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Fr, 08:41 Uhr
02.03.2012

Sorgen und "Nöte"

Am Mittwoch traf sich im Ellricher Rathaus der Kreisvorstand des Gemeinde- und Städtebund Thüringen Kreisverband Nordhausen zu einer Sitzung, an der alle hauptamtlichen Bürgermeister und Verwaltungsgemein­schaften des Landkreises Nordhausen teilnahmen. Was dabei beraten wurde, das hat die nnz erfahren...


Auf der Tagesordnung standen vielfältige Themen, so die Vorbereitung der nächsten Mitglieder­versammlung des Gemeinde- und Städtebundes, Kreisverband Nordhausen, die auf Grund der anstehenden Bürgermeisterwahlen voraussichtlich erst Anfang Juli mit Beginn der neuen Amtszeit stattfinden wird. In dieser Mitglieder­versammlung ist dann auch die Neuwahl des Kreisvor­standes vorgesehen.

Ein wichtiges Thema war die Diskussion über die dringend notwendige Überarbeitung der Ausrücke-Ordnung entsprechend der im letzten Kreistag beschlossenen Stützpunktfeuer­wehrkonzeption sowie der Erhalt des Feuerwehrtechnischen Zentrums. Hier ist sich der Kreisvorstand einig, dass dieses auf jeden Fall, egal wo der Standort dieses Zentrums zukünftig sein wird, für die freiwilligen Feuerwehren des Landkreises erhalten bleiben muss, auch und insbesondere im Hinblick auf dessen unentgeltliche Nutzung. Die Finanzierung des Zentrums erfolgt derzeit ohnehin durch Landeszuweisungen und von den Kommunen des Landkreises Nordhausen durch die Kreisumlage. Ferner wird die Ausnutzung weiterer Synergieeffekte in der Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr Nordhausen ausdrücklich unterstützt.

Der Kreisverbandsvorsitzende informierte abschließend den Kreisvorstand zum Stand der Haushaltsdiskussion im Landkreis Nordhausen. Demnach sieht der jetzige Haushaltsentwurf der Kreisverwaltung wiederrum eine Erhöhung der Kreisumlage von 35,37 Prozent auf 38,07 Prozent vor, was eine Mehrbelastung aller Kommunen im Landkreis von ca. 2.000.000 Euro zur Folge hat. Die Schulumlage bleibt mit einem Umlagesatz von 12,83 Prozent. nahezu konstant.

Ob mit diesen Kreisumlagesatz die dauernde Leistungsfähigkeit der Städte und Gemeinden noch gewährleistet ist, bleibt abzuwarten. Mit Spannung wird der Kreisvorstand die weitere politische Diskussion zum Haushaltsentwurf verfolgen.
Autor: nnz

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Kommentare
Dora75
02.03.2012, 09:39 Uhr
Sorgen und Nöte
Ja nun Jammern sie wieder,diese Armen.Solange so viel Geld für die Fetten Verwaltungen und Bürgermeister da ist braucht ihr nicht zu Jammern.Und schaut an der Herr Wulf 199,000,00 Euro im Jahr bis zu seinem Lebensende. Ihr könnt uns Lesern keine Geschichten mehr verkaufen.Euch glaubt so und so keiner mehr.Für Jugend und Rentner ist keine Kohle da,da braucht ihr euch nicht zu wundern das die Jugend dahin wandert wo sie Lieber nicht hin solten.
Von Ellrich bis nach Petrsdorf keine Jugendarbeit keine Jugendclubs mehr und keinen Jugendpfleger mehr.
Da kann einen nur noch schlecht werden.
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