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Mi, 08:37 Uhr
11.04.2012

Funktionalität im Fokus

In diesem Jahr soll der Eingangs- und Empfangsbereich des Nordhäuser Südharz-Krankenhauses komplett umgestaltet werden. Im Fokus der vorausgegangenen Planungen stehen funktionale Veränderungen, die sich sowohl für die Patienten und Besucher als auch für die Mitarbeiter positiv auswirken werden. Weiterhin hat nach 15 Jahren auch der “Zahn der Zeit” hier und da “genagt”...


Waren bislang die Informations- und Aufnahmebereiche von einander getrennt, so werden sie künftig auf einer Seite (beim Betreten rechts) angesiedelt sein. So können einerseits die Aufnahmeplätze auf fünf (bislang vier) erhöht werden, andererseits auch Ruhezonen für Patienten und Besucher geschaffen werden. “Klar ist, dass wir keinen Hotelcharakter schaffen können und deshalb die Zielvorgabe die Erhöhung der Funktionalität ist. Wir wollen aber auch ein zeitgemäßes Ambiente nicht vergessen”, sagt der kaufmännische Geschäftsführer Guido Hage.
Ansichten: (Foto: SHK)
Ansichten: Blick aus Richtung Drehtür (Foto: SHK)
Ansichten: Blick in Richtung Drehtür (Foto: SHK)
Ansichten: Rechts der Aufenthaltsbereich (Foto: SHK)
Ansichten: Blick zum Aufenthaltsbereich (Foto: SHK)
Ansichten: Blick zum Aufnahme- und Infobereich (Foto: SHK)
Mit der Konzentration von Aufnahme und Info auf einer Seite können die dort tätigen Mitarbeiter sehr flexibel, entsprechend der so genannten Stoßzeiten eingesetzt werden. Darüberhinaus garantiert ein modernes Türsystem (Drehtür) den dort tätigen Mitarbeitern wesentlich bessere Arbeitsbedingungen, vor allem was die Zufuhr von kalter Zugluft betrifft. Die einzelnen Aufnahmeplätze sind gläsern gehalten. Dadurch wird neben der notwendigen Diskretion trotzdem eine offene Gestaltung erreicht. Immerhin registriert das Südharz-Krankenhaus täglich zwischen 60 und 80 Aufnahmen.

Die Planungen der Geschäftsleitung sehen vor, die Umbauzeit auf ein zeitliches Minimum zu reduzieren und während der Bauzeit die Aufnahmetätigkeit weiterhin zu garantieren, es wird demzufolge keinen behelfsmäßigen Eingang geben. Im dritten Quartal soll die Bauphase beendet und rund 640.000 Euro verbaut sein. Der Bauantrag ist gestellt, die Finanzierung erfolgt aus Eigenmitteln des kommunalen Unternehmens.
Autor: nnz

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