv an den Spielzügen und so am Erfolg beteiligten. Deshalb spielten sie die letzten 7 Minuten komplett und konnten das Spiel mit einem Ergebnis von 21:16 beenden.
Sabrina Fischer
Autor: nnz

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