Mo, 16:48 Uhr
30.07.2012
Revier erkunden
Seit rund vier Wochen lernt Evelin Groß die Nordhäuser Region besonders gut kennen. Sie ist die Nachfolgerin von Dr. Klaus Zeh als Abgeordnete im Thüringer Landtag. Und nun heißt es schon seit Tagen: "Stadt und Leute" kennenlernen...
Sehr herzlich wurde die Landtagsabgeordnete Evelin Groß von der Schulleiterin Uta Triebel von der pro vita Akademie zu einem Besuch begrüßt. Die Schule in freier Trägerschaft besteht seit 21 Jahren in der Rolandstadt. Mit viel Mühe, Fleiß und großen finanziellen Anstrengungen wurde das Gebäude in der Geschwister-Scholl-Straße 14 so hergerichtet, dass es beste Bedingungen für Schüler und Lehrer bietet. 600 Auszubildende besuchen derzeit die Einrichtung.
Während einer Probezeit (6 Monate) müssen sich die Schüler bewähren.
Die Landespolitikerin fand sehr bemerkenswert, dass in dieser Schule viel Wert auf Sozialkompetenz gelegt wird. Das Engagement von Frau Triebel, ihrem Kollegium und den Mitarbeitern für die Schüler und Studenten, die Lerninhalte und das Umfeld ist beeindruckend, so Frau Groß.
Außerdem besuchte sie die Kornbrennerei und Spirituosenfabrik Nordbrand Nordhausen. Dieses traditionsreiche Unternehmen wurde ihr von Geschäftsführer Hans-Joachim Junker vorgestellt. Mit engagierten Mitarbeitern und einer vorausschauenden Geschäftsführung ist es gelungen, den Traditionsbetrieb auch nach der Wende erfolgsorientiert fortzuführen. Nordbrand bildet beständig aus und sichert sich damit auch zukünftig eigenes Fachpersonal.
Gern setze ich mich als Landtagsabgeordnete für das Unternehmen Nordbrand ein, betonte Frau Groß. Sie sagte Herrn Junker, der zugleich auch Vorsitzender des Nordhäuser Unternehmerverbandes ist, gern eine Teilnahme zu einer der nächsten Sitzungen des Verbandes zu.
Autor: nnzSehr herzlich wurde die Landtagsabgeordnete Evelin Groß von der Schulleiterin Uta Triebel von der pro vita Akademie zu einem Besuch begrüßt. Die Schule in freier Trägerschaft besteht seit 21 Jahren in der Rolandstadt. Mit viel Mühe, Fleiß und großen finanziellen Anstrengungen wurde das Gebäude in der Geschwister-Scholl-Straße 14 so hergerichtet, dass es beste Bedingungen für Schüler und Lehrer bietet. 600 Auszubildende besuchen derzeit die Einrichtung.
Während einer Probezeit (6 Monate) müssen sich die Schüler bewähren.
Die Landespolitikerin fand sehr bemerkenswert, dass in dieser Schule viel Wert auf Sozialkompetenz gelegt wird. Das Engagement von Frau Triebel, ihrem Kollegium und den Mitarbeitern für die Schüler und Studenten, die Lerninhalte und das Umfeld ist beeindruckend, so Frau Groß.
Außerdem besuchte sie die Kornbrennerei und Spirituosenfabrik Nordbrand Nordhausen. Dieses traditionsreiche Unternehmen wurde ihr von Geschäftsführer Hans-Joachim Junker vorgestellt. Mit engagierten Mitarbeitern und einer vorausschauenden Geschäftsführung ist es gelungen, den Traditionsbetrieb auch nach der Wende erfolgsorientiert fortzuführen. Nordbrand bildet beständig aus und sichert sich damit auch zukünftig eigenes Fachpersonal.
Gern setze ich mich als Landtagsabgeordnete für das Unternehmen Nordbrand ein, betonte Frau Groß. Sie sagte Herrn Junker, der zugleich auch Vorsitzender des Nordhäuser Unternehmerverbandes ist, gern eine Teilnahme zu einer der nächsten Sitzungen des Verbandes zu.


