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Di, 06:25 Uhr
07.02.2012

nnz-Forum: Eltern übergangen

Die Verwaltungsspitze im Nordhäuser Rathaus bemüht sich um Entspannung in der Frage, welche Grundlage für die Berechnung der Kita-Gebühren die gerechtere sei. Der Protest und der Unmut außerhalb der Rathausmauern ebbt jedoch nicht ab...


Die am 7. Dezember vergangenen Jahres vom Nordhäuser Stadtrat kurzfristig beschlossene "Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung der Kindertageseinrichtungen in kommunaler Trägerschaft der Stadt Nordhausen" bedeutet für viele Eltern eine deutliche Erhöhung der monatlichen Kita-Gebühren. Wie bereits in den zahlreichen Beiträgen betroffener Eltern ausgeführt, trifft es die meisten Eltern mit einer Steigerung der monatlichen Gebühren um weit mehr als 20,00 Euro, wenngleich für manche Familien auch 20,00 Euro im Monat viel Geld und häufig bereits fest im monatlichen Haushaltsbudget eingeplant sind.

Die angeblichen sozialen Gesichtspunkte einer einkommensabhängigen Beitragssatzung, wie auch in den Medien immer wieder suggeriert, werden durch die Verwendung des Brutto-Einkommens als Berechnungsgrundlage aufgehoben und wirkungslos. Denn durch diese Satzung sind vor allem auch Alleinerziehende, mit einem oder mehreren Kind(ern), aufgrund der häufig hohen Abzüge vom Bruttogehalt diejenigen, deren Kita-Beitrag sich plötzlich enorm erhöht, da sie in den Beitragsstufen mit dem Brutto schnell steigen, obwohl sie eigentlich viel weniger Geld im Monat tatsächlich zur Verfügung haben.

Wo ist das, als ein Beispiel, noch sozial verträglich? Wie kann es sein, dass eine Beitragssatzung dazu führt, dass Eltern sich überlegen müssen, ob sie sich einen Kita-(Ganztags)Platz zukünftig noch leisten und auf dem Arbeitsmarkt aktiv bleiben oder werden können? Ein Leitsatz der Politik war immer die "bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf" - dem wird hier in keinster Weise Rechnung getragen! Familienfreundlichkeit ist etwas anderes!

Um auch noch einmal auf die Vorgehensweise in der Beschlussfassung zu sprechen zu kommen, so muss man eindeutig feststellen und bestätigen, dass eine Einbeziehung der Elternsprecher und Eltern im Vorfeld nicht stattgefunden hat. Die Wahl des Stadtelternsprechers fand im letzten Jahr auch in den Räumlichkeiten der Stadtverwaltung statt. Warum hat man ein solches Germium bzw. eine solche Möglichkeit nicht genutzt, um alle Elternsprecher im Vorfeld der Beschlussfassung vollumfänglich über die Satzung zu informieren und den Eltern das Recht der Mitsprache zugestanden?

Bei einer Satzungsänderung, die so einschneidende finanzielle Folgen für viele Familien hat und in Kenntnis darüber, dass die Freien Träger bei der Übernahme der Satzungsinhalte kaum Spielraum haben, sollte dies doch selbstverständlich sein. Da genügt es einfach nicht, dem Stadtelternsprecher zwei (unkommentierte) Beschlussvorlagen zuzusenden und das als ausreichende Beteiligung der Eltern zu betrachten. Es mag rechtlich legitim sein, dass die Stadt selbst nur die Eltern bzw. Elternsprecher des städtischen Kindergartens in Petersdorf im Vorfeld anhören musste, aber wenn man sich auf die "Fahne geschrieben hat", eine familienfreundliche Stadt zu sein, darf man als Eltern auch erwarten, dass in so einer Sache  hinsichtlich der Informationspolitik im Vorfeld mehr geleistet und dem Mitspracherecht der Eltern mehr Gewicht gegeben wird, als vielleicht rechtlich notwendig ist.

Die Transparenz bezüglich der Notwendigkeit der sofortigen und drastischen Erhöhung der Kita-Beiträge fehlt bis dato immer noch. Das es "seit 2006 keine Erhöhung der Beiträge mehr gab", kann da wohl kaum ein Argument sein. 

Wir Eltern fühlen uns übergangen und vor allem auch aufgrund der kurzfristigen Beschlussfassung in der Weihnachtszeit jeglicher Möglichkeiten, einer Gesprächsführung und Einflussnahme im Vorfeld beschnitten.    

Elternsprecher der Kita "Lackstöckchen"
Autor: nnz

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
colt
07.02.2012, 09:08 Uhr
Wie sozial ist Nordhausen eigentlich?!?!
Ich hatte die Gelegenheit vor kurzem einem Referat von Franz Müntefering in Sondershausen zum Thema der demographischen Entwicklung beizuwohnen. Der ehemalige Vizekanzler und Bundesvorsitzende hat dabei insbesondere zum Umgang mit dem Problem in besonders betroffenen Regionen, wie z.B. dem nordthüringer Raum, gesprochen. Natürlich kann man die demographische Entwicklung nicht aufhalten! Aber Landräte und Bürgermeister haben es in der Hand, die eigenen Regionen familienfreundlich zu gestalten und damit zumindest eine solide Basis den Kinderwunsch junger Menschen zu schaffen. Leider waren kaum Nordhäuser Genossen anwesend, zumindest nicht diejenigen, unter deren Regentschaft die Erhöhung der KiTa-Beiträge beschlossen wurde. Insgesamt ist es wirklich schade, auf welche Weise die Kernziele der Partei an der Basis umgesetzt werden oder eben gerade nicht. Die Erhöhung der Beiträge ist nicht sozial, die Vorgehensweise des Bürgermeisters nicht demokratisch!
Glücklicherweise gibt es Kommunen und Landkreise, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und ihre Politik unter die Maxime stellen: Mehr Menschen müssen mehr Kinder bekommen. So z.B. der Kyffhäuserkreis und die Stadt Sondershausen. Ein KiTa-Platz kostet hier maximal 90€, unabhängig davon, was die Eltern verdienen. Selbst im Umkreis von Nordhausen gibt es KiTa's in Gemeinden, die sich nicht der städtischen Doktrin unterwerfen müssen und wesentlich günstiger sind.

In diesem (demokratischen) Sinne kann ich nur alle Eltern auffordern, sich dem entgegenzusetzen. Besucht die Stadtratssitzung, meldet eure Kinder in anderen KiTa's an, beschwert euch bei den Trägern, zeigt eure Stimme und seid bessere Demokraten als...!
Retupmoc
07.02.2012, 10:19 Uhr
Es ist schon komisch
Wenn es an den eigenen Geldbeutel geht, dann möchte man schon sozialistische Verhältnisse. Am Besten eine kostenlose KInderbetreuung. Nicht das ich dagegen wäre, aber dann hätte ich gern noch einige "Errungenschaften" der ehemaligen Zeit zurück, wie einen sicheren Arbeitsplatz, eine kostenlose medizinische Versorgung ( zumindest keine Praxisgebühr oder Rezeptgebühr ).

Was ich damit sagen will: Ist vielleicht jemanden schon einmal der Gedanke gekommen, das durch die Umstände (höhere Abgaben, höherer Strompreis, höhere Heizkosten, höhere Benzinkosten, höhere Kosten für Nahrungsmittel, Inflationsausgleich,höhere Löhne usw.)die Kosten für die Kinderbetreuung auch gerechtfertigt sein könnten?

Und nicht zu vergessen: Familien mit Kindern haben auch Vorteile außerhalb des Kindergeldes. Zum Beispiel eine bessere Lohnsteuerklasse. Oder das sie im Hotel für ein DZ mit Kind genauso viel zahlen wie jemand anderes für ein EZ.
buchwurm89
07.02.2012, 11:01 Uhr
Träger Schuld?
Da machen sich es die Träger aber auch wieder bequem: einfach die Stadt vors Loch schieben. Dabei müssen doch die Träger keine neue Satzung beschliessen und so überraschend kam die Gebührenerhöhung auch nicht, darüber wurde lang und breit in genügend Sitzungen (auch mit den Trägern) beraten. Wenn diese Sie als Elternvertreter nicht mit eingebunden haben, sollten Sie dort einmal kritisch nachfragen.
mutti
07.02.2012, 13:06 Uhr
Hauptsache ein neues Einkaufszentum!!!!
und eine große, verglaste Bibliothek, die garnicht mehr in die Altstadt paßt. Dafür werden genug Gelder verschwendet aber an den Kindern gespart. Das ist doch nicht wahr!!!
Dick
07.02.2012, 13:11 Uhr
Vollste Zustimmung...
Liebe Elternsprecher der Kita Lackstöckchen... Es könnten meine Worte sein!! Sehr gutes Statement! Bei anderen Kommentaren hier stehen mir allerdings leider die Haare zu Berge... bessere Lohnsteuerklasse??? Ich bin in einer Partnerschaft, nicht verheiratet und habe ein Kind. Lohnsteuerklasse 1. Volle Abgaben! Die Praxisgebühren zahlen alle, in ganz Deutschland ist die gleich hoch.

Der Kindergartenbeitrag variert. Überall andere Beiträge. Manchmal keine. Eine Erhöhung ist sicher gerechtfertigt. Aber nicht um 60 Euro pro Monat bzw. 720 Euro im Jahr. Was man von der Steuer wieder bekommt ist lächerlich. Willkommen in der Wirklichkeit.
pumpnC
07.02.2012, 13:21 Uhr
Lieber Retupmoc
was sie da schreiben, glauben sie doch selber nicht. Wo habe ich mit einem Kind eine höhere Steuerklasse? Und übrigens sollten sie sich mit diesem Thema mal näher auseinandersetzen statt einfach wild drauf los zu schreiben. Desweiteren habe ich nicht gemerkt, dass die Löhne gestiegen sind. Der Gegenteil ist der Fall. Und die Aussage mit dem Hotelzimmer ist ja der Witz schlecht hin.

Vielleicht erstmal Kinder anschaffen und dann mitreden. Oder evtl. mal diesen Artikel lesen. Soll auch hilfreich sein.
Matze09
07.02.2012, 13:34 Uhr
20 Euro???
Liebe Stadtväter, Bürgermeister und alle die glauben was beschließen zu dürfen!

Der Unmut in meiner Familie ist schon sehr hoch! Von wegen 20 Euro mehr!

Durch die Neuregelung (statt Netto, nun Brutto) soll unser Beitrag künftig um satte 100 EURO PRO MONAT steigen. Wir zahlen dann künftig pro Monat 306 Euro - wohl gemerkt für EIN EINZIGES Kind! Wie soll man sich das bitte leisten können. Da wir nicht verheiratet sind und beide genau 2000 Brutto haben knallen wir voll rein in die höchste Stufe! Super! Danke! Die Frage ist, was sind heute 2000 Euro Brutto??? GAR NIX MEHR!

Der Hit ist, ein befreundetes Pärchen sind BEAMTE! Die haben 300 Euro weniger Brutto -zahlen somit weniger Beitrag als wir - aber haben locker 400 mehr NETTO als wir! (Wer´s nich weiß, Beamte zahlen keine Sozialabgaben oder Rentenversicherungsbeiträge, lediglich Lohnsteuer)

UND DAS SOLL SOZIAL GERECHT UND FAMILIENFREUNDLICH SEIN?

P.S.: Wir wollten immer noch ein oder zwei Kinder haben, aber der Zug ist nun abgefahren. ZU TEUER...LEIDER!!! Am besten arbeitslos werden und alles schön vom Amt bezahlen lassen...da haste eine ruhiges Leben ohne dir Gedanken machen zu müssen...
Retupmoc
07.02.2012, 14:07 Uhr
@ pumpnC
Das die Reallöhne in Deutschland gestiegen sind, können Sie aus vielfältigen Statistiken der Bundesregierung ersehen. Oder wollen Sie jetzt behaupten, das die nicht stimmen? Und natürlich ist es schon ein Unterschied, ob Sie in der Klasse 1 versteuern oder nicht. Das Hotelzimmer war ein Beispiel... von vielen möglichen.

Sei es wie es sei, jeder Einzelne wird irgendwo etwas finden, was ihm nicht passt weil es plötzlich mehr Geld kostet. Manches ist gerechtfertigt - manches nicht. Aber nun eine Treibjagd auf Leute in der Provinz zu machen, die nur Vorgaben von OBEN befolgen damit die Stadt und der Landkreis nicht gleich heute pleite gehen - ist unwürdig. Vielleicht denken Sie mal drüber nach, wer die da OBEN sind ?
buchwurm89
08.02.2012, 08:19 Uhr
Häää @ Matze09
Lieber Matze09,
wer lesen kann ist schwer im Vorteil. Der Höchstsatz der Betreungskosten liegt bei 230 (Kita) und 250 (Krippe), also 306 € kann schon mal nicht stimmen.Und bei 2000€ brutto ist das nach Tabelle: 130 bzw. 150€. Vielleicht hat ihr Träger eine falsche Berechnugn vorgenommen. Hier noch mal die Stazung: http://www.nordhausen.de/_daten/dokumente/2012/01/8314_0102_99551398.pdf.
Akademiker
08.02.2012, 10:39 Uhr
keine Ahnung, aber wettern
Also wenn man so wenig Ahnung vom Steuerrecht hat, wie die Kommentatoren hier, sollte man sich nicht noch Beurteilungen anmaßen. Ich habe so langsam den Eindruck, diese ganze Kita-Gebühren-Debatte ist nur ein "Aufhänger", damit jeder seinem persönlichen Ärger mal Luft machen kann. Aber mit Fakten hat das schon lange nichts mehr zu tun.

Herr Jendricke hat es doch vorgerrechnet, was ist daran so schwer zu verstehen? Es wollen alle immer "mündige" Bürger sein, aber jeder lässt sich von der "Milchmädchenrechnung", die die Vertreter der "Herdprämie" und des "Sozialismus" aufmachen beindrucken...dabei haben diese Leute doch schon mehrfach bewiesen, dass sie weder rechnen noch wirtschaften können.
Harzer_Wolf
08.02.2012, 10:58 Uhr
Verfrühter Wahlkampf
Ich sehe das Ganze als verfrühten Wahlkampf. Das Volk führt sich selbst zur Schlachtbank ... Ich finde das cool!
I.H.
08.02.2012, 11:03 Uhr
Unwahrheiten
Unwahrheiten gewinnen nicht deshalb an Wahrheitsgehalt weil man sie ständig wiederholt @buchwurm und @akademiker! Durch den Brutto-Netto-Trick wird den Eltern mehr Geld aus der Tasche gezogen als ursprünglich von der Mehrheit der Stadträte gewollt.

Sie vertreten Beide hier ein unsoziales Modell, da beißt die Maus nun mal keinen Faden ab! Und sie können ihre Steuergeschichten hier weiter erzählen, es bleibt für die meisten Eltern dabei, sie müssen mehr bezahlen als mit dem Netto Modell!

Dieter
Akademiker
08.02.2012, 12:46 Uhr
@Dieter
Sie haben es auf den Punkt gebracht: Unwahrheiten werden nicht wahr, weil man sie ständig wiederholt - das gilt aber nicht für Herrn Jendricke, sondern für die CDU.
Und um Ihre bestechende Logik mal fortzusetzen: Herr Jendricke wird nicht inkompetenter und weniger beliebt, weil man den Versuch ihn so darzustellen ständig wiederholt!

Die Maus beißt vielleicht keinen Faden ab, aber die Katze sich in dem Fall in den eigenen Schwanz. In diesem Sinne...
pumpnC
08.02.2012, 12:53 Uhr
Jaja
lieber Retupmoc, zischen Statistik und Realität klaffen doch Welten, dass sollte man wissen und sich nicht hinter irgendwelchen geschönten Zahlen verstecken.

Desweiteren erziele ich keinen Nennenswerten steuerlichen Vorteil wenn ich ein Kind besitze. Auch wenn man verheiratet ist und beide Partner arbeiten und ungefähr das gleiche Verdienen kommt hier Steuerklasse 4 in Frage, und bei dieser habe ich genau so viele Abzüge wie mit der Klasse 1. Also das man nur aufgrund der Tatsache, dass man ein Kind hat, nennenswerte steuerliche Vorteile besitzt ist ja mal absurd.
Matze09
08.02.2012, 13:21 Uhr
@buchwurm89
Richtig ich kann lesen;-). Bei 2 Personen á 2000 Brutto bin ich bei 4000 Brutto und damit beim Höchstsatz;-). Dann 250 Euro + 56 für Verpflegung und zack bin ich bei unglaublichen 306 Euro!


Hin wie her, wer soll das als normaler Bürger bezahlen? Bei einem zweiten Kind wär ich bei 537 Euro! Wie soll man sich das bitte leisten können?

Und wer wird wieder mal schön geschont? Die Reichen...Eine Familie mit 10000 Euro Brutto im Monat zahlen das selbe wie ich!!! Ist das gerecht und vor allem angemessen??????
sam2008
13.02.2012, 18:07 Uhr
Gebühren auf dem Prüfstand
Für mich stellt sich die Frage, warum die Politiker nicht die einkommensunabhängige Variante zumindest mal in Betracht gezogen haben? Über diese Möglichkeit ist scheinbar nicht im Ansatz gesprochen worden. Hier ergeben sich erhebliche Vorteile bei der Überprüfung. Es muss nicht auf die Ehrlichkeit der Eltern gebaut werden (kein Elternteil meldet Mehrverdienst an). Die Überprüfung der sogenannten "Alleinerziehenden" ist sowieso nicht möglich. Nichtverheiratete Eltern könnten auch jeweils als alleinerziehend gelten, ohne dass der Träger das prüfen kann. Es wird keine Einwohnermeldeamtsanfrage gemacht. Wenn der Vater oder die Mutter nicht angegeben wird, wird nur ein Einkommen angerechnet. Verheirateten Eltern, die arbeiten gehen verpasst man hier einen Schlag ins Gesicht. Ich finde mit einem Einheitsbetrag ist diese Ungleichbehandlung nicht mehr möglich. In anderen Gemeinden geht es ja auch. Mühlhausen ist auch kein anderes Klientel als Nordhausen. Arbeitslos ist aber kein Argument für mich. Allerdings ist mit diesen Gebühren die Familienplanung wohl abgeschlossen.
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