Mo, 15:43 Uhr
05.12.2011
Telefonzelle gesprengt
In Nordthüringen ist in der Nacht zum Montag von Unbekannten eine Telefonzelle gesprengt worden. Hier die ersten Ergebnisse der Ermittlungen...
Um 22.37 Uhr hörten Beamte der Autobahnpolizeistation die Detonation in Leinefelde-Worbis und eilten sofort zum Tatort. Am Zentralen Platz angekommen, konnten sie jedoch keine Personen vor Ort feststellen.
Der oder die Täter hatten in der Telefonzelle einen unbekannten Sprengsatz gezündet. Die Wucht der Explosion drückte alle Scheiben der Kabine aus den Fassungen. Die Splitter lagen in einem Umkreis von 15 Metern. Der Münzautomat wurde ebenfalls erheblich beschädigt.
Das Motiv der Täter ist noch vollkommen unklar. Die Münzkassette des Fernsprechers blieb unversehrt. Die Kriminalpolizei untersuchte den Tatort und sicherte Spuren, deren Auswertung allerdings noch aussteht. Bereits am 28. Dezember des Vorjahres war von Unbekannten am Leinefelder Bonifaciusplatz eine Telefonzelle gesprengt worden.
Autor: nnzUm 22.37 Uhr hörten Beamte der Autobahnpolizeistation die Detonation in Leinefelde-Worbis und eilten sofort zum Tatort. Am Zentralen Platz angekommen, konnten sie jedoch keine Personen vor Ort feststellen.
Der oder die Täter hatten in der Telefonzelle einen unbekannten Sprengsatz gezündet. Die Wucht der Explosion drückte alle Scheiben der Kabine aus den Fassungen. Die Splitter lagen in einem Umkreis von 15 Metern. Der Münzautomat wurde ebenfalls erheblich beschädigt.
Das Motiv der Täter ist noch vollkommen unklar. Die Münzkassette des Fernsprechers blieb unversehrt. Die Kriminalpolizei untersuchte den Tatort und sicherte Spuren, deren Auswertung allerdings noch aussteht. Bereits am 28. Dezember des Vorjahres war von Unbekannten am Leinefelder Bonifaciusplatz eine Telefonzelle gesprengt worden.


