eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Fr, 06:45 Uhr
19.12.2003

nnz-Rückspiegel: 19. Dezember 2002

Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Nach Holland, Ritterburg, gemeinsam und ZAN


Und nächstes Jahr nach Holland.....?
Der Zustand des Arbeitsmarktes in und Nordhausen ist bekannt. Ein jungen Unternehmen hat jetzt eine Lücke entdeckt und will Arbeitswillige Südharzer nach Holland schicken. Dazu bot die Firma „Start-2 Bildung und Technologie“ im BIC Nordthüringen in Nordhausen gestern ein Informationsforum zum Thema „Arbeiten in Europa/Holland“ an. Gekommen waren über 80 interessierte Arbeitssuchende von Heiligenstadt bis Artern. Ein Vertreter der Firma BowFlex erläuterte die Möglichkeiten und Bedingungen einer Arbeitsaufnahme in Holland. Seine Firma ist vorwiegend im Bauhaupt- und Baunebengewerbe tätig...ausführlich im nnz-Archiv


Sponsoren für Ritterburg
Einen durchaus ungewöhnlichen Sponsoringvertrag hat die Landesgartenschaugesellschaft am Vormittag abgeschlossen. Ein Nordhäuser Kreditinstitut denkt damit nach vorn und blickt gleichzeitig zurück. Neben vielen anderen Nordhäuser Unternehmen wird sich natürlich auch die Kreissparkasse in das Sponsoring der zweiten Thüringer Gartenschau einbringen. Im Geldhaus am Kornmarkt sind am Vormittag die Unterschriften unter den entsprechenden Vertrag geleistet worden. Mit Hilfe der KSK und der S-Finanzgruppe soll auf dem Petersberg eine „Ritterburg“ gebaut werden. Dahinter verberge sich ein „grandioser Kinderspielplatz“, der in Deutschland seines Gleichen suche werden, schwärmte LGS-Geschäftsführerin Inge Klaan. Bevor es im kommenden Jahr mit dem Bau losgeht, soll zusammen mit den Kindern noch ein passender Name gefunden werden. „Ritterburg“ dient momentan noch als Arbeitstitel...ausführlich im nnz-Archiv


nnz-Forum: Gemeinsam statt kontra
Im kommenden Jahr soll die Nordhuser Bahnhofstraße umgestaltet werden. In dieser Woche wurde einen Interessengemeinschaft der Anwohner und Gewerbetreibenden gegründet. Über die erste Versammlung informierte Initiatorin Julie Garke die nnz. Am 16.12.2002 fand die Gründungsversammlung der IG-Bahnhofstraße statt. Neben Anliegern und Gewerbetreibenden der Bahnhofstraße haben auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Manfred Grund und das Nordhäuser Stadtratsmitglied Rene Kübler (SPD) ihre Bereitschaft zur Mitarbeit in der IG erklärt. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke begrüßte in einem Schreiben an die Initiatoren das Anliegen und benannte Bauamtsleiter Jens Kohlhause als Vertreter der Stadt bei Zusammenkünften der IG.

Hauptanliegen des Zusammenschlusses ist die Vertretung der Interessen der Gewerbetreibenden und Anlieger der Bahnhofstraße während der bevorstehenden umfangreichen Bauarbeiten. Priorität hat dabei, gemeinsam mit der Stadtverwaltung nach Wegen zu suchen, die Bauarbeiten möglichst zügig durchzuführen. Durch konkrete Absprachen mit Verwaltung, Planungsbüros und ausführenden Baubetrieben soll erreicht werden, dass die Auswirkungen der Arbeiten auf die normale Geschäftstätigkeit möglichst gering bleibt und damit vor allem ein Beitrag zur Sicherung der Arbeitsplätze in den betroffenen Unternehmen geleistet wird...ausführlich im nnz-Archiv


ZAN: Landkreis reagierte nicht
Der Zweckverband Abfallwirtschaft Nordthüringen (ZAN) hat jetzt auf die Intentionen des Landkreises Nordhausen reagiert. Vor allem wurde auf die rechtliche Situation der Deponie in Nentzelsrode aufmerksam gemacht. Verbandsvorsitzender Dr. Werner Henning sieht sich veranlasst, eine Klarstellung in Bezug auf unterschiedliche Berichte und Kommentierungen vorzunehmen. Henning verweist darin, dass im Abfallwirtschaftskonzept des ZAN festgelegt wurde, dass die Zuständigkeit der Deponien in Nenzelsrode und Beinrode (Eichsfeld) nicht beim Verband liege.

Im Jahr 2000 soll dem Landkreis Nordhausen angeboten worden sein, die Deponie durch den ZAN zu übernehmen. Im Oktober 2000 habe der Landkreis Nordhausen schriftlich geantwortet, dass es noch diverse Beratungen in den politischen Gremien geben müsse. „Eine Erklärung des Verbandsmitgliedes Nordhausen bzw. ein Angebot zur Deponieübernahme hat der ZAN bis heute nicht erhalten“, so Dr. Henning...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)