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Sa, 08:26 Uhr
01.10.2011

Doppelkorn ist geschützt

"Um den guten Nordhäuser Doppelkorn jederzeit zu schützen, haben die Nordhäuser Feuerwehren mit 110 Kameraden heute auf dem Betriebsgelände eine Großübung durchgeführt", erklärte etwas spaßig der Nordhäuser Bürgermeister Matthias Jendricke das Einsatzgeschehen, über das die nnz bereits gestern berichtet hatte...


Mit in die Großübung waren auch die Werks-Feuerwehr von Nordbrand, die Polizeiinspektion Nordhausen und das DRK eingebunden, um den Ablauf reibungslos zu realisieren.

Aus Sicht des Bürgermeisters lief die Übung gut ab und somit dankte er noch einmal allen Einsatzkräften für das gute Zusammenspiel. Ein besonderer Dank der Stadtverwaltung Nordhausen ging auch ans Unternehmen Nordbrand selbst und an Geschäftsführer Hans-Joachim Junker für die organisierte Verpflegung der Kameraden.
Geübt (Foto: privat)
Geübt (Foto: privat)
Geübt (Foto: privat)
Geübt (Foto: privat)
Geübt (Foto: privat)
Geübt (Foto: privat)
Geübt (Foto: privat)
Geübt (Foto: privat)
Geübt (Foto: privat)
Geübt (Foto: privat)
Geübt (Foto: privat)
Geübt (Foto: privat)
Geübt (Foto: privat)
Geübt (Foto: privat)
Geübt (Foto: privat)
Autor: nnz

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Kommentare
Gudrun1974
01.10.2011, 09:55 Uhr
Eine kalte Dusche fürs Jendricke-Ego
Eine kalte Dusche aus dem Feuerwehrschlauch fürs Jendricke-Ego wäre auch mal nötig. Dann würde er vielleicht solche Sätze wie "Doppelkorn ist gut geschützt" nicht mehr loslassen.

Und irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass solche Übungen, die es neuerdings gefühlt am laufenden Band gibt, eigentlich eine Schauveranstaltung für Politiker sind, bei der die Feuerwehrleute lediglich willkommene Statisten und Kulissen sind. (Ich hoffe, ich irre mich...)
Bodo Schwarzberg
01.10.2011, 13:59 Uhr
Feuerwehrübung notwendig !
Wenn die Vorkommentatorin die Präsenz von Herrn Jendricke bei der Nordbrand-Übung als kritikwürdig bewurteilt, und selbst an dem Feuerwehreinsatz kein gutes Haar lässt, dann wird darin wiedermal eine sehr einseitige Interpretationsweise deutlich.

Wenn es bei Nordbrand wirklich mal brennen würde und der Brand würde außer Kontrolle geraten, dann weiß ich doch ganz genau, welche Kommentare kommen: "Wozu krigen die unser Steuergeld, wenns dann doch nicht klappt...", u.s.w..

Es ist doch vollkommen normal, dass eine Feuerwehr üben muss, um ihre Einsatzfähigkeit zu erhalten und zu überprüfen. Nicht die Anwesenheit des Bürgermeisters ist doch entscheidend, sondern die ERFOLGREICHE Übung!

Die Vorkommentatorin würde sich schön beschweren, sofern sie es dann noch kann, wenn ihre Wohnung in Brand geriete, und die Feuerwehr würde Fehler machen. Ich wette, liebe junge Frau, dass es Ihnen in einer solchen Situation vollkommen egal wäre, ob Herr Jendricke oder der Pabst zuschauen würde.

Nicht zuletzt ist Herr Jendricke wohl der Verantwortliche für die Berufsfeuerwehr. Dass er sich also ein Bild von einer solchen Übung macht, halte ich für vollkommen normal und sogar für angezeigt, gerade weil er mit die Verantwortung trägt!

Sie sollten Ihre Argumentation wirklich noch einmal überdenken und vor allem weiter denken!
dmfn
02.10.2011, 01:35 Uhr
Im Ernstfall wäre es schlecht gewesen !
Ich hab nix gegen Feuerwehrübungen, die sind wichtig aber wenn dann sollte man auch sich die Realität im Kopf durchgehen lassen.

Also ich möchte mal behaupten würde es ein Ernstfall gewesen sein würde es schlecht sein die Autos über die Lange Strasse zur Unterführung zu leiten, direkt an Nordbrand vorbei! Das hat man wahrscheinlich nicht bedacht bei der Übung!

Es wäre auch sehr nett gewesen, wenn die Polizei an der Unterführung dafür gesorgt hätte das dort die Autofahrer schneller weg kommen per Handreglung wie an anderen Stellen, somit wurde ein ewig langer Stau durch die ganze Stadt hervorgerufen, hätte man gleich die ganzen Fahrzeuge über die Zepelinbrücke großräumig die Stelle umfahren lassen wäre die Verkehrssituation im Feierabendverkehr bestimmt besser gewesen.

Wie gesagt im Erstfall hätte keiner die Lange Strasse Richtung Unterführung fahren können. Bei der Planung nicht beachtet oder so gewollt das frag ich mich.
Peppone
02.10.2011, 15:09 Uhr
Schwächen aufdecken.
Der Zweck solcher Übungen ist es, Schwächen aufzudecken. Deshalb ist es gar nicht schlecht, wenn jemanden wie @dfmn etwas auffällt, was nicht hundertprozentig läuft.

Das Unternehmen wie Nordbrand, mit Millionen Litern von Gefahrstoffen (das ist Alkohol nun mal) solche Übungen durchführen, sollte eigentlich die Regel umd nicht die werbeträchtige Ausnahme sein! Jeder kleine Mittelständler kombiniert heute seine jährlichen Brandschutzübungen gemeinsam mit der zuständigen Feuerwehr.

Es ist auch okay, dass über solche Übungen und ihre Auswirkungen bzw. Resultate berichtet wird. Die Selbstdarstellung von Lokalpolitikern und Geschäftsführen auf Seite eins der Bildergallerie darf man aber zurecht ansprechen! Um diese Leute geht es bei solchen Übungen gar nicht!
kompostie
02.10.2011, 15:46 Uhr
selbstdarstellung
ja so ist das, der eine ist laufend auf fotos zu sehen und der andere, schreibenderweise, hier.
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