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Fr, 13:43 Uhr
27.01.2012

Das war ein Volltreffer

Der europaweite Architektenwettbewerb für den geplanten Wohnungsneubau-Standort der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft in Nordhausen-Nord hat jetzt begonnen. Und das Vorhaben scheint ein voller Erfolg zu werden...


„Wenn alles planmäßig läuft und das Verfahren im 1. Halbjahr abgeschlossen wird, können schon Ende 2012 die Bagger für die Erschließungsarbeiten anrollen und ab 2013 kann gebaut werden“, sagte jetzt SWG-Geschäftsführerin Carola Franke. Auf dem Areal der früheren Schule will die Gesellschaft bis zu 60 Wohnungen bauen.

„Der Bedarf ist da. Seit der 1. Ankündigung des Vorhabens vor knapp zwei Jahren haben wir bereits 150 Anträge. Offensichtlich bedienen wir eine große Nachfrage, die es in Nordhausen gibt. So sollen möglichst viele barrierefreie Wohnungen entstehen, mit Aufzug, wenig Schwellen im öffentlichen und nichtöffentlichen Bereich und in verschiedensten Größenordnungen. Wichtig für viele Interessenten ist ebenso ein komfortables Bad oder eine Küche mit Fenster.

Dass die Wohnungen über eine Terrasse oder einen Balkon verfügen müssen, ist selbstverständlich. Bei den umfangreichen Sanierungen im Bestand ist das Umsetzen all dieser Wünsche meistens nicht möglich. Mit den geplanten variablen Grundrissen der Wohnungen sprechen wir auch jene Mieter an, denen großzügiges Wohnen im Stadtteil Nordhausen Nord wichtig ist. Die gute Infrastruktur, Krankenhaus, Straßenbahn, Einkaufsmärkte, Sparkasse usw., ist auch der Grund, dass Nordhausen Nord der am meisten nachgefragte Wohnungsstandort in unserem Unternehmen ist. Es soll ein Mix für alle Generationen, für Jung und Alt entstehen“, so die Geschäftsführerin weiter.

Nachdem die SWG in den zurückliegenden Jahren mit dem Abriss von rund 1.000 Wohnungen den größten Beitrag zur Stabilisierung des Nordhäuser Wohnungsmarktes geleistet habe, freue man sich, nun auch wieder ein größeres Neubauprojekt in Angriff nehmen zu können. „Dass sich unsere Idee als Volltreffer erweist und ein Bedürfnis der Nordhäuserinnen und Nordhäuser befriedigt, macht uns auch wenig stolz, weil es auch ein Vertrauensbeweis für die Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens ist“, sagte Frau Franke.
Autor: nnz

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