Mi, 20:20 Uhr
01.08.2012
Endlich in Jena gewonnen
Auf Platz 2a in der Jenaer Oberaue fand am heutigen Abend das siebente Vorbereitungsspiel der Wacker-Oberligamannschaft statt. Gegner war der SV SCHOTT Jena statt und die Frage stand davor: Wie hat unsere Mannschaft die letzte deftige Heimniederlage verkraftet? Die Antwort darauf mit einem sportlichen Klick...
Bei Vorbereitungsspielen kommt es nicht immer auf das Ergebnis an. Aber der Endstand des letzten Heimtestspiels (1:4 gegen den Malchower SV 90) war schon ernüchternd für die Nordhäuser Fans. Darum war die Mannschaft heute besonders motiviert, gegen einen Gegner, mit dem man jahrelang auf Augenhöhe gespielt hatte, nicht zu verlieren. Die Gastgeber hatten zwischenzeitlich in der Oberliga gespielt und danach mehrfach versucht, wieder dahin aufzusteigen. So gesehen, war es ein ebenbürtiger Gegner.
In der Anfangsphase hatten die Gastgeber ihre Chancen in Führung zu gehen, Allein der Schuss in etwa der 10. Min. der Gastgeber knallte an den Pfosten des Wackergehäuses. Aber danach neutralisierten sich die Mannschaften. Es gab kaum Chancen auf beiden Seiten. So ging das etwas körperbetonte" Spiel seitens der Gastgeber mit 0:0 in die Kabinen.
Zu Beginn und während der zweiten Halbzeit gab es einige Wechsel auf beiden Seiten. In der 52. Min ging Wacker durch einen Foulelfmeter mit 1:0 (Robert Stark durch Foulelfmeter) in Führung. Wacker-Präsident Nico Kleofas schätze am Ende des Spiels ein, dass die Nordhäuser das Spiel letztendlich kontrolliert und gut dagegen gehalten hatte. Man hatte SCHOTT in der zweiten Halbzeit keine Chance gelassen. Es war schon psychologisch wichtig, auch wenn es ein Vorbereitungsspiel war, dass man endlich den Bock umgestoßen und in der Oberaue gewonnen hatte.
Harald Dressler
Autor: nnzBei Vorbereitungsspielen kommt es nicht immer auf das Ergebnis an. Aber der Endstand des letzten Heimtestspiels (1:4 gegen den Malchower SV 90) war schon ernüchternd für die Nordhäuser Fans. Darum war die Mannschaft heute besonders motiviert, gegen einen Gegner, mit dem man jahrelang auf Augenhöhe gespielt hatte, nicht zu verlieren. Die Gastgeber hatten zwischenzeitlich in der Oberliga gespielt und danach mehrfach versucht, wieder dahin aufzusteigen. So gesehen, war es ein ebenbürtiger Gegner.
In der Anfangsphase hatten die Gastgeber ihre Chancen in Führung zu gehen, Allein der Schuss in etwa der 10. Min. der Gastgeber knallte an den Pfosten des Wackergehäuses. Aber danach neutralisierten sich die Mannschaften. Es gab kaum Chancen auf beiden Seiten. So ging das etwas körperbetonte" Spiel seitens der Gastgeber mit 0:0 in die Kabinen.
Zu Beginn und während der zweiten Halbzeit gab es einige Wechsel auf beiden Seiten. In der 52. Min ging Wacker durch einen Foulelfmeter mit 1:0 (Robert Stark durch Foulelfmeter) in Führung. Wacker-Präsident Nico Kleofas schätze am Ende des Spiels ein, dass die Nordhäuser das Spiel letztendlich kontrolliert und gut dagegen gehalten hatte. Man hatte SCHOTT in der zweiten Halbzeit keine Chance gelassen. Es war schon psychologisch wichtig, auch wenn es ein Vorbereitungsspiel war, dass man endlich den Bock umgestoßen und in der Oberaue gewonnen hatte.
Harald Dressler

