eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige Refinery (c1)
Do, 16:46 Uhr
30.08.2012

In die Augen sehen

Dieter Wolf, Vertreter der in Gründung befindlichen Bürgerinitiative „Stopp Biogas Nordhausen“, hat heute im Nordhäuser Rathaus an Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh eine Liste mit Unterschriften gegen die geplante Biomethananlage in Nordhausen-Ost übergeben...

Unterschriften übergeben (Foto: PSV) Unterschriften übergeben (Foto: PSV)

„Ich freue mich, dass es eine persönliche Begegnung gegeben hat. Ich habe den Kritikern der Biomethananlage nicht nur eine ernsthafte Prüfung berechtigter Kritik zugesagt und eine Einbeziehung ihrer Rechte, sondern auch einen sachlichen Dialog. Und das heißt für mich auch: Man sucht das direkte Gespräch und sieht sich dabei in die Augen. Das ist besser, als ausschließlich über Dritte zu kommunizieren. Zumal ich für alle Beteiligten davon ausgehe, dass jeder aufrichtig für sich in Anspruch nimmt, das Gemeinwohl zu vertreten.“

Im Gespräch sagte Dr. Zeh, dass er verstehe, dass die Bürgerinitiative schnelle Entscheidungen erwarte. „Allerdings ist das Gesamtprojekt zu wichtig, um unter Zeitdruck Zusagen zu machen bzw. vorschnell Ablehnungen auszusprechen. Ich glaube, der Leitsatz `Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit´ ist hilfreich, und ich habe dafür auch Herrn Wolf und die Initiative um Verständnis oder um Geduld gebeten.“
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Roland82
30.08.2012, 21:45 Uhr
Respekt!
Respekt, Herr Dr. Zeh!! Es zeugt von viel Format, diese BI so sachlich und konstruktiv zu behandeln! So demagogisch, wie diese Leute vorgehen, haben die diesen stilvollen Umgang nicht verdient. Ich hoffe Herr Dr. Zeh, sie haben Herrn Wolf auch erklärt, dass unter einer OB Rinke, die Biomethananlage längst beschlossen wäre!! Frau Rinke wollte die Anlage mit aller Macht durchdrücken!!
Thomas Fichtner
31.08.2012, 01:40 Uhr
Voll glücklich sieht Herr Zeh...
ja auch aus - über das faule Ei das ihm Frau Rinke da ins Nest gelegt hat.

Übrigens ist mit Fakten argumentieren und nach dem Stand der Dinge fragen KEINE Demagogie.
Hier wird kein Volk verführt. Sondern Bürger (Teile des Souverän also) wollen zu Recht wissen, was über ihre Köpfe entschieden werden soll.

Das die gewählten Vertreter (die als Amtierende eben AUCH die Interessen und Rechte der Nicht- bzw. Nicht-Sie-Wähler letztlich mit zu vertreten haben) ihnen Rede und Antwort stehen sollen, mag zwar für den ein oder anderen Politiker überraschend kommen, sollte aber eigentlich in der FDGO der REGELFALL sein!
Birgit26
31.08.2012, 07:31 Uhr
So geht miteinander!
Genau, man sollte sich in die Augen sehen und zu seinem Wort stehen! Die Bürgerinitiative i.G. ist gewiß nicht demagogisch, sie ist einen Schritt voraus! Wer ist denn aufeinander zugegangen? Jetzt wird es höchste Zeit, dass der sachliche Dialog beginnt!
W.Roßmell
31.08.2012, 08:16 Uhr
Genau, ....
jetzt sollte man sachlich und konstruktiv miteinander das Für und Wider einer solchen Anlage "Auge in Auge", offen und ehrlich miteinander besprechen! Dazu gehört nun einmal aber auch, dass die vielen Versprechungen seitens des OB in Taten umgesetzt werden und die Bürger in diese Entscheidungen mit einbezogen werden! Wir stellen uns dieser Aufgabe und stehen von Anfang an zur Verfügung. Mal sehen, wie schnell oder auch wielange es dauern wird, bis das Telefon klingelt... Wir werden davon berichten!
geloescht.otto
31.08.2012, 08:35 Uhr
Und ich sage Euch:
das Ding wird letztendlich gebaut! Da geht es um so viel Geld und Versprechungen - Ihr glaubt doch nicht allen Ernstes, das da der "Volkeswille" noch eine Rolle spielt!

Beispiel: Gipsabbau, auch der kommt!!
Jürgen Wiethoff
31.08.2012, 09:51 Uhr
Bericht, kein Kommentar
In Norden des dänischen Festlandes, also Region Nordjylland und Midtjylland, habe ich im April/Mai 2012 einige Biogasanlagen, darunter auch eine recht neue, gesehen. Gerochen habe ich sie nicht. Auch konnte ich keine LKW-Schlangen davor beobachten. Ob es dort Bürgerproteste dagegen gibt, habe ich nicht erfragt. Gesehen habe ich nichts davon.

Der Homepage der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft ist zu entnehmen, dass es im Januar 2012 in Thüringen bereits 201 Biogasanlagen gab.
NDHler
31.08.2012, 12:49 Uhr
Natürlich wird das Ding gebaut...
daran gibt es keinen Zweifel. Das hat Zeh auch deutlich zum Ausdruck gebracht. Allein der Standort muss noch geklärt werden. Ich bin für das neue Industriegebiet, das würde dort gleich mal für etwas Leben sorgen.
Eckenblitz
31.08.2012, 12:58 Uhr
Macht
@ Roland82 sagt es sehr deutlich, diese Anlage muss mit aller Macht durgedrückt werden und das trifft nicht nur auf die EX-OB zu.
W.Roßmell
31.08.2012, 15:15 Uhr
Und genau das muss verhindert werden, weil...
eben bei uns allen der Eindruck besteht, dass die Verantwortlichen diese Anlage auf Teufel komm raus durchboxen wollen! Leider hat das und genau das mit dem angesprochen Dialog und in die Augen sehen nichts zu tun und wäre für die Gegner dieser Anlage ein Grund mehr, sich mit allen möglichen (auch rechtlichen) Mitteln zu wehren!
Die Stadt hat mit ihren neuen Bauten viel Geld in den Sand gesetzt und scheint "pleite" zu sein, die EVN (Herr Dörflinger) bestimmt gegenüber der Stadt das Vorgehen für den Bau und läßt sich nicht von seinem Vorhaben abbringen und weiß die gierigen Landwirte hinter sich! Sollte diese Anlage nicht gebaut werden, dann werden die Sonderkontitionen für Strom an die Stadt, Stadtwerke, Hallenbad und Theater einfach fallen gelassen und schon geht der Kreislauf weiter... Man fürchtet um den Fortbestand des Bades u.u.u. Der Herr Dörflinger will gar nicht woanders diese Anlage hinsetzen lassen, weil er scheinbar nicht bereit ist, auch nur für einen Kilometer neuer Gasleitung für ca. 200T€ auszugeben und es scheint so, dass ihm die Menschen und Ihr Eigentum ganz einfach völlig egal sind. Ihm wird es nicht mehr egal sein, wenn die Anlage kommen sollte, dass viele viele Nordhäuser dann diesem "städtischen Unternehmen" die kalte Schulter zeigen und sich anderen Stromanbietern zuwenden und die EVN dann auf ihrem Strom und Gas sitzen bleibt! Und im Übrigen mal so ganz nebenbei: Man behauptet immer, neue Arbeitsplätze zu schaffen. Nur die EVN hat für diese Anlage pro Jahr 80T€ Lohnkosten für die nächsten 20 Jahre eingeplant! Wieviel Arbeitskräfte werden das wohl sein? Richtig, maximal 2 oder 3 oder man zahlt Dumping und will weiter nur Gewinn erzielen. Diese Anlage jedenfalls läßt sich ganz einfach, in welcher Form auch immer, nicht rechnen (ohne die Förderungen!) und deshalb werden wir auf die versprochene Einbeziehung drängen oder halt andere Wege einschlagen müssen!
W.Roßmell
31.08.2012, 19:21 Uhr
Ach ja Herr Dr. Zeh,
das werden Sie sicher schon festgestellt haben, es handelt sich nicht nur um die fast 1200 Unterschriften von Bürgern, die sich gegen die Standorte ausprechen, sondern auch um die Pressemappe, die wir Ihnen, aber auch allen Stadträten, der Presse und dem OKN zur Verfügung gestellt haben bzw. noch stellen. Dort werden Sie beim Lesen und Studieren, beim Nachschlagen im Internet viele Dinge finden, die aus unserer Sicht sehr wichtig sind und uns dazu veranlasst haben, gegen solch eine Anlage zu sein...! Aber das können wir im sachlichen und konstruktiven Miteinander und einem Treffen bei Ihnen oder auch uns gern besprechen. Es soll nur nicht der Eindruck entstehen, dass Sie nur die 1190 Unterschriften erhalten haben, sondern wichtiges Pressewerkzeug mit vielen vielen wichtigen Informationen! Danke für die Kenntnisnahme!
Hans Dittmar
01.09.2012, 09:01 Uhr
Biogasanlage pro und contra
Lieber wiros59
ich kann jeden verstehen, in dessen Nachbarschaft eine Anlage entstehen soll, das er sich wehrt.

Aber ich hoffe, dass die Unterlagen, welche Sie übergeben haben, sachlicher sind als Ihre Kommentare. Denn hier stimmt fast gar nichts. Sie stellen Herrn Dörflinger als den großen Macher hin, um den sich alles dreht, dass ist so nicht! Die EVN ist nicht irgendwer, sie ist unser "städttischer" Energieversorger! Die Gewinne dieses Unternehmens kommen dadurch auch der Stadt Nordhausen zu gute, ähnlich wie bei den Stadtwerken.

Ich habe es auch son einmal geschrieben, wenn private Investoren ihre Biogasanlage bauen oder gar die besagten Bauern sich zusammenschließen würden und diese bauen würden, gäbe es gar kein Stadtratsbeschluß, dann würde diese Anlage genauso gebaut, wie die anderen Anlagen die im Landkreis stehen.

Ich persönlich bin für eine Biogasanlage, und hoffe das ein geigneter Ort zur Betreibung gefunden wird, der keine Wohngebiete belästigt.
98maschr
01.09.2012, 11:06 Uhr
Volle Zustimmung Herr Dittmar
Da muß ich Ihnen leider recht geben Herr Dittmar. Ich würde mir seitens Herrn Roßmell eine sachlichere Diskussion wünschen. Das Ganze grenzt hier teilweise schon an eine Hexenjagd.
Etwas mehr Contenance wäre an dieser Stelle schon angebracht - zumal doch gesagt wurde es wird über den Standort diskutiert. Da is das Kanonenfeuer hier im Forum doch dann eher nervig und eigentlich vollkommen unnötig.

Nach meinem dafürhalten kann es zumindest nicht sein, daß sich die Politik von einigen Schildbürgern die Richtung vorgeben lässt. Sicherlich ist die Politik dazu da für die Menschen zu arbeiten, aber das heißt eben auch unbequeme Entscheidungen zu treffen - und was viele hier oft vergessen ist, daß diese Personen und ihre Kinder auch hier leben.

Baut das Ding wo es keinen stört und gut ist.
dirfido
02.09.2012, 16:50 Uhr
Das hat ja nicht lange gedauert.
Das hat ja nicht lange gedauert.
Nun ist die Diskussion mit Argumenten unter der Gürtellinie gelandet.
Gute Strategie!
Jeder der eine andere Meinung hat erhält eines auf die Mütze!
Zitat:
„So demagogisch, wie diese Leute vorgehen, haben die diesen stilvollen Umgang nicht verdient.“
Sicherheitshalber noch einen Schlag gegen die EX-Oberbürgermeisterin, kann ja bestimmt nichts schaden.
Dann wird wieder eine sachliche Diskussion eingefordert die man im selben Atemzug abwürgt und eine schein Information (Gerücht) streut.

Richtig ist:
Die Mitbürger und Anwohner in Nordhausen-Ost wurden mehr zufällig auf die Planungen und Investitionen einer Methangasanlage aufmerksam und haben nachgefragt. Antworten kamen keine. Nun wurden diese Leute unruhig und haben sich mit der Sache selbst beschäftigt.

Der Erfolg:
Das wird ja ein Mörderding - für 11 Millionen Euro, 48.000.000 kg Biomasse im Jahr und einen 20m hohem Turm und einer riesen Fläche für Lagerung und Betrieb!

Es wurde eine Informationsversammlung organisiert (EVN war auch ganz privat anwesend) mit Stadtratsmitgliedern/Ortsbürgermeister.

Wieder Nachfragen, nun beim Stadtrat mit der Bitte um Antwort auf schriftlich vorgelegte Fragen und der Bitte um eine öffentliche Informationsveranstaltung. Die EVN war auch anwesend und hätte sofort beruhigend antworten können. Vertrösten ….. wichtige Fragen …. muss kompetent geprüft werden …. u.s.w. , u.s.w.

Zwischenzeitlich ….. Schweigen.

Nun, die verheißungsvolle Antwort aus dem Rathaus:
Ernüchterung, keine Information, Allgemeinplätze … Enttäuschung! Das kann der geneigte Leser hier in der nnz-online nachlesen.

Richtig ist auch: das 2.200 Unterschriften übergeben wurden, sich die Teller-Tank - Diskussion in allen gesellschaftlichen Schichten unserer Republik befindet und die Methangasanlage schlicht unwirtschaftlich ist (dieses Experiment ist nur mit haushohen Subventionen möglich).

Richtig ist: Das ich unsere Ministerpräsidentin Lieberknecht, führende Wissenschaftler und Nobelpreisträger der Leopoldina Halle - die sich kritisch bis ablehnend äußern -, nicht für unsachlich oder gar demagogisch halte.

Eine gewisse Hysterie ist aber sehr wohl spürbar, auf beiden Seiten.
Bisher haben die Befürworter die Vorteile für die Anwohner nicht vermitteln können und von vernünftiger Kompromissbereitschaft ist auch kein Zeichen am Horizont sichtbar. Derweil nur Gerüchte, Gerücht, Mutmaßungen und immer wieder üble Beleidigungen oder Ignoranz. Die Historie hier bei nnz-online spricht Bände!

...und die Strategie scheint aufzugehen, es werden keine Argumente in der Sache ausgetauscht sondern Beleidigungen und Meinungen bis ins Absurde gesteigert.

Vernunft hat ein anderes Gesicht!

Gut, unser Oberbürgermeister sah schon glücklicher aus, aber hetzerische Berater braucht er dennoch nicht.
Was spricht gegen einen anderen Standort? Wenn die Befürworter das Geld unbedingt versenken wollen, dann können sie es an jeder andern Stelle in den Sand setzen! Wer ein großes Grundstück hat, weit ab von andern Wohnhäusern, der kann sich so ein Teil in den Vorgarten stellen und den ganzen Tag Methanbauer spielen.
Hier helfen nur Transparenz und Fakten auf dem Tisch!
Überzeugen geht nur mit Argumenten und Fakten und nicht mit trotzigem „pasta“-Verhalten.
Klar geht es um eine Menge Geld, um Posten und Pöstchen auf die der eine oder andere ungern verzichten will. Mit Gemeinwohl hat diese Gewinngier nichts zu tun, gleichgültig in welchem Mäntelchen sie daherkommt.
W.Roßmell
02.09.2012, 19:29 Uhr
Ich betreibe keine Hexenjagd und versuche sachlich....
und fragend, ja auch fordernd meine Meinung öffentlich zu äußern Herr Dittmar und falls Sie mich auch meinten, Herr oder Frau 98maschr! Der eine bringt die vielen Fragen ruhiger zum Ausdruck (danke an Herrn oder Frau dirfido!) und der andere ist eben impulsiver und auch im Interesse von Lösungen, von versprochener Demokratie fordernder gegenüber den Personen, die Verantwortung tragen und halt nur den Profit sehen! Bisher tragen doch nur wir im Interesse der vielen betroffenen Bürger von NDH/Ost-Himmelgarten und auch Bielen, ja auch aus dem gesamten Kreisgebiet unsere Fragen vor, beantwortet worden sind Sie noch immer nicht! Zum Glück sind Sie beide ja wenigstens gegen den Bau einer solchen Anlage in der Nähe von Wohngebieten, das sind wir auch! Nur warum hat von den Verantwortlichen noch keiner die Bürger darüber informiert, dass an diesen geplanten Standorten keine Anlage gebaut wird? Schweigen treibt die Gemüter und den Zorn der betroffenen Bürger, die sich zurecht ihrer Lebensqualität gefährdet sehen, immer weiter nach oben. Es hätte schon viel ruhiger sein können! Ich könnte Ihnen ja gern mal über Reaktionen von Bürgern berichten, mit denen wir im Gespräch sind! Die sind (leider) oft weit tiefer unter der Gürtellinie!) und deshalb denke ich schon, dass wir hier in dieser Sache keinen "Schmusekurs" veranstalten können und "bitte bitte" Sagen und es passiert weiterhin nichts! Im Bundestag geht es auch oft viel "schärfer" zur Sache!
Und Herr Dittmar ich kann Ihnen ruhigem Gewissen versprechen, dass diese Unterlagen sachlich, wissenschaftlich fundiert und eigentlich auch sehr überzeugend sind, die der OB und die Stadträte, die gesamte Presse und auch das OKN zur Verfügung gestellt bekommen haben bzw werden! Und wenn es Personen gibt, die diese Informationen auch haben wollen, der kann sich ja an uns wenden (Tel., per Mail oder auch bei unseren Treffen), wir werden diese gern weitergeben! Wir hoffen und erwarten natürlich Reaktionen seitens der Stadt und die längst versprochene Bürgerbeteiligung, aber ob und wann diese kommen wird, ist eben weiterhin fraglich!
Marie 2010
03.09.2012, 00:59 Uhr
Was es sonst noch gibt...
Es ist nicht gewollt, schonender mit allem umzugehen.... http://www.youtube.com/watch?v=zDGEzVweE3U&feature=youtube_gdata_player
Thomas Fichtner
03.09.2012, 01:06 Uhr
Echte Zahlen auf den Tisch!
So langsam wird es echt mal Zeit das die Stadt sagt was Sache ist! Diese bröckchenweise durchsickernden Daten lassen nichts Gutes vermuten.

48.000 Tonnen Biomasse - also 48 Millionen kg! Diese Menge muss man sich erst einmal vorstellen können! Das ist das zusammengenommene Gewicht von 640.000 Menschen die je 75kg wiegen! Oder 40.000 Autos a 1,2t!

Und daraus will man lediglich 34 Millionen kWh im Jahr erzeugen? Aus 48 Millionen Kilo Biomasse? Das heißt ja, das nur rund 0,71 kWh/kg herauskommen!

HILFE!

Wenn ich 1 kg Stroh direkt verbrenne hab ich Heizwert von 4,8 kWh/kg. Bei der Biomasseherstellung erreiche ich also nicht mal 15% dieser Ausbeute? Das heißt ja verschleudere das 6,6 fache einfach mal so? Man käme also mit weniger als 1/6tel der Masse bzw. Fläche aus?

LEUTE!
W.Roßmell
04.09.2012, 08:30 Uhr
Zahlen, die wirklich für sich sprechen Herr Fichtner, aber....
ob das die Verantwortlichen und die Stadträte mit dem OB genau so sehen, wissen wir nicht! Ob wir das jemals erfahren, wird sich zeigen. Noch hat die BI keinen Anruf zur Mitbeteiligung an der Entscheidung, zur Prüfung der Fakten und Zahlen einer solchen Anlage erhalten, doch noch hoffen wir auf das versprochene Wort vom Herrn Dr. Zeh und das sollte in der Politik ja oberstes Gebot sein...
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)