Mo, 12:31 Uhr
17.09.2012
Mit großen Augen
Ihren ersten Tag in den neuen Räumen verbrachten heute die Kinder der Schulvorbereitenden Einrichtung (SVE) des FÖZ Pestalozzi im Regenbogenhaus in Nordhausen-Ost...
Landrätin Birgit Keller, Hans Rumpf, Leiter der Schulverwaltung im Landratsamt, und Schulleiterin Bärbele Herr besichtigten heute Vormittag die neuen Gruppenräume ebenso wie die Therapieräume, die die SVE mit der Kita des Kinderhauses zusammen nutzt. Die Kinder hatten heute Morgen richtig große Augen, erzählte Gabriele Bornemann, Koordinatorin der SVE.
Auch die Landrätin freute sich über die überaus gelungene Sanierung und die dementsprechend nun hervorragende Unterbringung und Ausstattung der SVE.
Zurzeit fördert die SVE ganz individuell 20 Kinder ab drei Jahren bis zur Einschulung. Für alle Kinder hat ein sonderpädagogisches Gutachten einen besonderen Förderbedarf gezeigt. Wir wollen die Kinder hier so fit machen und ihre Entwicklungsrückstände beispielsweise im sprachlichen oder motorischen Bereich so aufholen, dass sie in eine reguläre Grundschule eingeschult werden und das klappt auch größtenteils, erläutert Bärbele Herr die Zielstellung der SVE.
Besonders wichtig ist dabei die Zusammenarbeit mit den Eltern, damit die Förderung ganzheitlich erfolgen kann. Während der Sanierung des Kinderhauses war die SVE ebenso wie die Pestalozzi-Schule, die zeitgleich saniert wurde, im Ausweichquartier in der Alexander-Puschkin-Straße untergebracht. Nun konnten die Kinder mit ihren Erziehern, die alle eine sonderpädagogische Zusatzausbildung haben, in ihr angestammtes Quartier in Nordhausen-Ost zurückziehen, in dem die SVE seit 1992 untergebracht war. Wir haben den Bereich der SVE in weiten Teilen neu ausgestattet, so Hans Rumpf. Wir danken der Stadt noch einmal für die gute Zusammenarbeit und das tolle Gebäude, das uns nun optimale Bedingungen für unsere Arbeit bietet.
Autor: nnzLandrätin Birgit Keller, Hans Rumpf, Leiter der Schulverwaltung im Landratsamt, und Schulleiterin Bärbele Herr besichtigten heute Vormittag die neuen Gruppenräume ebenso wie die Therapieräume, die die SVE mit der Kita des Kinderhauses zusammen nutzt. Die Kinder hatten heute Morgen richtig große Augen, erzählte Gabriele Bornemann, Koordinatorin der SVE.
Auch die Landrätin freute sich über die überaus gelungene Sanierung und die dementsprechend nun hervorragende Unterbringung und Ausstattung der SVE.
Zurzeit fördert die SVE ganz individuell 20 Kinder ab drei Jahren bis zur Einschulung. Für alle Kinder hat ein sonderpädagogisches Gutachten einen besonderen Förderbedarf gezeigt. Wir wollen die Kinder hier so fit machen und ihre Entwicklungsrückstände beispielsweise im sprachlichen oder motorischen Bereich so aufholen, dass sie in eine reguläre Grundschule eingeschult werden und das klappt auch größtenteils, erläutert Bärbele Herr die Zielstellung der SVE.
Besonders wichtig ist dabei die Zusammenarbeit mit den Eltern, damit die Förderung ganzheitlich erfolgen kann. Während der Sanierung des Kinderhauses war die SVE ebenso wie die Pestalozzi-Schule, die zeitgleich saniert wurde, im Ausweichquartier in der Alexander-Puschkin-Straße untergebracht. Nun konnten die Kinder mit ihren Erziehern, die alle eine sonderpädagogische Zusatzausbildung haben, in ihr angestammtes Quartier in Nordhausen-Ost zurückziehen, in dem die SVE seit 1992 untergebracht war. Wir haben den Bereich der SVE in weiten Teilen neu ausgestattet, so Hans Rumpf. Wir danken der Stadt noch einmal für die gute Zusammenarbeit und das tolle Gebäude, das uns nun optimale Bedingungen für unsere Arbeit bietet.


