Do, 06:52 Uhr
23.10.2003
Hartes Wochenende
Nordhausen/Braunlage (nnz). Die Harzer Wölfe haben ein hartes Wochenende vor sich. Da ist das zweite Derby am Freitag gegen die Phantoms angesagt und schlielich sind die Wölfe am Wochenende im Pokal gefordert.
Bereits zum zweiten Derby der Saison kommt es zwischen den Harzer Wölfen und den Salzgitter Phantoms am Freitag um 20 Uhr im Wurmbergstadion Braunlage. Nachdem das Meisterschafts-Auswärtsspiel souverän mit 7:2 gewonnen werden konnten, treffen nun beide Teams in der Pokalrunde aufeinander.
Bei den Gästen hat sich im Laufe der Vorbereitung auch einiges mehr oder weniger Positives getan. Zum einen konnte man den im Harz bestens bekannten Top-Defender Frank Richardt vom Rostocker EC loseisen und auch mit Jörg Horlacher eine weiteren erfahrenen Mann für die Verteidigung verpflichten, zum anderen stand aber die Zukunft des FES sogar für einige Zeit aufgrund der unklaren Hallensituation in den Sternen. Nachdem die Verantwortlichen auf Seiten der Phantoms aber notgedrungen den Spielbetrieb in die Braunschweiger Eishalle verlegt haben - die astronomischen Forderungen der Hallenbetreiber am Salzgittersee waren beim besten Willen einfach nicht zu erfüllen - und damit einiges Aufsehen erregt haben, ist nun die Teilnahme der Phantoms in der Regionalliga zumindest in der Saison 2003/2004 gesichert.
Dennoch sind die Geschehnisse auch beim spielenden Personal nicht ganz spurlos vorüber gegangen, so gab es aufgrund der nicht optimalen Vorbereitung und besonders wegen des doch recht späten Eintritts in das Eistraining bisher teilweise empfindliche Niederlagen, wie zum Beispiel das 2:7 gegen den BSC oder das 1:9 in Adendorf.
Sicherlich spiegeln die bisherigen Ergebnisse nicht die tatsächliche Qualität der Phantoms wieder, zu gut scheint man besetzt, um nur als Punktelieferant dastehen zu wollen. Im Tor ist man mit Lennhart Taddiken und Jens Kinne sicherlich mehr als nur gut besetzt. Vor den Goalis liegt die Hauptlast der Verteidigung auf Jörg Horlacher, Ivo Svatos und natürlich Frank Richardt, und das besonders Letzterer auch seine Offensivqualitäten hat, hat er auch gegen den BSC schon eindrucksvoll bewiesen. Im Sturm vertraut man hauptsächlich auf die erfahrenen Cracks wie Alex Pflüger, Ludek Stehlik, Pavol Levicky und David Bauer. Diese vier Herren gilt es vornehmlich auszuschalten, wenn die Wölfe auch in der Pokalrunde weiterhin oben mitspielen wollen. Gerade David Bauer hat in der letzten Saison in den Derbys mehrfach gezeigt, dass man ihn nicht aus den Augen lassen sollte. Es ist also erneut volle Konzentration von Nöten, um in der noch jungen Saison die weiße Weste gegen Salzgitter zu behalten.
Am Sonntag steht dann der schwere Gang zu den Blue Lions Leipzig auf dem Programm. Obwohl die Leipziger erst in die Regionalliga Ost aufgestiegen sind, haben sie bisher mehr als respektable Ergebnisse erzielt. Die Blue Lions sind momentan Dritter der Ost-Staffel, und diesen Platz wollen sie möglichst auch bis zum Vorrunden-Ende verteidigen. Besonders für Aufsehen sorgten die Messestädter mit einem Auswärtssieg beim Rostocker EC.
Verschoben wurde desweiteren die Partie der Wölfe bei den Salzgitter Phantoms. Das für den 26. November vorgesehene Spiel findet nun schon am Sonntag, dem 23. November statt. Austragungsort ist wieder die Eishalle am Schützenplatz in Braunschweig.
Autor: nnzBereits zum zweiten Derby der Saison kommt es zwischen den Harzer Wölfen und den Salzgitter Phantoms am Freitag um 20 Uhr im Wurmbergstadion Braunlage. Nachdem das Meisterschafts-Auswärtsspiel souverän mit 7:2 gewonnen werden konnten, treffen nun beide Teams in der Pokalrunde aufeinander.
Bei den Gästen hat sich im Laufe der Vorbereitung auch einiges mehr oder weniger Positives getan. Zum einen konnte man den im Harz bestens bekannten Top-Defender Frank Richardt vom Rostocker EC loseisen und auch mit Jörg Horlacher eine weiteren erfahrenen Mann für die Verteidigung verpflichten, zum anderen stand aber die Zukunft des FES sogar für einige Zeit aufgrund der unklaren Hallensituation in den Sternen. Nachdem die Verantwortlichen auf Seiten der Phantoms aber notgedrungen den Spielbetrieb in die Braunschweiger Eishalle verlegt haben - die astronomischen Forderungen der Hallenbetreiber am Salzgittersee waren beim besten Willen einfach nicht zu erfüllen - und damit einiges Aufsehen erregt haben, ist nun die Teilnahme der Phantoms in der Regionalliga zumindest in der Saison 2003/2004 gesichert.
Dennoch sind die Geschehnisse auch beim spielenden Personal nicht ganz spurlos vorüber gegangen, so gab es aufgrund der nicht optimalen Vorbereitung und besonders wegen des doch recht späten Eintritts in das Eistraining bisher teilweise empfindliche Niederlagen, wie zum Beispiel das 2:7 gegen den BSC oder das 1:9 in Adendorf.
Sicherlich spiegeln die bisherigen Ergebnisse nicht die tatsächliche Qualität der Phantoms wieder, zu gut scheint man besetzt, um nur als Punktelieferant dastehen zu wollen. Im Tor ist man mit Lennhart Taddiken und Jens Kinne sicherlich mehr als nur gut besetzt. Vor den Goalis liegt die Hauptlast der Verteidigung auf Jörg Horlacher, Ivo Svatos und natürlich Frank Richardt, und das besonders Letzterer auch seine Offensivqualitäten hat, hat er auch gegen den BSC schon eindrucksvoll bewiesen. Im Sturm vertraut man hauptsächlich auf die erfahrenen Cracks wie Alex Pflüger, Ludek Stehlik, Pavol Levicky und David Bauer. Diese vier Herren gilt es vornehmlich auszuschalten, wenn die Wölfe auch in der Pokalrunde weiterhin oben mitspielen wollen. Gerade David Bauer hat in der letzten Saison in den Derbys mehrfach gezeigt, dass man ihn nicht aus den Augen lassen sollte. Es ist also erneut volle Konzentration von Nöten, um in der noch jungen Saison die weiße Weste gegen Salzgitter zu behalten.
Am Sonntag steht dann der schwere Gang zu den Blue Lions Leipzig auf dem Programm. Obwohl die Leipziger erst in die Regionalliga Ost aufgestiegen sind, haben sie bisher mehr als respektable Ergebnisse erzielt. Die Blue Lions sind momentan Dritter der Ost-Staffel, und diesen Platz wollen sie möglichst auch bis zum Vorrunden-Ende verteidigen. Besonders für Aufsehen sorgten die Messestädter mit einem Auswärtssieg beim Rostocker EC.
Verschoben wurde desweiteren die Partie der Wölfe bei den Salzgitter Phantoms. Das für den 26. November vorgesehene Spiel findet nun schon am Sonntag, dem 23. November statt. Austragungsort ist wieder die Eishalle am Schützenplatz in Braunschweig.

