Mi, 13:08 Uhr
19.09.2012
Alles für gesunde Zähne
Nach dem Naschen und dem Essen, Zähneputzen nicht vergessen! Madlien und ihre Klassenkameraden wissen Bescheid. Sie haben sogar das Lied Bruder Jakob umgedichtet zu einer Hymne auf gesunde Zähne...
Ihre Klassenzimmer und die Flure in der Grundschule Klettenberg haben sie bunt geschmückt – mit strahlendweißen Zähnen und vielen Infos rund um das Thema Gesund beginnt im Mund!. So intensiv haben sich die rund 60 Schüler auf den heutigen Projekttag vorbereitet. Aus Anlass des Tages der Zahngesundheit haben heute Marie-Luise Kardach, Petra Bednarek, Anke Heidecke, Sybille Reiche und Anne Fuhr vom Gesundheitsamt des Landkreises einen abwechslungsreichen Zahn-Gesundheitstag gestaltet.
Eingeladen waren auch die Vorschulkinder aus den Kitas in Klettenberg und Mackenrode. Auf die Zähne – fertig – los! so gab Marie-Luise Kardach, Leiterin des Jugendzahnärztlichen Diensts, den Startschuss. Los ging es mit einem gesunden Frühstück, das die Kinder gemeinsam vorbereiteten: Sie schnippelten Gurken, Möhren und Paprika, rührten leckeren Fruchtquark und dekorierten Käse- und Wurstschnittchen mit Weintrauben-Spießchen. Nach der Stärkung am reich gedeckten Buffet informierten sich die Schüler und Kindergartenkinder an verschiedenen Stationen darüber, wie sie ihre Zähne möglichst frei von Löchern halten können – angefangen bei einer Ernährungspyramide bis hin zu einem spannenden Quiz. Nicht fehlen durfte auch an diesem Tag Hund Bello, den viele Kinder schon kannten. Denn Prophylaxeschwester Anke Heidecke von der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege Thüringen hat die Handpuppe mit dem großen Gebiss immer im Gepäck, wenn sie in den Kindertagesstätten des Landkreises zeigt, worauf es beim Zähneputzen ankommt. Auch Marie-Luise Kardach kannten die Mädchen und Jungen schon, denn sie untersucht regelmäßig die Zähne der Kinder ab zwei Jahren in Kitas sowie Schüler in Grund- und Regelschule und Gymnasien bis zur 12. Klasse im Landkreis und informiert anschließend die Eltern.
Ziel ist, auf diesem Wege möglichst alle Kinder zu erreichen und zu bewirken, dass ihre Eltern regelmäßig mit ihnen zum Zahnarzt gehen. Denn am besten sei es, nicht erst bei Beschwerden zum Zahnarzt zu gehen, so Marie-Luise Kardach, damit die Kinder nicht gleich von Beginn an negative Erfahrungen mit dem Besuch beim Zahnarzt verbinden.
Jessica Piper
Autor: nnzIhre Klassenzimmer und die Flure in der Grundschule Klettenberg haben sie bunt geschmückt – mit strahlendweißen Zähnen und vielen Infos rund um das Thema Gesund beginnt im Mund!. So intensiv haben sich die rund 60 Schüler auf den heutigen Projekttag vorbereitet. Aus Anlass des Tages der Zahngesundheit haben heute Marie-Luise Kardach, Petra Bednarek, Anke Heidecke, Sybille Reiche und Anne Fuhr vom Gesundheitsamt des Landkreises einen abwechslungsreichen Zahn-Gesundheitstag gestaltet.
Eingeladen waren auch die Vorschulkinder aus den Kitas in Klettenberg und Mackenrode. Auf die Zähne – fertig – los! so gab Marie-Luise Kardach, Leiterin des Jugendzahnärztlichen Diensts, den Startschuss. Los ging es mit einem gesunden Frühstück, das die Kinder gemeinsam vorbereiteten: Sie schnippelten Gurken, Möhren und Paprika, rührten leckeren Fruchtquark und dekorierten Käse- und Wurstschnittchen mit Weintrauben-Spießchen. Nach der Stärkung am reich gedeckten Buffet informierten sich die Schüler und Kindergartenkinder an verschiedenen Stationen darüber, wie sie ihre Zähne möglichst frei von Löchern halten können – angefangen bei einer Ernährungspyramide bis hin zu einem spannenden Quiz. Nicht fehlen durfte auch an diesem Tag Hund Bello, den viele Kinder schon kannten. Denn Prophylaxeschwester Anke Heidecke von der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege Thüringen hat die Handpuppe mit dem großen Gebiss immer im Gepäck, wenn sie in den Kindertagesstätten des Landkreises zeigt, worauf es beim Zähneputzen ankommt. Auch Marie-Luise Kardach kannten die Mädchen und Jungen schon, denn sie untersucht regelmäßig die Zähne der Kinder ab zwei Jahren in Kitas sowie Schüler in Grund- und Regelschule und Gymnasien bis zur 12. Klasse im Landkreis und informiert anschließend die Eltern.
Ziel ist, auf diesem Wege möglichst alle Kinder zu erreichen und zu bewirken, dass ihre Eltern regelmäßig mit ihnen zum Zahnarzt gehen. Denn am besten sei es, nicht erst bei Beschwerden zum Zahnarzt zu gehen, so Marie-Luise Kardach, damit die Kinder nicht gleich von Beginn an negative Erfahrungen mit dem Besuch beim Zahnarzt verbinden.
Jessica Piper










