Do, 16:30 Uhr
30.08.2012
Ausbildung statt Praktikum
15 junge Menschen beginnen in diesem Jahr ihre Ausbildung beim Nordhäuser Kurbelwellenhersteller Feuer Powertrain. Das ist so außergewöhnlich nicht. Wohl aber das: ein junger Mann kommt aus Csongrád...
Von links: Ausbildungsleiter Uwe Locklair, Viktor Oláh und Geschäftsführer Oliver Wönnmann
Csongrád ist eine kleine Stadt im südöstlichen Ungarn und der junge Mann heißt Viktor Oláh. Viktor ist 20 Jahre jung und absolviert in den kommenden Jahren eine Ausbildung als Zerspanungsmechaniker in Nordhausen. Während dieser Zeit wird er in einem Hostel am Nordhäuser Taschenberg wohnen und neben seiner fachlichen Ausbildung auch die deutsche Sprache perfektionieren.
Wie aber kommt ein junger Mann aus Csongràd nach Nordhausen? "Ganz einfach eigentlich", erläutert Geschäftsführer Oliver Wönnmann, "die Erfurter IHK hat junge Ungarn zu einem Praktikum in Thüringer Unternehmen eingeladen. Und aus dem Praktikum für Viktor ist gleich eine Ausbildung bei uns geworden."
Da Feuer Powertrain auch Kunden in Ungarn hat, ist es nicht verwunderlich, dass in sich in den kommenden Tagen und Wochen die Mitarbeiterschaft an der Nordhäuser Rothenburgstraße internationalisieren wird. "Wir erwarten mehrere Ungarn, die bei uns eine Beschäftigung beginnen". Mehr will Wönnmann heute noch nicht verraten. Nur soviel: Die ungarischen Mitarbeiter werden den gleichen Lohn erhalten wie ihre deutschen Kollegen.
Autor: nnzVon links: Ausbildungsleiter Uwe Locklair, Viktor Oláh und Geschäftsführer Oliver Wönnmann
Csongrád ist eine kleine Stadt im südöstlichen Ungarn und der junge Mann heißt Viktor Oláh. Viktor ist 20 Jahre jung und absolviert in den kommenden Jahren eine Ausbildung als Zerspanungsmechaniker in Nordhausen. Während dieser Zeit wird er in einem Hostel am Nordhäuser Taschenberg wohnen und neben seiner fachlichen Ausbildung auch die deutsche Sprache perfektionieren.
Wie aber kommt ein junger Mann aus Csongràd nach Nordhausen? "Ganz einfach eigentlich", erläutert Geschäftsführer Oliver Wönnmann, "die Erfurter IHK hat junge Ungarn zu einem Praktikum in Thüringer Unternehmen eingeladen. Und aus dem Praktikum für Viktor ist gleich eine Ausbildung bei uns geworden."
Da Feuer Powertrain auch Kunden in Ungarn hat, ist es nicht verwunderlich, dass in sich in den kommenden Tagen und Wochen die Mitarbeiterschaft an der Nordhäuser Rothenburgstraße internationalisieren wird. "Wir erwarten mehrere Ungarn, die bei uns eine Beschäftigung beginnen". Mehr will Wönnmann heute noch nicht verraten. Nur soviel: Die ungarischen Mitarbeiter werden den gleichen Lohn erhalten wie ihre deutschen Kollegen.



