Sa, 12:07 Uhr
03.03.2012
Konsequenzen ziehen
Die nnz hatte gestern bereits über die Verwüstungen in der Nordhäuser Promenade sowie über die Vorkommnisse im Bereich des Jugendklubhauses berichtet. Jetzt gibt es dazu eine Stellungnahme...
Zu aller erst möchten wir uns für die Unannehmlichkeiten und die Verwüstungen in der Promenade entschuldigen und bedauern den Vorfall zu tiefst. Für alle Eltern sei an dieser Stelle gesagt, ihre Kinder waren jeder Zeit in Sicherheit. Es bestand keinerzeit Gefahr. Die Ordnungskräfte hatten die Lage unter Kontrolle. Das Ordnungsamt und die Polizei wurden über die Durchführung dieser Veranstaltung von uns im Vorfeld informiert und die Disco ordentlich angemeldet.
Auch das gestrige Erscheinen der Polizei wurde nach den ersten Ausschreitungen von uns selbst hervorgerufen. Jugendliche über 15 Jahren hatten keinen Zutritt in das Haus. Alle Besucher wurden von der Security auf Alkohol, Zigaretten und Drogen kontrolliert. Die Verantwortung außerhalb des Klubhausgeländes (z.B. Promenade und K. Kollwitzstr.) obligt nicht unserer Zuständigkeit und Aufsichtspflicht.
Wie uns gesagt wurde, wurde in Niedersachswerfen der Jugendklub geschlossen. Die Jugendlichen treiben sich unter anderem vor der Südharzgalerie, vor dem Rewe Markt, auf dem Sparkassen Parkplatz und nun auch vor unserer Jugendweihedisco herum. Durch das Nichteinlassen in unser Objekt kam es natürlich zu Frusthandlungen in Form von Flaschen zerdeppern im Park und Sprücherufen gegenüber der Polizei vor der Tür.
Es war die 7. Jugendweihe- Disco der Jugendweihegemeinschaft Nordhausen. Ziel des Vereines ist es, für Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren (die sonst keine Möglichkeit haben tanzen zu gehen) eine Veranstaltung zu organisieren, die in Vorbereitung der Jugendweihen auch dazu dient", sich kennenzulernen. Durch die Vorfälle von gestern werden wir über Alternativen nachdenken müssen. Die Discos werden erst einmal eingestellt. Leidtragende sind natürlich unsere Jugendweihekinder, die eine Menge Freude bei unseren Discos hatten.
Wir fordern dringend auch die Stadtherren hiermit auf, für Jugendliche (auch ältere) Möglichkeiten zu schaffen, sich in Nordhausen aufhalten zu können, ohne dass auf der Strasse rumgelungert werden muss.
Michael Pendzialek
Autor: nnzZu aller erst möchten wir uns für die Unannehmlichkeiten und die Verwüstungen in der Promenade entschuldigen und bedauern den Vorfall zu tiefst. Für alle Eltern sei an dieser Stelle gesagt, ihre Kinder waren jeder Zeit in Sicherheit. Es bestand keinerzeit Gefahr. Die Ordnungskräfte hatten die Lage unter Kontrolle. Das Ordnungsamt und die Polizei wurden über die Durchführung dieser Veranstaltung von uns im Vorfeld informiert und die Disco ordentlich angemeldet.
Auch das gestrige Erscheinen der Polizei wurde nach den ersten Ausschreitungen von uns selbst hervorgerufen. Jugendliche über 15 Jahren hatten keinen Zutritt in das Haus. Alle Besucher wurden von der Security auf Alkohol, Zigaretten und Drogen kontrolliert. Die Verantwortung außerhalb des Klubhausgeländes (z.B. Promenade und K. Kollwitzstr.) obligt nicht unserer Zuständigkeit und Aufsichtspflicht.
Wie uns gesagt wurde, wurde in Niedersachswerfen der Jugendklub geschlossen. Die Jugendlichen treiben sich unter anderem vor der Südharzgalerie, vor dem Rewe Markt, auf dem Sparkassen Parkplatz und nun auch vor unserer Jugendweihedisco herum. Durch das Nichteinlassen in unser Objekt kam es natürlich zu Frusthandlungen in Form von Flaschen zerdeppern im Park und Sprücherufen gegenüber der Polizei vor der Tür.
Es war die 7. Jugendweihe- Disco der Jugendweihegemeinschaft Nordhausen. Ziel des Vereines ist es, für Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren (die sonst keine Möglichkeit haben tanzen zu gehen) eine Veranstaltung zu organisieren, die in Vorbereitung der Jugendweihen auch dazu dient", sich kennenzulernen. Durch die Vorfälle von gestern werden wir über Alternativen nachdenken müssen. Die Discos werden erst einmal eingestellt. Leidtragende sind natürlich unsere Jugendweihekinder, die eine Menge Freude bei unseren Discos hatten.
Wir fordern dringend auch die Stadtherren hiermit auf, für Jugendliche (auch ältere) Möglichkeiten zu schaffen, sich in Nordhausen aufhalten zu können, ohne dass auf der Strasse rumgelungert werden muss.
Michael Pendzialek
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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