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Mo, 12:29 Uhr
26.03.2012

Schlesier trafen sich in Nordhausen

Im Seniorenbegegnungszentrum der Rolandstadt treffen sich nicht nur die normalen Senioren, sondern auch diejenigen, die einst vertrieben wurden. Auch in Wahlkampfzeiten...


Von links: Primas, Schirmer, Zeh (Foto: privat) Von links: Primas, Schirmer, Zeh (Foto: privat) Der Vorsitzende der Schlesischen Landsmannschaft des ‚Bundes der Vertriebenen‘ (BdV) Nordhausen, Robert Wolf, begrüßte die rund 60 Anwesenden im Seniorenzentrum und die beiden CDU-Wahlkandidaten Egon Primas und Dr. Klaus Zeh. Die regelmäßigen Zusammenkünfte der Landsmannschaft und ihre Kulturprogramme seien immer Höhepunkte im Vereinsleben.

In seiner Begrüßung erinnerte Egon Primas, der gleichzeitig Vorsitzender des BdV Landesverbandes Thüringen ist, daran: „ dass die Heimatvertriebenen schon am 5.August 1950 in ihrer ‚Charta der Heimatvertriebenen‘ den Verzicht auf Rache und Vergeltung versprochen hätten. Im Bewusstsein, dass der 2. Weltkrieg unendliches Leid über Europa und die Welt gebracht hatte, forderten sie schon damals die Schaffung eines geeinten Europas, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können. Die Vertriebenen versprachen damals, dass sie durch harte, unermüdliche Arbeit am Wiederaufbau Deutschlands und Europas teilnehmen würden. Diese Ziele des BdV hätten auch heute unverändert Gültigkeit und müssten allen Generationen neu vermittelt werden."

Dr. Klaus Zeh, dessen Eltern auch aus Schlesien kommen, betonte: „Die Schlesier haben großen Anteil am Wiederaufbau unseres Landes und unserer Region. Die Leistungen aller Vertriebenen nach dem Krieg bis in die heutige Zeit haben Dank und Anerkennung verdient! Dass Nordhausen heute so schön ist, ist darüber hinaus in erster Linie eine Leistung aller Menschen, die hier wohnen. Das gilt unabhängig von ihrer Herkunft, ob sie nun aus Nordhausen selbst oder aus dem Eichsfeld stammen, ob sie Schlesier oder Sudetendeutsche sind, ob sie in den alten Bundesländern oder in Sachsen geboren wurden.“

„Viele haben Dank der offenen Art der einheimischen Bevölkerung hier eine neue Heimat gefunden. Prominentestes Beispiel ist Erika Schirmer, die auch zum BdV und zur Landsmannschaft der Schlesier gehört. Mit ihren Liedern und Gedichten für unsere Nordthüringer Region gehört sie zu den bekanntesten Nordhäuser Heimatdichtern. Viele ihrer Scherenschnitte erzählen von unserer Nordthüringer Heimat und bringen sie uns auf ganz neue Art näher. Das von Erika Schirmer stammende Lied: ‚Kleine weiße Friedenstaube‘ hat sich in die Herzen ganzer Kindergenerationen hineingesungen und mit dem Lied: ‚Ich schenke Rosen meiner Stadt‘ hat sie ihre Heimatverbundenheit zu dieser Stadt zum Ausdruck gebracht.“ Auch ihr galt an diesem Nachmittag der Dank von Egon Primas und Klaus Zeh.
Autor: nnz

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Kommentare
Luftikus
26.03.2012, 12:35 Uhr
Echter Nordhäuser, eine andere Liga?
Im Gegensatz zu Matthias Jendricke würdigt Dr. Klaus Zeh alle Nordhäuser, unabhängig ihrer Herkunft, für ihr Engagement für Nordhausen.

Ich habe die Werbung von Matthias Jendricke auf dem August-Bebel-Platz in Nordhausen gelesen, wo er sich als Echten Nordhäuser bezeichnet und damit das besondere Recht auf den Oberbürgermeisterstuhl zugesteht. Meine Familie ist aus dem Umland zugezogen, ist meine Familie jetzt weniger Wert? Ich finde den obigen Artikel sehr gut. Er zeigt, dass bei Herrn Zeh, alle Einwohnerschichten Beachtung finden.
98maschr
26.03.2012, 12:51 Uhr
Zugezogene = Schlechtere Nordhäuser?
Luntemann hat völlig Recht! Meine auswärtigen Mitstudenten an der FH sind ganz schön verwundert und enttäuscht von Herrn Jendricke und seiner Art Wahlkampf zu machen. Um Zweitwohnsitzsteuer zu zahlen sind sie gut genug, wenn es aber darum geht, um als OB zu kandidieren, dann gelten also "echte" Nordhäuser mehr als Zugezogene!?

Das macht das Werben um eine Erweiterung der FH ja so richtig glaubwürdig ;)
Retupmoc
26.03.2012, 13:15 Uhr
Echter Nordhäuser
Der Korn ist echter Nordhäuser. Herr Junker wirbt mit diesem Spruch. Auf den Trikots des FSV Wacker Nordhausen steht " Echter Nordhäuser " obwohl die wenigsten Spieler in Nordhausen geboren wurden! Kann das sein, das da mal wieder ein paar Wahlkampfhelfer der CDU über das Ziel hinausschießen. Jendricke ist nunmal ein Nordhäuser. Mehr sagt sein Plakat nicht aus.

Im Gegenteil, wenn ich den Artikel so lese, stelle ich fest das Frau Schirmer sehr gelobt wird ( dies übrigens völlig zu Recht ). Aber das Lied " Kleine , weiße Friedenstaube " in Verbindung mit einer Partei zu bringen, die einen Krieg in Afghanistan führt und Waffen in (fast) alle Länder dieser Welt exportiert ? Das ist der eigentlich Fauxpass des Artikels.
Hans Dittmar
26.03.2012, 13:53 Uhr
Echter Nordhäuser im Wahlkampf
@Retupmoc Es ist Herrn Junker als Geschäftsführer der traditionsreichen Brennerei mehr als gekönnt, diesen Slogan zu verwenden, immerhin ist dieser für die Firma in seinem bestimmten altdeutschen Schriftszug sogar rechtlich für Nordbrand geschützt.

Wenn Herr Jendricke im Wahlkampf für sich den Anspruch "Echter Nordhäuser" verwendet, so ist dass sein gutes Recht. Aber speziell im Wahlkampf will er doch darauf aufmerksam machen, dass er in Nordhausen geboren ist und die anderen -bis auf Herrn Höfer- sogenannte Zugereiste oder Wahlnordhäuser sind. Diesen Blödsinn musste sich doch schon Inge Klaan immer anhören, obwohl sie über die hälfte ihres Lebensalters in Nordhausen lebt wie auch Herr dr. Zeh.

Übrigenes tritt man damit natürlich dem SPD Kandidaten für den Landrat auf die Füße, der ja erst nach 1990 aus den alten Bundesländern hierher kam. Knallhart gesagt, einen Wessi als Landrat!

Übrigens das Lied kleine weiße Friedenstaube entstand unmittelbar nach dem II. Weltkrieg.
Retupmoc
26.03.2012, 14:29 Uhr
Ja und?
Wann die Friedenstaube entstanden ist ist völlig egal. Ich behaupte nicht mal das es ein DDR - Lied ist. Aber die Botschaft des Liedes sagt Frieden, Völkerverständigung und Freundschaft aus. Ds hat nichts mit Krieg, toten Soldaten und toten Kindern zu tun. Darum allein geht es. CDU und Frieden passt nicht zusammen.

Und dem Herrn Junker gönne ich seinen Slogan natürlich gern. Der Mann hat viel für die Stadt gemacht. Wäre übrigens auch ein geeigneter OB-Kandidat.

Und was den Unterschied zwischen Auswärtigen und Einheimischen betrifft... naja das wäre mir egal. Aber ich stelle mal die Frage, ob ein Nordhäuser so ohne weiteres sagen wir mal in Oberhausen OB werden würde, ohne das die Einheimischen da Vorbehalte hätten?
Hans Dittmar
26.03.2012, 14:56 Uhr
Retupmoc und Krieg
Ach ja, Äußerungen und Hintergründe.
"CDU und Frieden passt nicht zusammen."

Kurzes Wortspiel!
Wer führte die Bundeswehr in den Afghanistankrieg?
Peter Struck!
Partei des Herrn Struck: SPD
Mit welcher Zustimmung?
Außenminister: Joschka Fischer
Partei: die Grünen
Unter welcher Partei verlässt die Bundesregierung Afghanistan: CDU

Ach, und sagte nicht Peter Struck, Auch am Hindukusch wird Deutschkland verteidigt?

Bildung ist keine Einbahnstraße, es gibt auch Bücher! Noch ist es nicht zu spät!
Retupmoc
26.03.2012, 16:06 Uhr
Richtig ist
Herr Dittmar, das die SPD - Regierung den Einsatz vorangetrieben hat. Richtig ist aber auch das die CDU und die FDP auch für den Einsatz gestimmt haben.Lediglich die Linke stimmte dagegen. Wenn wir schon mal geschichtlich aufklären.

Dann frage ich mal:

Wie lange ist die CDU/FDP nun in der Regierung?
Wieso konnte man nicht schon einen Beschluß fassen, den Abzug früher zu beginnen?
Wieso liefern wir Waffen in Schwellenländer, obwohl jetzt ja keine SPD an der Macht ist?

Und für mich ganz entscheidend: Was haben Herr Dr. Zeh bzw. Herr Primas bisher unternommen, damit diese Situation beendet wird?
Peppone
26.03.2012, 20:11 Uhr
Die Leute kennen Elend!
Ich bin kein Vertriebener und auch kein Nachkomme eines Solchen und ich weiß auch nicht genau, wie ich persönlich reagieren würde wenn ich aus meiner Heimat, warum auch immer, vertrieben werden würde. Wahrscheinlich würden mir solche Worte wie "...Verzicht auf Rache und Vergeltung versprochen..." dieser betroffenen Menschen nicht so leicht über die Lippen kommen. Umso mehr achte ich die Leute dafür!

Ich bin erst Ende der Achtziger Jahre durch einen Kommilitonen näher mit Vertreibung konfrontiert worden, obwohl in meinem Elternhaus damals viele vertriebene Familien gewohnt haben und deren Kinder und Kindeskinder heute noch freundschaftliche Kontakte zu meiner Familie pflegen.

Ich bin gebürtiger Nordhäuser, aber Eines habe ich gelernt - nicht die Herkunft entscheidet, sondern immer der Mensch, es ist vollkommen egal wo dieser Mensch herkommt!

@Retupmoc, Ihnen empfehle ich mal ein klein bisschen mehr Themenbezogenheit! Das ist hier nur eine regionale Zeitung und nicht die UNO Vollversammlung! Ihre sich vier mal um die Ecke drehenden Gedanken, ohne jegliche Kenntnis von in Deutschland geltenden Kriegswaffenkontrollgesetzen, kommen leider immer wieder bei 0° an! Warum erzählen Sie ihre Welt-Kritik von Waffenlieferungen in "Schwellenländer" nicht Kofi Annan, Ban ki Moon oder dem Friseur?

Wir sind Exportweltmeister und haben für unsere davon lebenden Menschen natürlich internationale Interessen. Da hat Peter Struck von der SPD und Thomas de Maiziere von der CDU vollkommen recht! Wir brauchen als Rohstoffarmes Land verläßliche Handelspartner. Da gehören durgeknallte Menschenkillende Taliban nun mal leider nicht dazu, auch wenn das dem Retupmoc weh tut!
Wolfi65
26.03.2012, 21:23 Uhr
Mit Hochachtung...
möchte ich hier die Arbeit des Bundes der Vertriebenen speziell der Schlesischen Landsmannschaft würdigen. Mit wieviel Mut und Verzweifelung haben diese Leute neue Kraft für ein neues friedliches Deutschland erlangt? Diese Menschen haben den höchsten Preis nach dem Zusammenbruch Deutschlands bezahlt.

Und zwar den Verlust der Heimat und somit ihrer Indentität. Gleichzeitig ist ein Stück Deutschland gestorben. Wieviel Tränen sind jenseits von Oder und Neiße geflossen? Man kann es nur vermuten. Ich wünsche Euch alles Gute.
Suse
26.03.2012, 21:31 Uhr
Gegensätze@Luntemann
Lächelnde Besuche,würdigende großartige Reden, berauschende Lottomittelverteilung besonders in Wahlkampfzeiten,nein das braucht Nordhausen nicht.Nordhausen braucht einen OB,der sich mit ganzer Kraft für eben die" Nordhäuser" Einwohner einsetzt und nicht nur im Wahlkampf würdigt.Der Unterschied zwischen den CDU- und SPD-OB-Kandidaten ist:Jendricke "tuts",Zeh" predigts"
altmeister
27.03.2012, 07:54 Uhr
Jetzt möchte ich es aber wissen!
Hallo Suse,
es ist doch schön für Sie und Jendricke, wenn Sie Jendricke-Fan sind. Es sollte aber doch nicht nur mit Plattheiten kommentiert werden.
Schreiben Sie doch, was "tut" ein Herr Jendricke mehr oder besser als Dr. Zeh? Eine solch unbegründete Aussage im Zusammenhang mit den Aktivitäten des Dr. Zeh zu äußern ist schwach. Der Artikel, unter dem Ihr Kommentar steht zeigt doch deutlich, dass Dr. Zeh der Kandidat ist, der "tut"!
Jendricke war nämlich nicht da.
Retupmoc
27.03.2012, 08:01 Uhr
Themenbezogen
Nur weil es Ihnen nicht passt - das ist schon Themenbezogen. Diese Menschen wurden vertrieben, weil ein deutscher ( Nazi ) Staat einen zweiten Weltkrieg vom Zaum brach und damit halb Europa in Schutt und Asche legte. Die Vertreibung war dann ein Produkt, sagen wir mal der Rache. Allein schon deshalb würde es sich moralisch verbieten, das auch nur ein deutscher Soldat eine Waffe auf einen anderen Menschen richtet, außer die BRD wird direkt angegriffen.

Zitat Hubertus:
"Warum erzählen Sie ihre Welt-Kritik von Waffenlieferungen in "Schwellenländer" nicht Kofi Annan, Ban ki Moon oder dem Friseur?"

Antwort: Weil ich die genannten Personen nicht kenne, deren Sprache nicht spreche und ich eine Friseuse habe. Tolle Polemik @ Hubertus.

"Wir sind Exportweltmeister und haben für unsere davon lebenden Menschen natürlich internationale Interessen. Wir brauchen als Rohstoffarmes Land verläßliche Handelspartner. Da gehören durgeknallte Menschenkillende Taliban nun mal leider nicht dazu, auch wenn das dem Retupmoc weh tut!"

Das ist das größte Eigentor, das hier jemand geschossen hat. Machen Sie sich einfach mal kundig und sie stellen fest, in welche Länder Deutschland Waffen exportiert hat und es noch tut. Dazu gehören u.a. Syrien, Ägypten, Saudi - Arabien u.a. Also ich möchte nicht, das " durchgeknallte Taliban " deutsche Waffen besitzen. Dumm nur das in Syrien gerade in diesem Moment Kinder und Frauen mit deutschen Waffen ermordert werden.

Das Lied von der Friedenstaube wirkt dann nur noch wie ein Hohn. Aber Sie rechtfertigen die Toten mit unseren Interessen und verlässlichen Handelspartnern. Meine Interessen sind das nicht.
Peppone
27.03.2012, 19:21 Uhr
Schon wieder am Thema vorbei!
Was haben die Treffen der Vertriebenen Schlesier mit Ihren kruden Ansichten über deutsche Sicherheitspolitik im 21. Jahrhundert zu tun @Retopmuc? Ob Sie das jetzt glauben oder nicht - Nichts!

Und jetzt schießen Sie mal los, welche deutsche Firma entgegen dem KWKG und entgegen der beschlüsse des Bundessicherheitsrates nach Syrien Waffen geliefert hat und es noch heute nach Ihrer Darstellung tut um da Frauen und Kinder zu ermorden. Wer solche kriminalisierenden Behauptungen wie Sie aufstellt, sollte zumindest die Namen der Firmen nennen, die das angeblich tun!

Auch für Sie gilt: "Demokratie heißt auch auszuhalten und sich inhaltlich auseinanderzusetzen, sachlich und fair !"
Comprende Amigo?
NDHler
27.03.2012, 20:59 Uhr
Was ist denn hier los???
Da treffen sich ein paar Schlesier, der Primas und der Zeh lassen sich da fotografieren und wo triftet das hier hin!!!??? Da sind von mir aber schon ganz andere Beiträge wegen „gehört nicht zum Thema“ gelöscht wurden. Und, bei allem Respekt vor den Betreffenden, so wichtig ist das Thema auch wieder nicht. Schön, dass sie sich getroffen haben und ihnen allen noch alles Gute!!! Nun ist es dann aber auch Gut!
Retupmoc
28.03.2012, 07:54 Uhr
Kein Chat, aber eine notwendige Antwort
Aber sicher, @ Hubertus, wenn die NNZ es zulässt hier Ihre Antwort:

Führend bei der Lieferung dieser Waffen ist die Firma Heckler @ Koch. Lediglich Embargos gegen den Iran, China und Nordkorea werden dabei eingehalten. Die Auftragssumme beläuft sich jährlich auf 5 - 8 Milliarden Euro. In Saudi - Arabien wird eine Sturmgewehrfabrik errichtet ( mit einem schönen großen Zaun darum )Scheich Abdul Aziz bin Abdullah, der Großmufti von Saudi-Arabien und damit die höchste geistliche Autorität dort, rief kürzlich zur Zerstörung aller Kirchen der Region auf. Deutschland hilft! Nach der Lieferung von mehr als 200 modernen deutschen Panzern brauchen sich die Gefolgsleute des saudischen Großmuftis keine Sorgen mehr zu machen, zur Zerstörung von Kirchen gerade nicht das richtige Werkzeug zur Hand zu haben. Und genauso haben deutsche Firmen im vorletzten Jahr für 97 Millionen Euro auch Waffen nach Indien geliefert und für die gleiche Summe nach Pakistan.

Ja, @ Hubertus ... Kleine weisse Friedenstaube... Nicht nur 1918 und 1939 bringen deutsche Waffen Gewalt in die Welt, auch 2012 ist das noch so. Hier haben Sie Ihre Fakten. Und es hat was mit dem Thema zu tun. Man kann nicht auf der einen Seite ( zu Recht ) solidarisch sein, mit Menschen die aus Schlesien kommen und auf der anderen Seite Menschen in allen Teilen des Erdballs mit deutschen Waffen Tor und Vertreibung aussetzen.
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