Do, 14:07 Uhr
04.12.2003
Neues aus dem Amtsgericht
Nordhausen (nnz). Vor den Schranken des Nordhäuser Amtsgerichts ist heute das Untreueverfahren gegen einen ehemaligen Kreisvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe fortgesetzt worden. Und dann wurde auch noch ein Urteil gesprochen – das allerdings schon gestern.
Prozessbeobachter hatten eigentlich damit gerechnet, dass der Prozeß gegen Stefan N. heute zu Ende gehen wird. Auch der Richter äußerte sich am Montag gegenüber nnz in dieser Richtung. Heute nun aber hatte der Angeklagte noch eine Aussage gemacht. Die wiederum zieht es nach sich, dass noch einmal Vertreter der Unternehmen gehört werden müssen, die im Rettungsdienstzweckverband vertreten sind. Also wird das Verfahren Ende kommender Woche fortgesetzt.
Verurteilt wurde gestern jedoch ein jugendlicher Brandtstifter (siehe nnz-Archiv). Der 16jährige erhielt vom Jugendschöffengericht eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren, die allerdings zu einer Bewährung von drei Jahren ausgesetzt wurde. Außerdem muß der Verurteilte 250 Stunden gemeinnützige Arbeit ableisten. Hintergründe zu diesem Prozeß finden Sie ebenfalls im Archiv Ihrer nnz.
Autor: nnzProzessbeobachter hatten eigentlich damit gerechnet, dass der Prozeß gegen Stefan N. heute zu Ende gehen wird. Auch der Richter äußerte sich am Montag gegenüber nnz in dieser Richtung. Heute nun aber hatte der Angeklagte noch eine Aussage gemacht. Die wiederum zieht es nach sich, dass noch einmal Vertreter der Unternehmen gehört werden müssen, die im Rettungsdienstzweckverband vertreten sind. Also wird das Verfahren Ende kommender Woche fortgesetzt.
Verurteilt wurde gestern jedoch ein jugendlicher Brandtstifter (siehe nnz-Archiv). Der 16jährige erhielt vom Jugendschöffengericht eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren, die allerdings zu einer Bewährung von drei Jahren ausgesetzt wurde. Außerdem muß der Verurteilte 250 Stunden gemeinnützige Arbeit ableisten. Hintergründe zu diesem Prozeß finden Sie ebenfalls im Archiv Ihrer nnz.

