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Fr, 10:22 Uhr
19.12.2003

Gegen Feiertags-Langeweile

Nordhausen (nnz). Sie wissen nicht, was Sie zwischen „Frühstück und Gänsebraten“ zu Weihnachten machen sollen? Sie haben vielleicht auch den Silvesterabend noch nicht verplant? Dann hat die nnz da einige Angebote für Sie.


Max und Moritz Ein Genuß für Jung und Alt! Ein Muß für jeden Wilhelm Busch-Fan! Das ist das Ballett „Max und Moritz“ nach Wilhelm Busch von Birgit Relitzki. Generationen von großen und kleinen Menschen hat er beglückt mit seiner Lausbubengeschichte. Viel lieber aber wäre er Maler geworden und konnte seinen Erfolg als Zeichner und Erzähler von Bildergeschichten selbst nicht richtig würdigen - dieser Wilhelm Busch! Mit seinen beiden Lausbuben Max und Moritz ist er im Jahr 1865 schlagartig berühmt geworden, und zwar weltweit - und hat noch immer nichts eingebüßt von seinem Witz. Das Ballett „Max und Moritz“ ist nächste Woche am 25.12. um 11.00 und 16.00 Uhr und am 27.12. um 19.30 Uhr im Theater Nordhausen zu sehen.

Konzerte zwischen den Jahren
Beethovens Neunte zum Jahreswechsel hat Tradition. Tradition stiften will GMD Hiroaki Masuda mit dem Gedanken, alle Zuhörer mitsingen zu lassen. Denn schließlich heißt es ja „alle Menschen werden Brüder“. Wenn Sie im vorigen Jahr nicht dabei waren, dann nutzen Sie Ihre zweite Chance, das Entstehen einer Tradition mitzuerleben am 27.12. im Haus der Kunst in Sondershausen und am 29.12. im Theater Nordhausen, jeweils 19.30 Uhr.

Lokal feiern, global hören
Zur rituellen Abrundung der Tage zwischen den Jahren empfehlen die Theatermacher das Neujahrskonzert mit einem bunten Programm aus der internationalen Musikwelt am 1.1. 04 um 18.00 Uhr im Achteckhaus in Sondershausen und am 2.1. 04 um 19.30 Uhr im Theater Nordhausen.
Alle Konzerte sind übrigens fast ausverkauft. Restkarten können Sie an der Theaterkasse, an den Vorverkaufsstellen und im Internet erwerben. Auch für die Operette "Frau Luna" von Paul Lincke, zu Silvester um 15.00 Uhr, gibt es noch Karten an allen bekannten Stellen.
Autor: nnz

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