Mi, 16:04 Uhr
19.09.2012
Eine Runde Heimleiter
Heute hatte der Pflegestützpunkt des Landkreises Nordhausen die Leiter der vollstationären Altenpflegeeinrichtungen zu einer Tischrunde ins Landratsamt eingeladen. Mit dieser inzwischen zweiten Auflage eines solchen Treffens der 18 stationären Einrichtungen im Landkreis Nordhausen will der Pflegestützpunkt sein Netzwerk enger knüpfen...
Solche Runden gab es bislang nicht. Wir wollen mit diesen Tischrunden einen Austausch der Pflegeeinrichtungen untereinander und mit uns und eine Weiterbildung in spezifischen fachlichen Themen erreichen, sagte Susanna Riemann-Störr vom Pflegestützpunkt. Gerade bei den Weiterbildungsthemen sei es wichtig, nicht am Bedarf der Heimleiter vorbei Schwerpunkte zu setzen. Deshalb haben wir sie vorab gefragt, welche Fragestellungen sie interessieren, sagte Torsten-Lars Wagner, Fachgebietsleiter im Fachbereich Jugend und Soziales.
Ganz oben auf der Hitliste sind die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gelandet. Deshalb hat heute Silvia Böhme, Leiterin der Betreuungsbehörde im Landratsamt, betreuungsrechtliche Aspekte bei einer Vollmacht bzw. einer Patientenverfügung vorgestellt, die im Alltag der Pflegeheime eine Rolle spielen. Ein weiteres Thema der heutigen Beratung war das neue Pflege-Neuausrichtungsgesetz, das beispielsweise die Pflege Demenzerkrankter verbessern soll.
Die nächste Tischrunde wird am 10. Oktober mit den rund 25 ambulanten Pflegediensten des Landkreises stattfinden. Auch hier will der Pflegestützpunkt seine Netzwerkarbeit intensivieren. Die Vertreter der stationären Einrichtungen werden sich wieder im März treffen. Geplant sind solche Tischrunden mindestens zweimal im Jahr. Unser Anliegen ist es, dass die Institutionen näher zusammenrücken, davon sollen auch die Unterstützungs- und Pflegebedürftigen in unserer Region profitieren, so Susanna Riemann-Störr.
Auch über die Tischrunden hinaus steht der Pflegestützpunkt kontinuierlich in regen Kontakt mit den Pflegeanbietern, veranstaltet beispielsweise regelmäßig Weiterbildungen. Außerdem hat der Pflegestützpunkt in Zusammenarbeit mit den Pflegeeinrichtungen einheitliche Steckbriefe mit Kurzprofilen der Altenheime zusammengestellt, die nun bei Beratungen im Pflegestützpunkt eingesetzt werden. Erreichbar ist der Pflegestützpunkt im Landratsamt Nordhausen, Telefon 03631/911 563.
Autor: nnzSolche Runden gab es bislang nicht. Wir wollen mit diesen Tischrunden einen Austausch der Pflegeeinrichtungen untereinander und mit uns und eine Weiterbildung in spezifischen fachlichen Themen erreichen, sagte Susanna Riemann-Störr vom Pflegestützpunkt. Gerade bei den Weiterbildungsthemen sei es wichtig, nicht am Bedarf der Heimleiter vorbei Schwerpunkte zu setzen. Deshalb haben wir sie vorab gefragt, welche Fragestellungen sie interessieren, sagte Torsten-Lars Wagner, Fachgebietsleiter im Fachbereich Jugend und Soziales.
Ganz oben auf der Hitliste sind die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gelandet. Deshalb hat heute Silvia Böhme, Leiterin der Betreuungsbehörde im Landratsamt, betreuungsrechtliche Aspekte bei einer Vollmacht bzw. einer Patientenverfügung vorgestellt, die im Alltag der Pflegeheime eine Rolle spielen. Ein weiteres Thema der heutigen Beratung war das neue Pflege-Neuausrichtungsgesetz, das beispielsweise die Pflege Demenzerkrankter verbessern soll.
Die nächste Tischrunde wird am 10. Oktober mit den rund 25 ambulanten Pflegediensten des Landkreises stattfinden. Auch hier will der Pflegestützpunkt seine Netzwerkarbeit intensivieren. Die Vertreter der stationären Einrichtungen werden sich wieder im März treffen. Geplant sind solche Tischrunden mindestens zweimal im Jahr. Unser Anliegen ist es, dass die Institutionen näher zusammenrücken, davon sollen auch die Unterstützungs- und Pflegebedürftigen in unserer Region profitieren, so Susanna Riemann-Störr.
Auch über die Tischrunden hinaus steht der Pflegestützpunkt kontinuierlich in regen Kontakt mit den Pflegeanbietern, veranstaltet beispielsweise regelmäßig Weiterbildungen. Außerdem hat der Pflegestützpunkt in Zusammenarbeit mit den Pflegeeinrichtungen einheitliche Steckbriefe mit Kurzprofilen der Altenheime zusammengestellt, die nun bei Beratungen im Pflegestützpunkt eingesetzt werden. Erreichbar ist der Pflegestützpunkt im Landratsamt Nordhausen, Telefon 03631/911 563.



